In ChatGPT gefunden werden: KI-Sichtbarkeit (GEO) für Selbstständige, von Perplexity bis Google
Von Janet Zentel · 23. Oktober 2026 · 20 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
In ChatGPT gefunden wirst du, wenn die Websuche hinter dem Assistenten deine Seiten lesen darf und deine Inhalte eine Frage klar beantworten. Lass dafür Such-Crawler wie OAI-SearchBot, PerplexityBot und Googlebot zu und sorge dafür, dass deine Texte ohne JavaScript im Seitenquelltext stehen. Am meisten hilft, was auch bei Google wirkt: Fragen direkt beantworten, ein einheitlicher Faktenkern über dich, eine echte Autorenseite und Erwähnungen auf anderen Seiten. Garantien gibt es nicht, und llms.txt ist kein Standard der großen Anbieter. KI-Plattformen brachten deutschen Websites im August 2026 erst 1,42 Prozent der Besuche, Google bleibt also Pflicht.
Stell dir vor, eine mögliche Kundin googelt nicht mehr „Teamcoaching Graz“, sondern fragt ChatGPT: „Mein Team streitet seit Monaten, wer kann uns helfen?“ Sie bekommt drei Namen. Die Frage ist, ob deiner dabei ist.
Für 41 Prozent der KI-Nutzerinnen und -Nutzer in Deutschland ist KI laut Bitkom inzwischen die erste Anlaufstelle in fast allen Fragen. Vielleicht lagen in deinem Postfach auch schon Angebote für „GEO-Optimierung“, die dir einen Platz in ChatGPT versprechen.
Hier bekommst du die ehrliche Lage: was KI-Suchen bringen, wie die Anbieter laut eigener Dokumentation Quellen finden, einen Selbsttest, deinen Faktenkern und einen 30-Tage-Plan ohne Technikstudium.
Wie viele Besucher bringen ChatGPT und Co. wirklich? Weniger, als die Aufregung vermuten lässt
Noch wenige, aber deutlich mehr als vor einem Jahr: Im August 2026 kamen 1,42 Prozent aller Besuche auf deutschen Websites von KI-Plattformen. Das zeigt eine Auswertung des SEO-Softwareanbieters SE Ranking über mehr als 91.000 Websites von Januar 2025 bis August 2026 (Fassung vom 23. Oktober 2026). Gezählt wurden nur Klicks von KI-Plattformen auf Websites.
| Deutschland | Wert |
|---|---|
| KI-Anteil an allen Besuchen, Durchschnitt 2025 | 0,23 % |
| KI-Anteil, Januar bis August 2026 | 0,58 % |
| KI-Anteil im Juni, Juli und August 2026 | 0,99 %, 1,14 %, 1,42 % |
| Organische Suche 2026 | 36,59 % aller Besuche, 63-mal so viel wie alle KI-Plattformen zusammen |
| Wer die KI-Besuche 2026 schickt | ChatGPT 78,21 %, Gemini 10,25 %, Perplexity 8,91 %, Claude 1,34 %, Copilot 1,18 % |
Drei Schlüsse daraus:
- Google bleibt der große Brocken. Selbst im August brachte die organische Suche noch 27-mal so viel Traffic wie alle KI-Plattformen zusammen, Klicks aus KI-Übersichten und KI-Modus zählt die Search Console laut Google ohnehin mit.
- Die Kurve zeigt steil nach oben. 1,42 Prozent sind mehr als das Sechsfache des Durchschnitts von 2025, und knapp vier von fünf KI-Besuchen schickt ChatGPT.
- Nicht jede Empfehlung erzeugt einen Klick. Den Rückgang der organischen Suche von 42,87 auf 36,59 Prozent erklärt SE Ranking unter anderem mit KI-Antworten, nach denen viele nicht mehr klicken. Nennt eine KI deinen Namen, sucht die Kundin dich vielleicht später direkt.
Wer dir erzählt, Google sei tot, irrt also. Wer sagt, KI-Suche sei egal, auch.
Woher nehmen ChatGPT, Perplexity und Google ihre Antworten? Aus zwei Töpfen
Aus dem Wissen, das ein Sprachmodell im Training gelernt hat, und aus einer Websuche im Moment der Frage. Beim zweiten Topf entscheidet sich, ob deine Website als Quelle in Frage kommt. So beschreiben es die Anbieter (Stand: Oktober 2026):
- ChatGPT sucht laut OpenAI automatisch im Web, wenn eine Frage davon profitiert, auch über Drittanbieter wie Bing, und nennt Quellen. Jede öffentliche Website kann erscheinen, solange OAI-SearchBot sie lesen darf.
- Perplexity sucht laut eigener Hilfeseite in Echtzeit und versieht jede Antwort mit nummerierten Quellen. Websites findet es über PerplexityBot, der laut Perplexity nicht für das Training von KI-Modellen dient.
- Google zeigt KI-Übersichten und seit 8. Oktober 2025 in Deutschland, Österreich und der Schweiz den KI-Modus. Beide können Fragen in Unterthemen zerlegen und viele Suchen gleichzeitig starten, Google nennt das Query-Fan-out. Verlinkt werden kann nur eine Seite, die indexiert ist und mit Snippet erscheinen darf.
