Landingpage erstellen mit KI: Von der Idee zur Seite, die verkauft
Von Janet Zentel · 23. Oktober 2026 · 20 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
Eine Landingpage, die verkauft, hat ein einziges Ziel, eine Überschrift mit dem Ergebnis für deine Zielgruppe und einen Button, der sagt, was nach dem Klick passiert. KI schreibt dir Entwürfe und baut die Seite, etwa mit Lovable oder den KI-Funktionen von Wix, Squarespace und Jimdo, aber nur so gut, wie sie dich kennt. In Deutschland braucht deine Seite ein Impressum und eine Datenschutzerklärung, einen Cookie-Banner nur, wenn du nicht notwendige Dienste wie Tracking einsetzt. Damit Google und KI-Suchen dich finden, muss die Seite am Handy schnell laden und ihr Text ohne JavaScript lesbar sein.
Du hast ein Angebot, vielleicht schon zufriedene Kundinnen. Was fehlt, ist eine Seite, auf die du in Posts, Newsletter und Mail-Signatur verlinken kannst. Eine Agentur sprengt dein Budget, und der letzte Baukasten-Versuch ist vielleicht nach ein paar Abenden versandet. In unserer Community hat es jemand so auf den Punkt gebracht: „Keine guten Designer-Skills, professioneller Auftritt trotzdem zwingend.“
Hier bekommst du Bauplan, Beispieltexte, Tools, Pflichtangaben und einen Plan für einen Tag. Danach baust du deine Seite selbst und weißt, woran du erkennst, ob sie verkauft.
Landingpage oder Homepage: Was brauchst du zuerst?
Für eine konkrete Anmeldung, Buchung oder einen Verkauf brauchst du zuerst eine Landingpage. Eine Homepage stellt dich mit allem vor, was du tust. Eine Landingpage hat genau ein Ziel: eintragen, buchen oder kaufen.
| Art | Ziel | Typischer Anlass |
|---|---|---|
| Anmeldeseite | E-Mail-Adresse gegen ein Geschenk | Checkliste, Mini-Kurs, Newsletter |
| Eventseite | Anmeldung zu einem Termin | Webinar, Workshop, Challenge |
| Verkaufsseite | Kauf | Kurs, Programm, Paket |
| Terminseite | Buchung eines Gesprächs | Erstgespräch, Beratung |
Was du als Geschenk anbietest, zeigt Leadmagnet erstellen. Die Homepage kann warten: Eine Seite mit einem Ziel zeigt dir schneller, ob dein Angebot ankommt.
Der Bauplan: Wie ist eine Landingpage aufgebaut, die verkauft?
Eine verkaufende Landingpage beantwortet die Fragen deiner Besucherin in der Reihenfolge, in der sie sie stellt: Was habe ich davon? Versteht mich hier jemand? Was bekomme ich, kann ich dir trauen, was kostet es? Daraus ergeben sich neun Abschnitte.
Nehmen wir an, du bist Ernährungsberaterin und lädst Pflegekräfte im Schichtdienst zu einem bezahlten Online-Workshop ein:
| Abschnitt | Aufgabe | Beispieltext |
|---|---|---|
| 1. Kopfbereich | Ergebnis für die Zielgruppe in einem Satz, dazu der erste Button | „Gut essen im Schichtdienst, ohne nachts am Automaten zu landen.“ Button: „Workshop-Platz sichern“ |
| 2. Problem | Die Besucherin erkennt sich in ihren eigenen Worten wieder | „Nach der Nachtschicht hast du keinen Hunger, um drei Uhr dafür umso mehr.“ |
| 3. Angebot | In einem Satz sagen, was es ist | „Im 90-Minuten-Workshop baust du dir einen Essensplan, der zu deinem Dienstplan passt.“ |
| 4. Ergebnis | Greifbar machen, was sie danach hat | „Du gehst mit je einem Plan für Früh-, Spät- und Nachtdienst und einer Einkaufsliste raus.“ |
| 5. Ablauf | Termin, Dauer, Format | „Dienstag, [Datum], 19 bis 20:30 Uhr per Zoom, mit Aufzeichnung.“ |
| 6. Über dich | Warum sie dir trauen kann, nur mit Belegbarem | „Ich bin [Name], [Qualifikation], und arbeite seit [Jahren] mit Pflegeteams.“ |
| 7. Stimmen | Echte Erfahrungen anderer, mit Freigabe | „[Echtes Zitat einer Teilnehmerin, mit ihrer Erlaubnis]“ |
| 8. Preis | Gesamtpreis und was enthalten ist | „[Gesamtpreis] inklusive Workbook und Aufzeichnung.“ |
| 9. Fragen und Abschluss | Einwände beantworten, Button wiederholen, Fußzeile mit Impressum und Datenschutz | „Ich arbeite im Wechseldienst, passt das trotzdem? Ja, genau dafür ist der Workshop gemacht.“ |
Textmuster zum Ausfüllen:
- Überschrift: „[Ergebnis] für [Zielgruppe], ohne [typisches Hindernis].“
- Problem: „Du kennst das: [Situation]. [Was sie versucht hat] hat nicht gereicht, weil [Grund].“
- Über dich: „Ich bin [Name] und begleite [Zielgruppe] seit [Zeitraum] bei [Thema].“ Plus ein Beleg.
