Redaktionsplan erstellen mit KI: Dein Content-Plan für drei Monate an einem Nachmittag
Von Janet Zentel · 23. Oktober 2026 · 19 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
Einen Redaktionsplan erstellst du in vier Schritten: drei bis vier Content-Säulen aus deinem Angebot ableiten, einen Themenspeicher mit echten Kundenfragen füllen, Kanal und einen Rhythmus wählen, den du auch in vollen Wochen schaffst, und alles in eine Tabelle mit Woche, Säule, Thema, Format, Kanal und Handlungsaufforderung (CTA) eintragen. Mit einem KI-Chat, der dein Angebot, deine Haltung und deine Beispieltexte kennt, schaffst du das für 13 Wochen an einem Nachmittag. Danach produzierst du gebündelt und machst aus jedem Kerninhalt mehrere Beiträge. Die KI sortiert und formuliert vor, Urteil und letzter Blick bleiben bei dir.
Montag nimmst du dir vor, endlich wieder zu posten. Dienstag ruft eine Kundin an, Mittwoch muss das Angebot raus, Donnerstag wartet die Buchhaltung. Freitagabend sitzt du vor dem leeren Eingabefeld und lässt es wieder.
Mit Disziplin hat das wenig zu tun. Dir fehlt ein Plan, der die Entscheidung trifft, bevor die Woche voll ist.
Den baust du hier: vom Content-Briefing, das der KI zeigt, wer du bist, über Säulen, Themenspeicher, Kanäle und Recycling bis zur Vorlage für 13 Wochen, dazu fünf Prompts zum Kopieren. Nach einem Nachmittag weißt du für drei Monate, was du wann wo veröffentlichst und wozu.
Was ist ein Redaktionsplan, und warum rettet er dir die Woche?
Ein Redaktionsplan legt fest, welches Thema du wann auf welchem Kanal in welchem Format veröffentlichst und was die Leserin danach tun soll. Er verlegt die Frage „Was poste ich heute?“ vom hektischen Dienstagabend auf einen ruhigen Nachmittag.
Sichtbarkeit, die nur passiert, wenn Zeit übrig ist, passiert selten. In unserer Community hören wir oft Sätze wie: seit Monaten nichts gepostet, jeden Beitrag im Kopf zigmal auseinandergenommen.
Der Engpass ist die Zeit. In einer Befragung des Buchhaltungsanbieters Lexware unter 2.924 eigenen Kundinnen und Kunden mit bis zu neun Beschäftigten (Mai 2026, nicht repräsentativ) sagten 40 %, ihnen fehle die Zeit, sich intensiv mit KI zu befassen.
Am häufigsten setzen die Befragten KI für Texte (79 %) und Marketing (64 %) ein. Die Werkzeuge sind also da, es fehlt ein Ablauf, der in einen vollen Kalender passt.
Drei Einwände, die wir oft hören, kurz beantwortet:
„Ein Plan macht mich unflexibel.“ Eine Pufferwoche pro Monat lässt Platz für Aktuelles und spontane Ideen.
„Ich habe keine Zeit zum Planen.“ Ein Nachmittag pro Quartal ersetzt die wöchentliche Grübelrunde vor dem leeren Eingabefeld.
„KI-Content klingt nach allen.“ Dein Plan entsteht aus deinem Angebot und echten Kundenfragen. Wie die Texte danach nach dir klingen, zeigt KI-Texte ohne Floskeln.
Wie erstellst du einen Redaktionsplan an einem Nachmittag?
Mit vier Stunden, einem KI-Chat wie Claude, ChatGPT oder Gemini und acht aufeinander aufbauenden Schritten. Prompts und Details folgen in den Abschnitten danach.
Leg dir vorher bereit: dein Content-Briefing (wie du es baust, steht im nächsten Abschnitt), 20 bis 30 Fragen und Einwände von Kundinnen und Interessentinnen sowie deine Termine im Quartal, also Launches, Workshops, Urlaub, Feiertage und Branchenanlässe.

- Minute 0 bis 30: Material sammeln. Briefing, Kundenfragen, Termine und deine stärksten bisherigen Beiträge kommen in ein Projekt deines KI-Chats.
- Minute 30 bis 60: Säulen festlegen. Prompt 1 liefert Vorschläge, du wählst drei oder vier.
- Minute 60 bis 105: Themenspeicher füllen. Prompt 2 macht aus deinen Kundenfragen mindestens 30 Themen, du streichst und ergänzt.