- Claude sucht über den Crawler Claude-SearchBot. Wer ihn sperrt, riskiert laut Anthropic weniger Sichtbarkeit in den Suchergebnissen.
Eine Formel, nach der Quellen ausgewählt werden, veröffentlicht keiner der Anbieter. Am konkretesten wird Microsoft: Für Copilot und die KI-Antworten in Bing empfiehlt das Bing-Team im Februar 2026 Tiefe und Expertise, klare Überschriften, Tabellen und FAQ-Abschnitte, Belege für Aussagen und aktuelle Inhalte. Alles darüber hinaus sind Beobachtungen, keine Herstellerangaben.
Was ist GEO, und ist das nicht einfach SEO mit neuem Etikett?
GEO steht für Generative Engine Optimization: Du bereitest Inhalte so auf, dass KI-Assistenten sie finden, verstehen und als Quelle nennen. Zum großen Teil ist das gutes SEO-Handwerk mit einer anderen Zielfrage.
Der Begriff stammt aus einem Paper von Forschenden unter anderem der Princeton University, vorgestellt 2024 auf der Konferenz KDD (arXiv). In ihrer Testumgebung steigerten Quellenangaben, Zitate und Statistiken die Sichtbarkeit in KI-Antworten um bis zu 40 Prozent, Keyword-Stuffing schnitt schlechter ab. Getestet wurde mit einem älteren Modell und einem nachgebauten Suchsystem, die Zahl lässt sich also nicht eins zu eins übertragen.
Google bleibt nüchtern: Für KI-Übersichten und KI-Modus gibt es laut Google Search Central keine zusätzlichen Anforderungen und keine speziellen Optimierungen.
| Aspekt | Klassische SEO | GEO |
|---|---|---|
| Ziel | Guter Platz in der Ergebnisliste | Als Quelle oder Empfehlung in der KI-Antwort genannt werden |
| Erfolg | Klick auf deine Seite | Nennung mit Link, manchmal ganz ohne Klick |
| Technik | Googlebot darf crawlen und indexieren | Zusätzlich OAI-SearchBot, PerplexityBot und Claude-SearchBot zulassen |
| Inhalte | Seite passt zur Suchanfrage | Einzelne Absätze beantworten eine Frage für sich allein |
| Außenwirkung | Links von anderen Seiten | Einheitlicher Faktenkern und Erwähnungen im ganzen Netz |
| Messen | Search Console, Analytics | Zusätzlich Selbsttest, utm_source=chatgpt.com, KI-Bericht in Bing Webmaster Tools |
Fast alles, was du für KI-Sichtbarkeit tust, hilft dir also auch bei Google. Kein zweites Projekt, nur ein gründlicheres erstes.
Was sagt ChatGPT, wenn jemand nach deinem Angebot fragt? Probier es aus, bevor es deine Kundin tut
Das findest du in etwa einer halben Stunde heraus: mit drei Fragen in drei Tools. Wenn du vorher wissen willst, wo deine Sichtbarkeit insgesamt hakt, nicht nur in KI-Suchen, mach unseren kostenlosen Sichtbarkeits-Check: 16 Fragen, rund 4 Minuten, Ergebnis sofort und ohne Anmeldung.
- Fakten bereitlegen. Notiere, was über dich stimmen soll: Name, Angebot, Zielgruppe, Region, Website, Profile.
- Neutral starten. Deine eigene ChatGPT kennt dich aus Erinnerungen, die deiner Kundin fehlen. Öffne deshalb einen temporären Chat über das Symbol oben rechts. Achtung: Der kann laut Hinweis noch Erinnerungen und benutzerdefinierte Anweisungen berücksichtigen. Klick oben auf „Personalisiert“ und wähle „Nicht personalisiert“, dann ignoriert der Chat Erinnerungen, Plugins und Anweisungen. Perplexity und Google testest du im privaten Browserfenster.
- Die Namensfrage stellen. Sie zeigt, was über dich im Netz steht und ob es stimmt.
- Die Bedarfsfrage stellen. Der eigentliche Test: Eine Kundin, die dich nicht kennt, sucht Hilfe. Entscheidend ist, ob die KI dich nennt.
- Die Fachfrage stellen. Eine Frage, die dir Kundinnen oft stellen, mit der Bitte um Quellen. Taucht deine Website auf?
- In jedem Tool wiederholen. ChatGPT, Perplexity, KI-Modus von Google, bei Bedarf Gemini oder Claude. Notiere: genannt ja oder nein, Quellen, Fehler.
- Auswerten lassen mit dem Prompt unten.
- Monatlich wiederholen. KI-Antworten fallen jedes Mal etwas anders aus. Aussagekräftig ist der Verlauf über Monate.

Die Namensfrage:
Was weißt du über [Vorname Nachname], [Beruf] aus [Ort oder Region]? Suche dafür im Web. Fasse zusammen: Was bietet sie an, für wen, und was unterscheidet sie von anderen? Nenne zu jeder Aussage die Quelle mit Link. Wenn du etwas nicht sicher weißt, schreib „unklar“, statt zu raten.