- Button: Verb plus das, was sie bekommt, etwa „Checkliste schicken“ oder „Erstgespräch wählen“. „Absenden“ sagt nichts.
Dazu drei Regeln: kein Hauptmenü, nur Impressum und Datenschutz in der Fußzeile. Der Button steht im Kopfbereich, nach dem Angebot und am Ende. Das Formular fragt nur ab, was du brauchst, für ein Freebie meist nur die E-Mail-Adresse.
Achtung
Ohne Kundenstimmen lässt du Abschnitt 7 weg und zeigst, was du belegen kannst: Ausbildung, Arbeitsproben, Veröffentlichungen. Gefälschte Bewertungen zu übermitteln oder in Auftrag zu geben, ist nach Nr. 23c im Anhang des UWG unzulässig.
Was muss die KI über dich wissen, bevor sie eine Zeile schreibt?
Mehr, als in einen Prompt passt: deine Haltung, die Sprache deiner Zielgruppe, dein Angebot mit seinen Grenzen, deine Geschichten, Beispieltexte und Belege. Ohne dieses Fundament schreibt jede KI dieselbe Landingpage, die du schon hundertmal gesehen hast.
- Ein typischer Entwurf ohne Kontext („Schreib eine Überschrift für meinen Ernährungsworkshop“): „Entdecke die Kraft gesunder Ernährung und starte voller Energie in dein neues Leben.“
- Mit Kontext (Zielgruppe Pflegekräfte, O-Töne aus Erstgesprächen, das No-Go „keine Diätsprache“): „Gut essen im Schichtdienst, ohne nachts am Automaten zu landen.“
Die erste Überschrift könnte auf jeder Seite stehen. Die zweite nur auf deiner.
Dein Kontext-Fundament in acht Bausteinen
| Baustein | Was hineingehört |
|---|---|
| Haltung und Werte | Wofür du stehst, was du ablehnst |
| Zielgruppe und ihre Sprache | Wer sie ist und mit welchen Worten sie ihr Problem selbst beschreibt |
| Angebot | Format, Ablauf, Ergebnis, Preis und für wen es nicht passt |
| Erfahrungen und Geschichten | Zwei, drei Erlebnisse, die zeigen, warum du das machst |
| Beispieltexte | Zwei bis drei eigene Texte, die du gern liest |
| Lieblingswörter und No-Gos | Wörter, die du oft nutzt, und solche, die nie vorkommen dürfen |
| Belege | Ausbildung, belegbare Zahlen, freigegebene Stimmen |
| Design | Farben als Hex-Codes, Schriften, eigene Fotos |
So sammelst du das in einer Stunde: Sprich die ersten vier Bausteine als Sprachmemo ein. Übernimm Sätze, mit denen Kundinnen in Mails und Erstgesprächen ihr Problem beschreiben, wörtlich, aber ohne Namen und erkennbare Details. Den Rest erfragt die KI im Interview.
Wo du das Fundament hinterlegst
Einmal aufschreiben, immer wieder nutzen:
- Claude: „Projekte“ → „Neues Projekt“, im Dialog „Projekt erstellen“ Name und Ziel eintragen. Im Projekt legst du Regeln über „Anweisungen → Bearbeiten“ fest („Anweisungen speichern“), Kontext-Dokument und Beispieltexte kommen über „Kontext → Hinzufügen“ dazu. Kostenlos sind bis zu fünf Projekte möglich. Eigene Stile migriert Anthropic gerade zu Skills, deine Schreibregeln gehören deshalb ins Projekt oder in einen Skill („Einstellungen“ → „Anpassungen“ → „Skills“).
- ChatGPT: Unter Einstellungen → „Personalisierung“ findest du „Benutzerdefinierte Anweisungen“ (ein Klick auf „ChatGPT“ öffnet das Anweisungsfeld) und im Abschnitt „Schreibstil“ den Schalter „Meinen Schreibstil berücksichtigen“. Die Verfügbarkeit kann je Tarif abweichen.
- Gemini: Über „Anpassen“ → Reiter „Skills“ → „Erstellen“ → „Manuell erstellen“ legst du einen Skill mit Name, Beschreibung und Anleitung an. Gems wandelt Google bei privaten Konten ab November 2026 automatisch in Skills um.

Mit diesem Prompt entsteht dein Kontext-Dokument im Gespräch:
Du bist meine Texterin und Strategin für eine Landingpage. Bevor du etwas schreibst, interviewst du mich. Stell mir nacheinander höchstens 12 Fragen, immer nur eine, und warte jeweils auf meine Antwort.