- Minute 105 bis 120: Kanal, Format und Rhythmus wählen. Ein Hauptkanal, höchstens ein Zweitkanal, ein Rhythmus für die vollste Woche des Quartals. Dann Pause.
- Minute 120 bis 165: Quartalsplan bauen. Prompt 3 verteilt die Themen rund um deine Termine auf 13 Wochen. Du prüfst, ob jede Säule regelmäßig vorkommt.
- Minute 165 bis 195: Recycling einplanen. Prompt 4 legt fest, welche Beiträge aus jedem Kerninhalt entstehen.
- Minute 195 bis 225: Übertragen und blocken. Plan ins Werkzeug, feste Produktionstermine in den Kalender.
- Minute 225 bis 240: Startklar machen. Stichpunkte für Woche 1 notieren, 30 Minuten für den Monats-Check eintragen.
Tipp
Arbeite den ganzen Nachmittag in einem Chat oder Projekt. Dann kennt die KI bei Prompt 3 schon Säulen und Themenspeicher, und du musst nichts erneut einfügen.
Was muss die KI über dich wissen, damit der Plan nach dir klingt?
Alles, was eine neue Assistenz in ihrer ersten Woche über dich lernen müsste. Ohne dieses Fundament plant die KI für eine Durchschnittsexpertin, und genau so austauschbar werden die Themen.
Sammle es einmal in einem Dokument, deinem Content-Briefing. Alle Prompts in diesem Artikel bauen darauf auf.
| Baustein | Was hineingehört | Woher du es bekommst |
|---|---|---|
| Angebot | Leistungen, Formate, Ergebnis, nächster Launch | Website, Angebotsunterlagen |
| Zielgruppe und ihre Sprache | wer sie ist, was sie bremst, Wörter, die sie selbst benutzt | Mails und Gesprächsnotizen, ohne Namen |
| Werte und Haltung | wofür und wogegen du stehst, drei Meinungen, die du vertrittst | du selbst, am besten per Sprachmemo |
| Geschichten | fünf bis zehn Erlebnisse aus deiner Arbeit, auch Fehler | Sprachmemo, Notizen |
| Beispieltexte | drei bis fünf eigene Beiträge oder Mails, die du magst | Profil, Newsletter-Archiv |
| Lieblingswörter und No-Gos | Wörter, die du nutzt, Floskeln, die du nie schreiben würdest | eigene Liste |
| Belege | Zahlen, Ergebnisse, Referenzen, die du nennen darfst, mit Quelle | deine Unterlagen |
| Rahmen | Kanäle, Rhythmus, Termine, Quartalsziel | dein Kalender |
So entsteht das Briefing in etwa einer Stunde, gern schon vor dem Planungsnachmittag:
- Sprachmemo aufnehmen. Sprich 20 Minuten frei über deine Haltung, deine Meinungen und drei Erlebnisse mit Kundinnen. Lass das Memo transkribieren.
- Beispiele einfügen. Kopiere drei bis fünf eigene Texte dazu, die nach dir klingen.
- Wortlisten schreiben. Zehn Wörter, die du magst, zehn, die du nie benutzen würdest.
- Ordnen lassen. Bitte die KI, alles in die acht Bausteine der Tabelle zu sortieren, ohne etwas zu ergänzen, und Lücken mit [FEHLT] zu markieren.
- Gegenlesen. Stimmt jede Aussage? Belege, die du nicht prüfen kannst, fliegen raus.
Hinterlege das Briefing dort, wo die KI es automatisch mitliest (Menünamen der deutschen Oberfläche, gesehen am 23. Oktober 2026):
- Claude: in einem Projekt, über „Projekte“ in der Seitenleiste und „Neues Projekt“. Im Projekt lädst du das Briefing rechts über „Kontext → Hinzufügen“ hoch und trägst Regeln für alle Chats über „Anweisungen → Bearbeiten“ ein. Liegt dein Themenspeicher schon in Notion oder Drive, findest du beide im selben Menü. Projekte gibt es laut Hilfe-Center auch kostenlos, dort bis zu fünf. Stile werden laut Claude-Hilfe zu Skills, beschreib deinen Ton deshalb direkt in den Projektanweisungen.