Die Bedarfsfrage, in den Worten deiner Kundin:
Ich bin [typische Kundin, z. B. Geschäftsführerin einer Steuerkanzlei mit 15 Mitarbeitenden] und habe folgendes Problem: [Problem in den Worten deiner Kundin]. Ich suche [Leistung, z. B. ein Teamcoaching], gern [online oder in deiner Region]. Wen kannst du mir empfehlen? Nenne bis zu fünf konkrete Anbieterinnen oder Anbieter mit kurzer Begründung und Quelle.
Wir haben die Namensfrage am 23. Oktober 2026 für KI Power gestellt, temporär und nicht personalisiert. ChatGPT beschrieb KI Power korrekt als Weiterbildungsangebot von Janet Zentel und Roger Basler de Roca und nannte drei Quellen: ki-power.me, go.ki-power.me und skool.com. Zwei davon sind nicht die Hauptwebsite, sondern eine Angebotsseite auf einer Subdomain und die Community-Plattform. Prüf deshalb auch solche Seiten gegen deinen Faktenkern.

Die Auswertung, sobald alle Antworten gesammelt sind:
Hier sind die Antworten von ChatGPT, Perplexity und Google auf drei Fragen zu meinem Angebot: [Antworten mit Quellen einfügen]. Hier sind die korrekten Fakten über mich: [Name, Angebot, Zielgruppe, Ort, Website, Profile].
Vergleiche beides in einer Tabelle: Was stimmt, was ist veraltet, was ist falsch, was fehlt? Nenne zu jedem Fehler die vermutliche Quelle und was ich dort ändern sollte. Liste die Websites auf, die bei der Bedarfsfrage als Quellen genannt wurden. Erfinde nichts und markiere Vermutungen.
Tipp
Tauchen bei der Bedarfsfrage immer wieder dieselben Verzeichnisse, Fachportale, YouTube-Kanäle oder Podcasts auf, hast du deine Liste, wo du selbst vorkommen solltest.
Wie gut kennt die KI dich? Dein Faktenkern für Website, Profile und Schreib-KI
Nur so gut wie dein Faktenkern: Die KI deiner Kundin kennt nur, was öffentlich über dich im Netz steht, und die KI, mit der du schreibst, nur das, was du ihr gibst. Beide speist du am besten aus derselben Sammlung.
Was in den Faktenkern gehört
- Wer du bist: Name in immer derselben Schreibweise, Beruf, Region, Website.
- Angebot: was genau, für wen, Ablauf, Ergebnis.
- Zielgruppe und ihre Sprache: die Sätze, mit denen Kundinnen ihr Problem beschreiben. Sammle sie aus Mails und Erstgesprächen, ohne Namen.
- Werte und Haltung: wofür du stehst und was du ausdrücklich nicht machst.
- Erfahrungen und Geschichten: Stationen, typische Situationen, Wendepunkte, ohne Kundennamen.
- Belege: Ausbildung, Veröffentlichungen, Vorträge, Podcast-Auftritte mit Link.
- Nur für deine Schreib-KI: zwei bis drei eigene Texte als Beispiel, Lieblingswörter und No-Gos.
Der Prompt interviewt dich in rund einer Stunde und prüft, ob deine bestehenden Texte dazu passen:
Du hilfst mir, einen Faktenkern über mich und mein Business zu erstellen. Stell mir nacheinander höchstens 12 Fragen zu: Angebot, Zielgruppe, den Worten, mit denen meine Kundinnen ihr Problem beschreiben, meinen Werten und meiner Haltung, Erfahrungen und Geschichten, Belegen wie Ausbildung, Veröffentlichungen und Auftritten sowie Wörtern, die ich mag oder nie benutzen würde. Warte nach jeder Frage auf meine Antwort.
Danach: 1. Fasse alles auf einer Seite zusammen. 2. Formuliere einen Beschreibungssatz mit höchstens 25 Wörtern und eine Kurzbiografie mit 60 Wörtern. 3. Prüfe diese Texte von mir auf Widersprüche zum Faktenkern: [Startseite, Über-mich-Seite, LinkedIn-Info, Verzeichnisprofil einfügen]. Nutze nur meine Angaben und erfinde nichts.
Öffentlich: Über-mich-Seite und einheitliche Profile
Deine Über-mich-Seite ist die öffentliche Langfassung des Faktenkerns. Google empfiehlt Autorenangaben, die zu weiteren Informationen über die Person führen, und rät von irreführenden Angaben ab (Google Search Central). Verlinke die Seite von jedem Artikel aus. Vertrauen ist laut Google der wichtigste Teil von E-E-A-T (Erfahrung, Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit), ein direkter Rankingfaktor ist E-E-A-T aber nicht.
Den Beschreibungssatz übernimmst du wortgleich auf Startseite, LinkedIn, in Branchenverzeichnisse sowie Verbands-, Speaker- und Podcast-Profile. Alte Profile mit dem Angebot von vor drei Jahren löschst oder aktualisierst du. Wie du LinkedIn dafür aufstellst, zeigt LinkedIn-Profil optimieren.
Im Chat: wo deine Schreib-KI den Faktenkern findet
Damit umgebaute Seiten nach dir klingen, hinterlegst du den Faktenkern dort, wo du schreibst (Stand: Oktober 2026, je nach Tarif):
- Claude: ein Projekt über „Projekte“ → „Neues Projekt“, den Faktenkern über „Kontext“ → „Hinzufügen“, deine Regeln über „Anweisungen“ → „Bearbeiten“. Projekte gibt es laut Anthropic auch kostenlos, dort bis zu fünf.