Frag nach: meiner Haltung, meiner Zielgruppe und ihren eigenen Worten für ihr Problem, meinem Angebot mit Ablauf, Ergebnis, Preis und für wen es nicht passt, zwei Geschichten aus meiner Arbeit, Lieblingswörtern und No-Gos sowie Belegen, die ich wirklich habe.
Fasse danach alles als Kontext-Dokument zusammen, gegliedert in: Haltung, Zielgruppe und O-Töne, Angebot, Geschichten, Ton und No-Gos, Belege. Markiere Lücken mit [FEHLT], statt sie zu füllen.
Tipp
Zwei, drei eigene Texte im Projekt zeigen der KI deinen Ton zuverlässiger als Adjektive wie „herzlich“. Wie du hartnäckige Floskeln danach loswirst, zeigt KI-Texte ohne Floskeln.
Wie schreibst du die Texte mit KI, ohne dass sie nach Prospekt klingen?
Mit einem festen Ablauf: Fundament, vollständiger Entwurf, Varianten für die Überschrift, der Blick einer skeptischen Kundin. Am Ende redigierst du selbst.
Schritt 1: Die ganze Seite entwerfen. Arbeite im Projekt mit deinem Kontext-Dokument.
Nutze mein Kontext-Dokument aus diesem Projekt. Schreib den Text für eine Landingpage für [Angebot] mit dem einzigen Ziel [Anmeldung / Buchung / Kauf].
Abschnitte in dieser Reihenfolge: Kopfbereich mit Überschrift, Unterzeile und Button, Problem, Angebot, Ergebnis, Ablauf, Über mich, Stimmen, Preis, Fragen, Abschluss mit Button.
Regeln: Du-Form, höchstens drei Sätze pro Absatz, keine Superlative, nur Versprechen aus dem Kontext-Dokument. Nutze im Problem-Abschnitt die O-Töne meiner Zielgruppe. Erfinde keine Kundenstimmen, Zahlen oder Erfolge, setz stattdessen [STIMME] oder [BELEG]. Jeder Button sagt, was nach dem Klick passiert.
Schritt 2: Die Überschrift schärfen. Sie entscheidet, ob jemand weiterliest. Wähle mit Abstand, am besten am nächsten Morgen.
Schreib 10 Überschriften für den Kopfbereich meiner Landingpage, jeweils höchstens 12 Wörter. Drei nach dem Muster „Ergebnis, ohne Hindernis“, drei als Frage in den Worten meiner Zielgruppe, drei als klare Ansage, eine darf frech sein.
Bewerte danach jede Überschrift mit einem Satz: Versteht eine Fremde sofort, was sie bekommt und für wen es ist? Empfiehl mir zwei und begründe kurz.
Schritt 3: Gegenlesen lassen wie eine Skeptikerin.
Du bist eine skeptische Interessentin aus meiner Zielgruppe. Lies diesen Landingpage-Text: [Text einfügen].
Nenne die acht Einwände, die dich vom Klick abhalten würden, sortiert nach Gewicht, und markiere, welche der Text schon beantwortet. Formuliere für die offenen Einwände FAQ-Antworten mit höchstens 60 Wörtern, nur mit Informationen aus meinem Text und meinem Kontext-Dokument. Wo etwas fehlt, schreib [KLÄREN].
Schritt 4: Selbst redigieren. Lies den Text laut. Was du so nie zu einer Kundin sagen würdest, fliegt raus. Prüf jede Zahl und ergänze eine Stelle, die nur von dir kommen kann, etwa eine Szene aus deinem Alltag. Die ehrliche Grenze: Die KI kennt deine Kundinnen nur aus dem, was du ihr gibst. Fünf echte Sätze aus Erstgesprächen bringen mehr als jeder weitere Prompt.
Lovable, Wix oder Canva: Welches KI-Tool baut deine Seite?
Du hast zwei Wege: KI-App-Builder wie Lovable, die aus deiner Beschreibung im Chat eine individuelle Seite programmieren, und Baukästen wie Wix, Squarespace, Jimdo oder Canva, in denen du einen KI-Entwurf oder eine Vorlage im Editor anpasst. Angaben laut Anbieterseiten, Stand: Oktober 2026.