- ChatGPT: ebenfalls in einem Projekt, über „New project“ in der Seitenleiste, Anweisungen über das Drei-Punkte-Menü und „Project settings“. Laut OpenAI fasst ein Projekt im Free-Tarif 5 Dateien, in Plus 25 und in Business 40. Projektanweisungen gehen den allgemeinen Anweisungen vor. Die findest du unter Einstellungen → „Personalisierung“ → „Benutzerdefinierte Anweisungen“ → Eintrag „ChatGPT“. In der Personalisierung gibt es je nach Tarif auch den Schalter „Meinen Schreibstil berücksichtigen“.
- Gemini: als Skill, über „Anpassen“ → „Skills“ → „Erstellen“ → „Manuell erstellen“, mit der Kurzfassung deines Briefings als „Anleitung“. Laut Google werden Gems bei privaten Konten im November 2026 automatisch zu Skills, bei Workspace-Business-Konten im März 2027.


Tipp
Speichere das Briefing zusätzlich als eigene Datei. Funktionen wechseln, wie die Umstellung von Gems und Claude-Stilen zeigt. Deine Datei nimmst du in jedes Tool mit.
Wie findest du Content-Säulen, die zu Kundinnen führen?
Du leitest sie aus zwei Quellen ab: aus dem, was du verkaufst, und aus dem, was Menschen dich fragen, bevor sie kaufen. Drei bis vier Säulen reichen. Jede ist ein Themenfeld, das deine Expertise zeigt und zu einem deiner Angebote führt.
Säulen sorgen dafür, dass Menschen nach ein paar Wochen wissen, wofür du stehst, und dass du nie bei null anfängst.
Nehmen wir an, du bist Trainerin für Stressprävention und arbeitest mit Teams in mittelständischen Firmen. Deine Säulen könnten so aussehen:
| Säule | Wozu sie dient | Beispielthema |
|---|---|---|
| Wissen | zeigt deine Fachkompetenz | Was bei Dauerstress im Körper passiert, einfach erklärt |
| Werkzeug | bringt sofort Nutzen, lädt zum Speichern ein | Eine Atemübung für die Minute vor dem Meeting |
| Haltung | zeigt, wofür du stehst | Warum ein Obstkorb noch kein Gesundheitsmanagement ist |
| Angebot und Einblick | macht dein Angebot greifbar | So läuft ein Team-Workshop ab |
Stell jeder Säule eine Prüffrage: Führt sie zu etwas, das du anbietest? Eine Säule, die Reichweite bringt, aber keinen Weg zu deinem Angebot hat, ist ein Hobby. Darf sein, gehört aber nicht in den Plan.
Fällt dir die Auswahl schwer, lohnt ein Blick auf deine Positionierung. Der kostenlose Sichtbarkeits-Check zeigt dir mit 16 Fragen in rund vier Minuten, welches von sieben Zahnrädern deiner Sichtbarkeit klemmt, sofort und ohne Anmeldung.
Prompt 1: Content-Säulen finden
Nutze mein Content-Briefing aus diesem Projekt. Kurz: Ich bin [Beruf] und helfe [deiner Zielgruppe] dabei, [Ergebnis]. Mein Angebot: [Leistungen und Formate].
Hier sind Fragen und Einwände, die ich von Kundinnen und Interessentinnen oft höre, ohne Namen: [Liste einfügen].
Schlag mir 5 mögliche Content-Säulen vor. Nenne für jede Säule:
1. Name mit höchstens 3 Wörtern
2. Worum es geht, in einem Satz
3. Welche meiner Leistungen sie vorbereitet
4. 3 Beispielthemen, die direkt aus meinen Fragen stammen
Bewerte jede Säule danach, wie direkt sie zu meinem Angebot führt (hoch, mittel, gering), und empfiehl mir 3 oder 4. Erfinde keine Leistungen, die ich nicht genannt habe.
Woher bekommst du Content-Ideen für drei Monate?
Aus deinem Themenspeicher: einer einzigen Liste, in der jede Idee landet, sortiert nach Säulen. Die besten Einträge stammen aus Fragen, die dir echte Menschen gestellt haben. Wer dich etwas fragt, ist selten die Einzige mit dieser Frage.
Hier findest du Material:
- E-Mails und Nachrichten von Kundinnen
- Notizen aus Erstgesprächen und Workshops
- Kommentare und Direktnachrichten unter deinen Beiträgen
- Einwände aus Verkaufsgesprächen, etwa „keine Zeit“, „zu teuer“ oder „passt das zu mir?“
- Aha-Momente aus Projekten, die du gern früher gehabt hättest
- Fragen, die du selbst am Anfang hattest
- Anlässe im Quartal: Feiertage, Jahreszeiten, Branchentermine
- Deine stärksten Beiträge der letzten Monate laut Plattform-Statistik: Welche Themen tragen schon?