- ChatGPT: ein Projekt mit Dateien und Projektanweisungen, die laut OpenAI im Projekt deine globalen Anweisungen überschreiben. Global: Einstellungen → „Personalisierung“ → „Benutzerdefinierte Anweisungen“ → „ChatGPT“.
- Gemini: ein Skill über „Anpassen“ → „Skills“ → „Erstellen“ → „Manuell erstellen“, Faktenkern als „Anleitung“. Gems stellt Google laut eigener Hilfe auf Skills um, für private Konten im November 2026.

Wie du einer KI deine Stimme beibringst, vertieft KI-Texte ohne Floskeln.
Erwähnungen: Sei dort, wo über dein Thema gesprochen wird
Weil KI-Antworten aus mehreren Quellen entstehen, zählt auch, was auf seriösen fremden Seiten über dich steht:
- Gast in Podcasts deiner Branche, mit Shownotes und Link
- Fachartikel oder Interview in Branchenmedien und Verbandszeitschriften
- Vorträge, mit eigener Seite zur Referentin
- Einträge in seriösen Verzeichnissen, etwa bei deinem Berufsverband
- Wenn du vor Ort arbeitest: aktuelles Google-Unternehmensprofil und ein Eintrag bei Bing Places, den Bing lokalen Unternehmen ausdrücklich empfiehlt
Kaufen lässt sich das nicht sinnvoll: Google nennt Linkpopularitäts-Systeme und Massen-Einreichungen ausdrücklich als Warnsignal bei SEO-Dienstleistern.
Wie schreibst du Texte, die eine KI zitieren kann? Antwort zuerst, Ausschmückung später
Indem jede Seite ihre Frage gleich am Anfang beantwortet und den Rest mit Belegen und Beispielen füllt. Je klarer ein Absatz eine Frage für sich allein beantwortet, desto leichter lässt er sich als Quelle übernehmen.
- Fragen als Zwischenüberschriften. In den Worten deiner Kundinnen aus dem Faktenkern: „Was kostet ein Teamcoaching?“ statt „Investition“.
- Die Antwort im ersten Satz. Erst die Antwort, dann die Erklärung.
- Ein „Kurz gesagt“-Absatz oben. Drei bis fünf Sätze mit dem Wichtigsten der Seite.
- Ein FAQ-Block mit echten Fragen. Jede Antwort muss ohne den Rest der Seite verständlich sein.
- Belege statt Behauptungen. Zahlen mit Quelle, konkrete Beispiele, deine Erfahrung, Vergleiche als Tabelle. Das empfiehlt Bing, und Belege wirkten in der GEO-Studie am besten.
- Bei deinem Thema bleiben. Lieber zehn gründliche Seiten zu deinem Kernthema als dreißig zu allem, auch das rät Bing.
- Datum und Pflege. „Stand: Monat Jahr“ dazuschreiben und aktualisieren, wenn sich etwas ändert.
Genauso wichtig ist, was du lässt: massenhaft KI-Seiten erzeugen. Google wertet es als Spam, wenn viele Seiten mit generativer KI erstellt werden, ohne Nutzerinnen einen Mehrwert zu bieten (Spam-Richtlinien, „Scaled content abuse“). Welche Fragen du wann beantwortest, planst du mit dem Redaktionsplan mit KI.
Für den Umbau einer Seite, am besten im Projekt oder Skill mit deinem Faktenkern:
Hier ist der Text meiner Seite [Name der Seite, z. B. Leistungsseite Teamcoaching]: [Text einfügen]. Die fünf Fragen, die mir Kundinnen dazu am häufigsten stellen: [Fragen einfügen].
Bau den Text so um, dass er diese Fragen direkt beantwortet: 1. ein „Kurz gesagt“-Absatz mit drei bis vier Sätzen ganz oben, 2. Zwischenüberschriften als Fragen in den Worten meiner Kundinnen, 3. unter jeder Überschrift ist der erste Satz die Antwort, 4. am Ende ein FAQ-Block mit Antworten von 40 bis 80 Wörtern. Halte dich an meinen Faktenkern und meinen Ton. Erfinde keine Zahlen, Kundenstimmen oder Erfolge. Wo ein Beleg oder Beispiel fehlt, schreib [BELEG ERGÄNZEN].
Sperrt deine Website die KI-Crawler aus? Der Technik-Check in 20 Minuten
Das kann passieren, ohne dass du es merkst: durch die robots.txt, eine Einstellung bei Hoster oder CDN oder Inhalte, die erst per JavaScript erscheinen.