| Werkzeug | So entsteht die Seite | Kosten | Passt, wenn du … |
|---|---|---|---|
| Lovable | Du beschreibst die Seite im Chat, Lovable programmiert sie und ändert sie auf Zuruf | Free: 5 Credits pro Tag, höchstens 30 im Monat. Pro: 25 $ im Monat mit 100 Credits. Eigene Domain ab Pro | eine individuelle Seite willst und gern im Chat arbeitest |
| Wix | Der KI-Website-Builder baut die Seite aus dem Chat, Feinschliff im Wix Editor | Erstellen kostenlos. Eigene Domain und Online-Zahlungen nur mit Premiumpaket | lieber klickst als chattest |
| Squarespace | KI erstellt Seiten, Texte, Farben und Schriften aus deiner Beschreibung, plus Bildgenerator | 14 Tage kostenlos testen, danach Bezahltarif, Preise ohne MwSt. KI-Credits je nach Tarif | viel Wert auf Design legst |
| Jimdo | KI erstellt Struktur, Texte, Bilder und Buttons, laut Jimdo in weniger als 5 Minuten | Free-Paket. Eigene Domain mit Premium-Paket | schnell und einfach starten willst |
| Canva | Du gestaltest im Canva-Editor eine einseitige Site, Canva nennt dafür ausdrücklich Landingpages | Free: bis zu 5 Websites unter my.canva.site. Eigene Domain mit Pro, Teams oder Education | schon in Canva zu Hause bist |
Bei Lovable kostet jede Anweisung Credits, laut Preisseite etwa 1,70 für „Build me a landing page, use images“. Das aktuelle Preismodell für Chat-Nachrichten gilt laut Lovable bis 31. Oktober 2026 und kann sich danach ändern.
Entscheidungshilfe in vier Fragen:
- Seite diese Woche, nichts Neues lernen? Nimm den Baukasten, den du kennst, oder Canva, wenn du dort ohnehin gestaltest.
- Individuelle Seite, gern im Dialog? Lovable, mit Credits für Änderungen im Budget.
- Später eine Website mit vielen Unterseiten? Wix, Squarespace und Jimdo sind darauf ausgelegt, mit Übung geht es auch mit Lovable.
- Formulardaten im Tool speichern? Dann prüf vorher den Auftragsverarbeitungsvertrag (siehe Pflichtangaben).
In Lovable gilt: eine Änderung pro Nachricht, dann in der Vorschau prüfen.
Impressum, Datenschutz, Cookie-Banner: Was ist Pflicht und was nicht?
Pflicht sind in Deutschland ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Eine Cookie-Einwilligung brauchst du nur, wenn du Informationen auf dem Gerät deiner Besucherin speicherst oder ausliest, die für deine Seite nicht unbedingt erforderlich sind.
Wichtig
Allgemeine Information zur Rechtslage in Deutschland, keine Rechtsberatung. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln, in deinem Einzelfall hilft eine Anwältin für IT-Recht oder deine IHK.
Impressum nach § 5 DDG
Wer geschäftsmäßig digitale Dienste anbietet, muss bestimmte Angaben „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ halten (§ 5 Digitale-Dienste-Gesetz). Laut IHK Chemnitz gilt das im Zweifel für jeden Online-Auftritt, also auch für deine Landingpage. Hinein gehören laut Gesetz und IHK Köln:
- Name, bei Firmen mit Rechtsform und Vertretungsberechtigten
- ladungsfähige Anschrift, ein Postfach reicht nicht
- E-Mail und ein weiterer schneller Kontaktweg, laut IHK Köln meist die Telefonnummer
- Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, falls vorhanden, nicht die Steuernummer
- Registereintrag und Angaben zu reglementierten Berufen, falls zutreffend
Setz den Link „Impressum“ in die Fußzeile jeder Seite, laut IHK Chemnitz höchstens zwei Klicks von der Startseite entfernt, besser einer. Fehlende oder unvollständige Angaben können als Ordnungswidrigkeit mit bis zu 50.000 Euro geahndet werden (§ 33 DDG), dazu kommen laut IHK Chemnitz Abmahnungen.
Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO
Sie ist Pflicht, laut Bayerischem Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) höchstens zwei Klicks entfernt und nicht hinter dem Cookie-Banner versteckt. Laut IHK Ulm nennt sie unter anderem Verantwortliche, Zwecke und Rechtsgrundlagen, Empfänger, Drittlandübermittlungen, Speicherdauer, Betroffenenrechte und das Beschwerderecht.
Auf deiner Landingpage betrifft das Hosting, Formular, Newsletter-Tool, Terminbuchung, Checkout und jeden eingebundenen Dienst. Die Liste kann eine KI vorbereiten, den Rechtstext erstellst du mit einem Generator oder lässt ihn prüfen.
Auftragsverarbeitung. Betreut ein Dienstleister die Daten aus deinem Formular, ist das laut Datenschutzkonferenz (DSK) eine Auftragsverarbeitung mit Vertragspflicht nach Art. 28 DSGVO. Bei Lovable ist dieser Vertrag laut Lovable im Business- und Enterprise-Tarif enthalten, für andere Tarife sagt die Seite das nicht ausdrücklich. Kläre das, bevor du Formulardaten in Lovable speicherst. Läuft das Formular über dein Newsletter-Tool, schließt du den Vertrag dort.
Schriften. Das Landgericht München I sprach am 20.01.2022 (Az. 3 O 17493/20) einem Besucher 100 Euro Schadensersatz zu, weil eine Website Google Fonts so eingebunden hatte, dass seine IP-Adresse ohne Einwilligung an Google ging. Die IHK empfiehlt, Schriften lokal einzubinden. Schreib das direkt in deine Bauanweisung.
Brauchst du einen Cookie-Banner?