Die robots.txt lesen
Ruf deinedomain.de/robots.txt im Browser auf. Steht unter einem Such-Crawler „Disallow: /“, ist er ausgesperrt. Entscheidend ist der Unterschied zwischen Suche und Training (Stand: Oktober 2026):
| Anbieter | Crawler für die Suche | Steuerung für Training |
|---|---|---|
| OpenAI | OAI-SearchBot | GPTBot |
| Perplexity | PerplexityBot | laut Perplexity kein Training mit PerplexityBot |
| Anthropic | Claude-SearchBot | ClaudeBot |
| Googlebot, auch für KI-Übersichten und KI-Modus | Google-Extended, für Gemini-Training und Grounding in Gemini-Apps |
Seiten, die für OAI-SearchBot gesperrt sind, erscheinen laut OpenAI nicht in den Antworten der ChatGPT-Suche, höchstens als reiner Navigationslink. Die Einstellungen für Suche und Training wirken unabhängig voneinander. Google-Extended hat laut Google keinen Einfluss auf die Aufnahme in die Google-Suche. Wer nicht ins Training will, aber in die ChatGPT-Suche, trennt das so:
User-agent: GPTBot
Disallow: /
User-agent: OAI-SearchBot
Allow: /
OpenAI nennt für Änderungen rund 24 Stunden, Perplexity bis zu 24 Stunden.

Achtung
Ein einziges „Disallow: /“ unter „User-agent: *“ sperrt alle Crawler aus, die sich an die robots.txt halten, auch Google. Ändere die Datei nur, wenn du jede Zeile verstehst, sonst lass es deine Webbetreuung machen.
Firewall und CDN prüfen
Auch Schutzdienste können sperren. Cloudflare blockiert nach eigener Aussage seit 1. Juli 2025 KI-Crawler standardmäßig und fragt jede neue Domain, ob sie KI-Crawler zulassen will (Cloudflare). Die Einstellung lässt sich jederzeit ändern. Frag deine Webbetreuung oder deinen Hoster, ob bei dir ein solcher Schutz aktiv ist und welche Bots er betrifft.
Ohne JavaScript lesbar
Google rendert JavaScript, weist aber selbst darauf hin, dass nicht alle Bots JavaScript ausführen können, und empfiehlt serverseitiges Rendering oder Pre-Rendering (Google Search Central).
Der Test dauert eine Minute: Seite öffnen, Seitenquelltext anzeigen (Chrome und Edge: Strg+U, Mac: Wahl-Befehl-U) und mit Strg+F (Mac: Befehl-F) nach einem Satz aus deinem Text suchen. Findest du ihn nicht, steht dein Inhalt nur im Skript, und deine Webbetreuung muss ran. Wichtige Informationen gehören außerdem nicht nur in Bilder, PDFs oder Videos. Wie du das bei einer neuen Seite gleich richtig machst, zeigt Landingpage erstellen mit KI.
Strukturierte Daten: hilfreich, aber kein Zaubertrick
Strukturierte Daten beschreiben deine Seite maschinenlesbar. Sinnvoll sind Organization-Markup auf Start- oder Über-uns-Seite mit Name, Website, Logo und unter „sameAs“ Links zu deinen Profilen, was laut Google hilft, dich eindeutig zuzuordnen, und Article-Markup für Blogartikel mit „author.url“, also einem Link zu deiner Über-mich-Seite.
Die Daten müssen laut Google zum sichtbaren Inhalt passen, und für KI-Übersichten und KI-Modus ist kein spezielles Markup nötig. Prüfen kannst du sie mit dem Test für Rich-Suchergebnisse von Google.
Bei Google und Bing anmelden
Melde deine Website in der Google Search Console an, laut Google ein kostenloser Dienst, und in Bing Webmaster Tools mit kostenlosen Berichten, und reiche jeweils deine Sitemap ein. Bing lohnt sich doppelt: ChatGPT kann Suchanfragen laut OpenAI an Drittanbieter wie Bing schicken, und Bing zeigt dir in einem KI-Bericht, wie oft deine Seiten zitiert werden. Für schnelle Aktualisierungen nennt Bing das Protokoll IndexNow.
Brauchst du eine llms.txt?
Nach allem, was die großen Anbieter dokumentieren: nein. llms.txt ist ein Vorschlag von Jeremy Howard vom 3. September 2024 für eine Markdown-Datei, die Sprachmodellen die Nutzung einer Website erleichtern soll (llmstxt.org), kein verabschiedeter Standard.
Google schreibt ausdrücklich, dass für KI-Übersichten und KI-Modus keine neuen maschinenlesbaren Dateien oder KI-Textdateien nötig sind. OpenAI und Perplexity bieten llms.txt zwar für ihre eigenen Entwickler-Dokumentationen an, schreiben in ihren Crawler-Dokumentationen aber nicht, dass ihre Suche llms.txt-Dateien fremder Websites auswertet. Erzeugt dein Baukasten die Datei automatisch, ist das in Ordnung. Geld oder einen Nachmittag würden wir dafür nicht ausgeben.
Woran erkennst du, ob es wirkt? An deiner Statistik, an Bing und an einem festen Termin
An drei Stellen, die erst zusammen ein Bild ergeben: Website-Statistik, KI-Bericht von Bing Webmaster Tools und monatlicher Selbsttest.
- Website-Statistik. ChatGPT hängt laut OpenAI den Parameter utm_source=chatgpt.com an Links an, das sehen wir auch bei Links aus unserem Selbsttest. In Google Analytics erscheinen diese Besuche als eigene Quelle. Für andere KI-Plattformen lohnt der Blick auf die Verweisquellen.