Nur, wenn deine Seite mehr speichert oder ausliest als unbedingt nötig. § 25 TDDDG verlangt eine Einwilligung, sobald Informationen auf dem Endgerät gespeichert oder ausgelesen werden, nicht nur bei Cookies. Ausgenommen ist, was für einen ausdrücklich gewünschten Dienst unbedingt erforderlich ist.
- Kein Banner nötig: Du nutzt nur technisch notwendige Cookies. Dann reicht laut IHK Köln ein Hinweis in der Datenschutzerklärung.
- Banner nötig: Werbe-, Tracking- und Marketing-Cookies brauchen laut IHK Köln immer eine aktive Einwilligung. Reichweitenmessung ist laut BayLDA nicht grundsätzlich unbedingt erforderlich.
- Genau prüfen: Eingebettete Videos, Karten, Terminbuchungs-Widgets oder Social-Media-Plug-ins können Daten an Dritte übertragen (BayLDA). Ein Link statt der Einbettung erspart dir oft die Frage.
Wenn Banner, dann richtig: Vorausgewählte Kästchen sind nach dem EuGH (C-673/17) keine wirksame Einwilligung, Ablehnen soll so einfach sein wie Akzeptieren (BayLDA). Laut IHK Köln unzulässig: den Zustimmen-Button farblich hervorheben oder das Ablehnen über längere Klickwege erschweren.
Tipp
Die einfachste Landingpage braucht in der Regel keinen Banner: lokale Schriften, keine Einbettungen, kein Tracking. Messen kannst du trotzdem, wie weiter unten beschrieben.
Wenn du über die Seite verkaufst
- Gesamtpreis: Wer Verbraucherinnen Leistungen anbietet oder mit Preisen wirbt, nennt den Gesamtpreis (§ 3 PAngV).
- Bestellbutton: Die Schaltfläche, mit der jemand zahlungspflichtig bestellt, trägt „zahlungspflichtig bestellen“ oder eine entsprechend eindeutige Formulierung (§ 312j Abs. 3 BGB). Meist liegt sie im Checkout deines Zahlungsanbieters, prüf sie trotzdem.
- Stimmen: Zu behaupten, Bewertungen stammten von echten Kundinnen, ohne angemessene Prüfung, ist nach Nr. 23b im Anhang des UWG unzulässig.
- KI-Bilder und Chatbots: Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Art. 50 der KI-Verordnung: Deepfakes legst du offen, bei einem Chatbot schreibst du sichtbar dazu, dass eine KI antwortet. Mehr in KI-Recht 2026.
- Barrierefreiheit: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt nicht für Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, also unter zehn Beschäftigte und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme (§ 3 Abs. 3, § 2 Nr. 17 BFSG). Lesbare Schrift, Kontraste und Alt-Texte lohnen sich trotzdem.
Schnell, mobil, lesbar: Sehen Handy, Google und ChatGPT deine Seite?
Nur, wenn deine Seite auf dem Handy schnell lädt und ihr Text im HTML steht, das der Server ausliefert.
Handy und Ladezeit
Google nutzt für Indexierung und Ranking die mobile Version deiner Seite, was dort fehlt, wird laut Google nicht indexiert. Für die Ladezeit nennt Google mit den Core Web Vitals drei Richtwerte, gemessen an 75 Prozent der Seitenaufrufe, getrennt nach Handy und Desktop:
| Messwert | Was er misst | Gut, wenn |
|---|---|---|
| LCP (Largest Contentful Paint) | Wann der größte sichtbare Inhalt geladen ist | höchstens 2,5 Sekunden |
| INP (Interaction to Next Paint) | Wie schnell die Seite auf Tippen und Klicken reagiert | höchstens 200 Millisekunden |
| CLS (Cumulative Layout Shift) | Wie stark Inhalte beim Laden verrutschen | höchstens 0,1 |
Prüfen kannst du das mit PageSpeed Insights von Google, getrennt für Mobilgeräte und Desktop. Ein Leistungswert ab 90 von 100 gilt als gut. Die SEO-Prüfung in Lovable misst laut Lovable keine Ladezeit mehr und verweist selbst auf PageSpeed Insights.
Was am meisten bringt: Bilder verkleinern, kein selbst startendes Video im Kopfbereich, höchstens zwei Schriften, feste Bildmaße. Und teste am eigenen Handy im Mobilfunknetz, nicht nur im WLAN.
Können Google und ChatGPT deine Seite lesen?
Ja, wenn dein Text im ausgelieferten HTML steht. Google führt JavaScript zwar aus, aber über eine Warteschlange, und schreibt selbst, dass nicht alle Bots JavaScript ausführen können. Laut einer Auswertung des Hosting-Anbieters Vercel vom Dezember 2024 konnten das die Crawler von OpenAI, Anthropic und Perplexity damals nicht.