- Search Console. Klicks aus KI-Übersichten und KI-Modus zählt Google zum Suchtyp „Web“, getrennt ausweisen lassen sie sich dort laut Google-Dokumentation nicht.
- Bing Webmaster Tools. Der KI-Bericht „AI Performance“, seit 10. Februar 2026 als öffentliche Vorschau verfügbar, zeigt, wie oft deine Seiten in Microsoft Copilot, in KI-Zusammenfassungen von Bing und bei ausgewählten Partnern zitiert werden und mit welchen Suchbegriffen die KI sie abgerufen hat.
- Selbsttest. Einmal im Monat dieselben Fragen in denselben Tools. Kostenpflichtige Tools, die solche Abfragen automatisieren, gibt es inzwischen mehrere, für den Anfang reicht der manuelle Test.
- Deine Anfragen. Frag neue Kundinnen, wie sie dich gefunden haben, und nimm „KI-Assistent wie ChatGPT“ als Antwort in dein Kontaktformular auf. Empfehlungen ohne Klick siehst du nur so.
Dein 30-Tage-Plan: in acht Schritten sichtbarer für KI-Suchen
Acht Schritte, vier Wochen, je zwei feste Termine. Für Technisches brauchst du vielleicht deine Webbetreuung, eine Agentur nicht.

- Tag 1 bis 3: Selbsttest machen. Fakten notieren, die drei Fragen in ChatGPT, Perplexity und Google stellen, Ergebnisse in eine Tabelle, Auswertung mit dem Prompt.
- Tag 4 und 5: Crawler zulassen. robots.txt lesen, bei Hoster oder CDN nach KI-Bot-Sperren fragen, Search Console und Bing Webmaster Tools einrichten, Sitemap einreichen.
- Tag 6 und 7: Ohne JavaScript lesbar. Quelltext-Test für Startseite, Über-mich-Seite und wichtigste Angebotsseite.
- Woche 2: Faktenkern anlegen. Interview-Prompt durcharbeiten, Beschreibungssatz festlegen, Faktenkern in Claude-Projekt, ChatGPT-Projekt oder Gemini-Skill hinterlegen, Über-mich-Seite ausbauen.
- Woche 2: Fragen beantworten. Die zehn häufigsten Kundenfragen sammeln und die wichtigste Angebotsseite mit dem Umbau-Prompt neu gliedern.
- Woche 3: „Kurz gesagt“ und FAQ. Auf Startseite und Angebotsseiten ergänzen, mit Stand-Datum. LinkedIn, Verzeichnisse und alte Profile an den Beschreibungssatz angleichen, strukturierte Daten prüfen.
- Woche 4: Woanders erwähnt werden. Drei passende Podcasts, Fachmedien oder Veranstaltungen aus deiner Quellenliste mit einem konkreten Themenvorschlag anschreiben.
- Tag 30: Wirkung messen. Selbsttest wiederholen, Statistik und Bing-Bericht ansehen, den nächsten Termin in den Kalender. Danach monatlich.
Rechne nicht damit, dass sich nach 30 Tagen schon alles verändert hat: Neue Erwähnungen und überarbeitete Seiten brauchen Zeit, bis Suchsysteme sie erfassen.
Checkliste zum Abhaken
- Such-Crawler (OAI-SearchBot, PerplexityBot, Claude-SearchBot, Googlebot) nicht in der robots.txt gesperrt
- Keine KI-Bot-Sperre bei Hoster, Firewall oder CDN, die du nicht bewusst gewählt hast
- Wichtige Texte stehen im Seitenquelltext, nicht nur im Skript, in Bildern oder PDFs
- Search Console und Bing Webmaster Tools eingerichtet, Sitemap eingereicht
- Faktenkern geschrieben und in deiner Schreib-KI hinterlegt
- Über-mich-Seite mit Erfahrung, Belegen, Auftritten und Profil-Links
- Beschreibungssatz überall gleich, alte Profile gelöscht oder aktualisiert
- Wichtige Seiten mit „Kurz gesagt“, Fragen als Überschriften, FAQ und Stand-Datum
- Strukturierte Daten passen zum sichtbaren Inhalt
- Jeden Monat mindestens eine Erwähnung auf einer fremden, seriösen Seite angefragt
- Selbsttest als Monatstermin im Kalender
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
- GEO-Garantien kaufen. „Garantiert in ChatGPT empfohlen“ kann niemand seriös versprechen. Google warnt schon bei klassischer SEO vor Anbietern, die einen ersten Platz garantieren (Google Search Central). Für KI-Antworten, die jedes Mal anders ausfallen, gilt das erst recht.
- Im eigenen, personalisierten Chat testen. Deine ChatGPT kennt dich, die deiner Kundin nicht. Nutze den temporären Chat mit „Nicht personalisiert“.
- Aus Versehen aussperren. Ein Schalter wie „KI-Bots blockieren“ kann auch Such-Crawler betreffen. Prüfe, welche Bots genau gesperrt werden.
- Inhalte verstecken. Texte nur in Grafiken, PDFs oder per JavaScript nachgeladen. Was ein Crawler nicht lesen kann, kann eine KI nicht zitieren.