Bei Lovable hat sich das 2026 geändert. Laut Lovable rendern neue Projekte seit 13. Mai 2026 mit TanStack Start auf dem Server. Ältere Projekte laufen mit React und Vite im Browser, Lovable liefert verifizierten Suchmaschinen, Vorschau-Bots sozialer Netzwerke und KI-Crawlern vorgerenderte Kopien aus. Geeignete ältere Projekte lassen sich umstellen.
Der Quelltext-Test in zwei Minuten:
- Öffne deine veröffentlichte Seite, klick mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle und wähle „Seitenquelltext anzeigen“.
- Such dort nach deiner Überschrift und einem Satz aus der Mitte der Seite.
- Findest du beide, ist dein Text ohne JavaScript lesbar. Findest du kaum Text, frag deinen Anbieter nach Server-Rendering oder Vorab-Rendering.
Bei älteren Lovable-Projekten siehst du dort wenig, weil die vorgerenderte Fassung nur an verifizierte Crawler geht. Nutze dann den SEO-Scan in deinem Projekt. Er ist umgezogen: „More“ → „Analytics“ → Reiter „SEO & AEO“ → „Run SEO scan“, der alte Menüpunkt „SEO & AI search“ verweist nur noch dorthin (Stand 23. Oktober 2026). Laut Lovable prüft der Scan unter anderem Metadaten, strukturierte Daten, robots.txt, Sitemap und Indexierung. Bei einem Befund schickt „Try to fix“ ihn zur Korrektur an Lovable.

Gib jeder Seite außerdem einen eigenen Titel, laut Google eindeutig, beschreibend und prägnant, ohne Keyword-Wiederholungen. Welche Signale KI-Suchen sonst auswerten und wie du deine Sichtbarkeit in ChatGPT und Perplexity testest, erklärt In ChatGPT gefunden werden.
Wie misst du, ob deine Landingpage verkauft?
Mit einer Zahl: der Abschlussquote, also dem Anteil der Besuche, aus denen deine Zielhandlung wird. Die Rechnung lautet Anmeldungen geteilt durch Besuche mal 100.
Ein Rechenbeispiel mit ausgedachten Zahlen: 400 Besuche und 18 Anmeldungen in zwei Wochen ergeben 4,5 Prozent. Kommst du nach einer neuen Überschrift bei wieder 400 Besuchen auf 26 Anmeldungen, sind es 6,5 Prozent. Vergleich dich mit dir selbst, Durchschnittswerte ohne Quelle helfen dir nicht.
Woher die Zahlen kommen:
- Zielhandlungen: Anmeldungen zählt dein Newsletter-Tool, Käufe dein Checkout, Buchungen dein Terminprogramm, ganz ohne Tracking auf der Seite.
- Besuche aus Google: Die Search Console, ein kostenloser Dienst von Google, zeigt im Leistungsbericht Klicks, Impressionen, Klickrate und Position, auf Wunsch je Suchanfrage.
- Alle Besuche und ihre Herkunft: Dafür brauchst du ein Statistik-Tool. Speichert oder liest es Informationen auf dem Gerät, die nicht unbedingt erforderlich sind, brauchst du eine Einwilligung.
- Deine Kanäle: Häng an Links in Posts, Newslettern oder Anzeigen UTM-Parameter an, etwa
?utm_source=linkedin&utm_medium=social&utm_campaign=workshop. Laut Google Analytics gehören immer alle drei dazu. Ändere immer nur eine Sache. Bei wenigen Besuchen sagen Tests mit zwei gleichzeitigen Varianten wenig aus, dann änderst du nacheinander und vergleichst gleich lange Zeiträume. Bei der Auswertung hilft die KI:
Hier sind die Zahlen meiner Landingpage für [Zeitraum]: Besuche [Zahl], Anmeldungen [Zahl], Herkunft der Besuche [z. B. LinkedIn, Newsletter, Google]. Hier ist der Seitentext: [Text einfügen].
Rechne die Abschlussquote aus und nenne drei Vermutungen, warum Besucherinnen nicht klicken. Schlag zu jeder genau eine Änderung vor, die ich in einer Stunde umsetzen kann, und woran ich nach zwei Wochen erkenne, ob sie gewirkt hat.
Wie baust du eine Landingpage an einem Tag?
Mit acht Schritten in fester Reihenfolge, vorausgesetzt, dein Angebot steht. Plane rund acht Stunden ein.

- 9:00 Uhr, Ziel festlegen (30 Minuten). Eine Zielgruppe, ein Angebot, eine Handlung. Kannst du nicht in einem Satz sagen, wem du wobei hilfst, mach vorher den Sichtbarkeits-Check: 16 Fragen, rund vier Minuten, ohne Anmeldung. Er zeigt, welches der sieben Zahnräder deiner Sichtbarkeit klemmt, und liefert einen Positionierungssatz, aus dem oft die Überschrift entsteht.
- 9:30 Uhr, Fundament legen (60 Minuten). Interview-Prompt durchspielen, O-Töne sammeln, Kontext-Dokument im Projekt ablegen.
- 10:30 Uhr, Texte schreiben (90 Minuten). Entwurf, zehn Überschriften, Skeptikerin-Check, laut lesen.
- 12:00 Uhr, Bilder und Belege (30 Minuten). Eigene Fotos verkleinern, Freigaben für Stimmen einholen, Farben und Schrift festlegen.
- 13:30 Uhr, Seite bauen (2 Stunden). Fertige Texte ins Tool, zuerst die Handyansicht prüfen. Für Lovable nutzt du den Prompt unten.
- 15:30 Uhr, Pflichtangaben (60 Minuten). Impressum, Datenschutzerklärung, Formular anbinden, Schriften lokal, Banner nur, wenn nötig.
- 16:30 Uhr, Testen (45 Minuten). Eigenes Handy, PageSpeed Insights, Quelltext-Test, Testanmeldung. Lass jemanden gegenlesen, der dein Angebot nicht kennt.
- 17:15 Uhr, live gehen (30 Minuten). Domain verbinden, Search Console einrichten, Zielhandlung und Messzeitraum notieren, UTM-Links anlegen.
Die Bauanweisung für Lovable, wenn deine Texte fertig sind:
Bau eine einseitige Landingpage auf Deutsch für [Angebot]. Einziges Ziel: [Handlung, z. B. Anmeldung zum Workshop].
Übernimm diese Texte wörtlich und ändere sie nicht: [fertige Texte einfügen].
Reihenfolge: Kopfbereich, Problem, Angebot, Ergebnis, Ablauf, Über mich, Stimmen, Preis, Fragen, Abschluss.
Design: ruhig, viel Weißraum, Farben [Hex-Codes], Schrift [Name], zuerst für das Handy gestaltet, große Buttons. Der Button „[Buttontext]“ führt zu [Link] und steht im Kopfbereich, nach dem Angebot und am Ende.
Keine Navigation, nur Links zu Impressum und Datenschutz in der Fußzeile. Binde Schriften lokal ein, nicht von Google-Servern. Keine eingebetteten Videos, Karten oder Tracking-Skripte. Nutze nur meine hochgeladenen Fotos, keine erfundenen Personen.
Ehrlich gesagt: Für eine Anmelde- oder Eventseite reicht ein Tag. Eine Verkaufsseite für ein teureres Programm braucht meist eine zweite Runde mit Feedback aus deiner Zielgruppe.
Checkliste vor dem Livegang
- Ein Ziel, jeder Button sagt, was nach dem Klick passiert
- Die Überschrift sagt einer Fremden, was sie bekommt und für wen es ist
- Jede Zahl und jedes Versprechen belegbar, keine eckigen Klammern mehr im Text
- Stimmen echt und freigegeben, realistische KI-Bilder gekennzeichnet
- Gesamtpreis angegeben, Bestellbutton im Checkout korrekt beschriftet
- Impressum und Datenschutzerklärung in der Fußzeile jeder Seite
- Datenschutzerklärung vollständig, Auftragsverarbeitungsverträge geklärt
- Schriften lokal, Einbettungen geprüft oder durch Links ersetzt
- Cookie-Banner nur, wenn nötig, dann mit gleichwertigem Ablehnen
- Handy, PageSpeed Insights und Quelltext-Test bestanden
- Eigener Seitentitel und eigene Beschreibung gesetzt
- Testanmeldung gemacht, Bestätigung und Freebie kommen an
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
- Drei Ziele auf einer Seite. Newsletter, Kurs und Erstgespräch zugleich verwirren. Bau für jedes Angebot eine eigene Seite.
- Die Überschrift handelt von dir. „Willkommen bei [Name] Coaching“ sagt nichts über das Ergebnis. Fang beim Ergebnis deiner Kundin an.
- KI-Text ungeprüft übernommen. Sätze wie „Tausende zufriedene Kundinnen“ schleichen sich ein. Prüf jeden Satz gegen dein Kontext-Dokument und such nach eckigen Klammern.
- Kein Impressum, weil es „nur eine Landingpage“ ist. Auch eine einzelne Seite braucht in aller Regel eines.
- Banner aus Gewohnheit oder Tracking ohne Einwilligung. Erst prüfen, was die Seite lädt, dann entscheiden.
- Nach drei Tagen alles umbauen. Mit wenigen Besuchen siehst du vor allem Zufall. Leg einen Messzeitraum fest und ändere eine Sache.
Häufige Fragen
Kann ich mit KI kostenlos eine Landingpage erstellen?
Für den Anfang ja. Lovable gibt im Free-Tarif 5 Credits pro Tag, höchstens 30 im Monat. Bei Wix erstellst du die KI-Website kostenlos, Canva veröffentlicht im Free-Tarif bis zu fünf Websites unter my.canva.site. Für eine eigene Domain brauchst du bei Lovable den Pro-Tarif, bei Wix ein Premiumpaket, bei Canva zum Beispiel Canva Pro (Stand Oktober 2026).
Kann ChatGPT eine Landingpage erstellen?