- Masse statt Klasse. Dutzende KI-Seiten ohne Mehrwert fallen unter die Spam-Richtlinie von Google gegen massenhaft erzeugte Inhalte. Keyword-Stuffing schnitt in der GEO-Studie sogar schlechter ab als unveränderte Texte.
- Widersprüche im Netz. Altes Angebot im Verbandsprofil, neue Positionierung auf der Website. Maßstab ist dein Faktenkern.
- Nur auf ChatGPT schauen. Die organische Suche bringt laut SE Ranking ein Vielfaches an Besuchen. Gute GEO-Arbeit ist gute Google-Arbeit.
Wichtig
Seriöse Hilfe bei KI-Sichtbarkeit erkennst du daran, dass sie dir jede Änderung an deiner Website erklärt und Erfolg an deinen Zahlen misst, nicht an Screenshots einzelner KI-Antworten. Frag Agenturen genau das, bevor du unterschreibst.
Häufige Fragen
Wie werde ich in ChatGPT gefunden?
Sorge dafür, dass die Websuche von ChatGPT deine Seiten lesen und verstehen kann. Lass den Crawler OAI-SearchBot in der robots.txt zu, beantworte Kundenfragen auf deiner Website gleich im ersten Satz und beschreibe dich überall gleich. Erwähnungen auf anderen Seiten, etwa als Podcast-Gast, machen dich über deine eigene Website hinaus auffindbar. Garantieren kann das Ergebnis niemand, auch keine Agentur.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
SEO zielt auf einen guten Platz in der Ergebnisliste und auf Klicks. GEO, kurz für Generative Engine Optimization, zielt darauf, dass KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity oder der KI-Modus von Google dich als Quelle nutzen und nennen. Das Handwerk überschneidet sich stark: Google nennt für KI-Übersichten und KI-Modus keine zusätzlichen Anforderungen. GEO ergänzt vor allem weitere Crawler, zitierbare Absätze und eigene Messmethoden.
Kann ich dafür bezahlen, dass ChatGPT mich empfiehlt?
Nicht in den Antworten selbst. OpenAI hat im Januar 2026 angekündigt, Anzeigen in ChatGPT zunächst in den USA zu testen, in der kostenlosen Version und in ChatGPT Go. Laut OpenAI beeinflussen Anzeigen die Antworten nicht und stehen gekennzeichnet getrennt darunter. Wer dir einen gekauften Platz in ChatGPT-Antworten verspricht, verspricht also etwas, das der Anbieter selbst ausschließt.
Brauche ich eine llms.txt-Datei?
Nach heutigem Stand nicht. llms.txt ist ein Vorschlag von Jeremy Howard aus dem Jahr 2024, kein verabschiedeter Standard. Google schreibt, dass für KI-Übersichten und KI-Modus keine neuen maschinenlesbaren Dateien oder KI-Textdateien nötig sind. OpenAI und Perplexity beschreiben in ihren Crawler-Dokumentationen nicht, dass sie llms.txt-Dateien fremder Websites auswerten. Deine Zeit steckst du besser in gute Inhalte.
Soll ich GPTBot in der robots.txt sperren?
Das kannst du, ohne die ChatGPT-Suche zu verlieren. Laut OpenAI sammelt GPTBot Inhalte für das Training, OAI-SearchBot ist für die Suche zuständig, und beide Einstellungen wirken unabhängig voneinander. Wer nicht ins Training will, sperrt GPTBot und lässt OAI-SearchBot zu. Anthropic trennt ähnlich zwischen ClaudeBot und Claude-SearchBot. Änderungen greifen bei OpenAI nach rund 24 Stunden.
Wie sehe ich, ob ChatGPT mir Besucher schickt?
In deiner Website-Statistik: ChatGPT hängt laut OpenAI an Links den Parameter utm_source=chatgpt.com an, in Google Analytics erscheint das als eigene Quelle. Zitate in Microsoft Copilot und Bing zeigt der KI-Bericht in Bing Webmaster Tools. Klicks aus KI-Übersichten und KI-Modus zählt die Search Console zum normalen Web-Suchtraffic, getrennt ausgewiesen werden sie dort nicht.
Lohnt sich GEO für Selbstständige überhaupt schon?
Ja, als Teil deiner normalen Sichtbarkeitsarbeit, nicht als Extra-Projekt. KI-Plattformen brachten deutschen Websites laut SE Ranking im August 2026 erst 1,42 Prozent der Besuche, das ist aber mehr als das Sechsfache des Durchschnitts von 2025. Fast alle GEO-Maßnahmen helfen auch bei Google, das weiterhin ein Vielfaches an Besuchen bringt. Und eine Empfehlung kann wirken, ohne dass jemand klickt.
Was tue ich, wenn ChatGPT Falsches über mich sagt?
Finde heraus, woher die Angabe stammt, und bitte ChatGPT mit Websuche um die Quellen. Korrigiere, was du selbst in der Hand hast, also Website, alte Profile und Verzeichniseinträge, und bitte Betreiber fremder Seiten um eine Korrektur. Stell die richtigen Fakten gleichlautend auf deine Über-mich-Seite und teste nach einigen Wochen erneut. Dass sich die Antwort sofort ändert, kann dir niemand garantieren.