ChatGPT schreibt dir Texte, Gliederung und auf Wunsch den Code für eine Landingpage. Laut OpenAI kann das Modell GPT-6 Astra mit „Sites in ChatGPT“ außerdem Websites direkt aus einem Prompt erstellen, hosten und teilen, verfügbar werden soll Astra für Plus, Pro, Business und Enterprise. Prüf vor dem Einsatz eigene Domain, Impressum-Link und Formular.
Brauche ich für eine einzelne Landingpage ein Impressum?
In aller Regel ja. Nach § 5 DDG müssen Anbieter geschäftsmäßiger digitaler Dienste Name, Anschrift, E-Mail und weitere Angaben leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar halten. Laut IHK Chemnitz fallen im Zweifel alle Online-Auftritte unter die Impressumspflicht. Verstöße können nach § 33 DDG mit bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Das ist eine allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Brauche ich einen Cookie-Banner auf meiner Landingpage?
Nur, wenn du Informationen auf dem Gerät deiner Besucherin speicherst oder ausliest, die nicht unbedingt erforderlich sind, etwa für Analyse-Tools, Werbe-Pixel oder bestimmte eingebettete Dienste. Dann brauchst du nach § 25 TDDDG eine Einwilligung, und Ablehnen darf nicht schwerer sein als Zustimmen. Nutzt du nur technisch notwendige Cookies, reicht laut IHK Köln ein Hinweis in der Datenschutzerklärung.
Brauche ich Programmierkenntnisse für Lovable?
Nein. Du beschreibst im Chat auf Deutsch, was die Seite zeigen soll, Lovable baut sie und ändert sie auf Zuruf. Hilfreich sind klare Vorgaben: fertige Texte, Reihenfolge der Abschnitte, Farben und Schriften. Jede Anweisung kostet Credits, laut Lovable etwa 0,50 für „Make the button gray“. Prüf jedes Ergebnis auf dem Handy.
Wie lang sollte eine Landingpage sein?
So lang, wie deine Besucherin für ihre Entscheidung braucht. Für ein kostenloses Freebie reichen oft Überschrift, Nutzen, ein paar Stichpunkte und das Formular. Für ein Programm mit höherem Preis braucht sie mehr: Ablauf, Über dich, echte Stimmen, Preis und Antworten auf Einwände. Eine feste Wortzahl gibt es nicht.
Wird meine Lovable-Seite bei Google und ChatGPT gefunden?
Sie kann gefunden werden, wenn sie veröffentlicht ist und ihr Text als HTML ankommt. Laut Lovable rendern neue Projekte seit 13. Mai 2026 auf dem Server, ältere Projekte bekommen für verifizierte Suchmaschinen und KI-Crawler vorgerenderte Kopien. Gefunden wirst du aber erst mit Inhalten, die echte Fragen beantworten, und Links von anderen Seiten auf deine.
Fazit: Ein Ziel, deine Worte, saubere Technik
Eine Landingpage, die verkauft, braucht weniger Design-Talent, als du denkst, und mehr Klarheit: ein Angebot in den Worten deiner Zielgruppe, sauber gebaut, rechtlich abgesichert und messbar. KI übernimmt Entwürfe, Varianten und den Bau, deine Haltung und deine Belege bringst du mit. KI & Du statt KI statt Du.
Wenn du das Schritt für Schritt umsetzen willst: Unser Selbstlernkurs Homepage & Landingpage mit KI zeigt, wie du deine Website oder Landingpage mit KI baust, ohne programmieren zu können, zu finden unter Kurse. In der KI Power Business Academy gehören Landingpages zur Station Kunden & Verkauf, mit Live-Montagen bei Janet, Roger und Mei, deren Aufzeichnungen bleiben.
Kostenlos starten kannst du mit dem Sichtbarkeits-Check: 16 Fragen, rund vier Minuten, Ergebnis sofort und ohne Anmeldung. Weitere kostenlose Angebote wie Bücher, Newsletter, Workshops und Podcast findest du unter Kostenlos, Organisatorisches in den FAQ.
Quellen
- § 5 DDG, gesetze-im-internet.de: https://www.gesetze-im-internet.de/ddg/__5.html
- § 33 DDG, gesetze-im-internet.de: https://www.gesetze-im-internet.de/ddg/__33.html
- § 25 TDDDG, gesetze-im-internet.de: https://www.gesetze-im-internet.de/ttdsg/__25.html
- § 3 PAngV, gesetze-im-internet.de: https://www.gesetze-im-internet.de/pangv_2022/__3.html
- § 312j BGB, gesetze-im-internet.de: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__312j.html
- Anhang zu § 3 Abs. 3 UWG, gesetze-im-internet.de: https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/anhang.html
- § 2 BFSG, gesetze-im-internet.de: https://www.gesetze-im-internet.de/bfsg/__2.html
- § 3 BFSG, gesetze-im-internet.de: https://www.gesetze-im-internet.de/bfsg/__3.html
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