Fazit: Erst lesbar, dann verständlich, dann empfehlenswert
KI-Suchen bringen heute noch wenige Besuche, aber ihr Anteil wächst schnell. Die Arbeit dahinter ist solides Handwerk: Crawler reinlassen, einen klaren Faktenkern pflegen, Fragen direkt beantworten, auf anderen Seiten vorkommen. Fast alles davon hilft auch bei Google. Eine Garantie gibt es nicht, weder von uns noch von anderen.
Dein kostenloser erster Schritt ist der Sichtbarkeits-Check: In rund vier Minuten siehst du, welches der sieben Zahnräder deiner Sichtbarkeit klemmt, mit drei nächsten Schritten, einem Prompt und einem Positionierungssatz, der eine gute Basis für deinen Beschreibungssatz ist.
Wenn du KI-Sichtbarkeit Schritt für Schritt lernen willst, passt unser Selbstlernkurs KI Suchmaschinen Optimierung (GEO), alle Einzelkurse stehen unter Kurse. Lieber mit Begleitung? In der KI Power Business Academy gehören SEO und KI-GEO zur Station „Sichtbarkeit & Contentzauber“, mit Live-Terminen montags mit Janet, Roger und Mei, deren Aufzeichnungen bleiben.
Weitere kostenlose Angebote findest du unter Kostenlos starten, Antworten zu Kursen und Zugang in den FAQ.
Quellen
- SE Ranking, KI-Traffic im DACH-Raum 2026 (Fassung vom 23.10.2026): https://seranking.com/de/blog/ai-traffic-dach-studie/
- Bitkom, KI macht Spaß, aber nicht allen (26.05.2026): https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/KI-macht-Spass-aber-nicht-allen
- Google Blog, Der KI-Modus startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz (08.10.2025): https://blog.google/intl/de-de/produkte/suchen-entdecken/ki-modus-startet-in-dach/
- Google Search Central, AI features and your website: https://developers.google.com/search/docs/appearance/ai-features
- Google Search Central, Google-Extended und weitere Google-Crawler: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/google-common-crawlers
- Google Search Central, JavaScript SEO basics: https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/javascript/javascript-seo-basics
- Google Search Central, Creating helpful, reliable, people-first content: https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/creating-helpful-content
- Google Search Central, Organization structured data: https://developers.google.com/search/docs/appearance/structured-data/organization
- Google Search Central, Article structured data: https://developers.google.com/search/docs/appearance/structured-data/article
- Google Search Central, Do you need an SEO?: https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/do-i-need-seo
- Google Search Central, Spam policies for Google web search: https://developers.google.com/search/docs/essentials/spam-policies
- Google Search Console Hilfe, About Search Console: https://support.google.com/webmasters/answer/9128668
- Google Search Console Hilfe, Leistungsbericht (Suchergebnisse): https://support.google.com/webmasters/answer/7576553?hl=de
- Gemini-Hilfe, Umstellung von Gems auf Skills: https://support.google.com/gemini/answer/18560919?hl=de
- OpenAI, Overview of OpenAI Crawlers: https://developers.openai.com/api/docs/bots
- OpenAI Help Center, ChatGPT search: https://help.openai.com/en/articles/9237897-chatgpt-search
- OpenAI Help Center, Publishers and developers FAQ: https://help.openai.com/en/articles/12627856-publishers-and-developers-faq
- OpenAI Help Center, Temporary Chat FAQ: https://help.openai.com/en/articles/8914046-temporary-chat-faq
- OpenAI Help Center, Temporärer Chat (deutsch): https://help.openai.com/de-de/articles/8914046-temporary-chat-faq
- OpenAI Help Center, Projects in ChatGPT: https://help.openai.com/en/articles/10169521-projects-in-chatgpt
- OpenAI, Our approach to advertising and expanding access to ChatGPT (16.01.2026): https://openai.com/index/our-approach-to-advertising-and-expanding-access/
- Perplexity, Perplexity Crawlers: https://docs.perplexity.ai/guides/bots
- Perplexity Help Center, How does Perplexity work?: https://www.perplexity.ai/help-center/en/articles/10352895-how-does-perplexity-work
- Anthropic, Does Anthropic crawl data from the web, and how can site owners block the crawler?: https://support.claude.com/en/articles/8896518-does-anthropic-crawl-data-from-the-web-and-how-can-site-owners-block-the-crawler
- Anthropic, What are projects?: https://support.claude.com/en/articles/9517075-what-are-projects
- Bing Webmaster Blog, Introducing AI Performance in Bing Webmaster Tools Public Preview (10.02.2026): https://blogs.bing.com/webmaster/February-2026/Introducing-AI-Performance-in-Bing-Webmaster-Tools-Public-Preview
- Bing Webmaster Tools, About: https://www.bing.com/webmasters/about
- Cloudflare, Pressemitteilung zur Standard-Blockierung von KI-Crawlern (01.07.2025): https://www.cloudflare.com/press-releases/2025/cloudflare-just-changed-how-ai-crawlers-scrape-the-internet-at-large/
- llmstxt.org, The /llms.txt file: https://llmstxt.org/
- Aggarwal u. a., GEO: Generative Engine Optimization (KDD 2024, arXiv): https://arxiv.org/abs/2311.09735