Gib dem Themenspeicher vier Spalten: Säule, Thema, Quelle und Status (Idee, geplant, veröffentlicht). So siehst du, welche Säule dünn ist.
Für Blogartikel, die über Google gefunden werden sollen, prüfst du zusätzlich, wie Menschen suchen. Google Trends zeigt das relative Suchinteresse an einem Begriff auf einer Skala von 0 bis 100, keine absoluten Zahlen. Schätzungen zum monatlichen Suchvolumen liefert der Keyword-Planer in Google Ads, dafür richtest du ein Google-Ads-Konto ein. Den passenden Suchbegriff notierst du in einer fünften Spalte.
Wichtig
Kundenfragen kommen ohne Namen, Firmen und erkennbare Details in den KI-Chat. Für Content brauchst du die Frage, nicht die Person. Aus „Frau M., Praxisinhaberin in [Kleinstadt], fragt …“ wird „Eine Praxisinhaberin fragt …“.
Ist deine Liste kurz, lass die KI typische Fragen deiner Zielgruppe vor dem Kauf vermuten. Gleiche die Vorschläge mit echten Gesprächen ab.
Prompt 2: 30 Themen aus Kundenfragen
Hier sind meine Content-Säulen: [Säulen einfügen].
Hier sind echte Fragen und Einwände meiner Kundinnen, ohne Namen und erkennbare Details: [Liste einfügen].
Erstelle daraus einen Themenspeicher mit mindestens 30 Themen als Tabelle mit den Spalten: Nr., Säule, Thema als Überschrift in Alltagssprache, Kundenfrage dahinter, passendes Format (Post, Karussell, Kurzvideo, Newsletter, Artikel).
Verteile die Themen möglichst gleichmäßig auf die Säulen. Nutze nur meine Fragen und naheliegende Varianten davon. Erfinde keine Erlebnisse, Zahlen oder Studien. Markiere 4 bis 6 Themen, die sich als großer Kerninhalt zum Recyceln eignen, mit [KERN].
Welche Kanäle, welche Formate und wie oft?
Wähle einen Hauptkanal, auf dem deine Kundinnen unterwegs sind, und Formate, die dir leichtfallen. Den Rhythmus richtest du nach deiner vollsten Woche aus, nicht nach deiner motiviertesten.
Ein Zweitkanal kommt erst dazu, wenn der erste läuft, und bekommt vor allem recycelte Inhalte.
| Kanal | Formate, die gut passen | Stark für | Vertiefung |
|---|---|---|---|
| Textpost, Karussell als PDF, Umfrage | Beratung, B2B, Fachthemen | LinkedIn-Posts mit KI | |
| Reels, Karussells, Storys | Persönlichkeit, Endkundinnen | Reels mit KI | |
| Newsletter | eine Mail, ein Gedanke, ein Angebot | Beziehung und Verkauf an Menschen, die dich kennen | Newsletter mit KI |
| Blog, Podcast, YouTube | Artikel, Folge, Erklärvideo | Tiefe, Suche, Kerninhalt zum Recyceln | – |
Und wie oft? Eine Zahl, die für alle gilt, gibt es nicht. Auch Instagram nennt in seinen Tipps für Creator vom Januar 2025 keine Frequenz und rät, regelmäßig eigene Inhalte zu posten. Regelmäßig heißt für dich: so, dass du es 13 Wochen lang durchhältst.
Drei Stufen zur Orientierung, ausdrücklich keine Messwerte:
| Stufe | Rhythmus | Passt, wenn |
|---|---|---|
| Mini | 1 Beitrag pro Woche, 1 Newsletter im Monat | du wenig Luft hast oder neu startest |
| Solide | 2 Beiträge pro Woche, Newsletter alle zwei Wochen | du einen Hauptkanal aufbaust |
| Kräftig | 3 bis 4 Beiträge pro Woche, Newsletter wöchentlich | Content fest in deiner Woche steht, etwa vor einem Launch |
Lieber Mini und durchgezogen als Kräftig und nach drei Wochen abgebrochen. Steigern kannst du nach dem ersten Monats-Check.
Rechenbeispiel für die Stufe „Solide“ (Annahmen, keine Messwerte): 13 Wochen mit je zwei Beiträgen ergeben 26 Beiträge, dazu 6 bis 7 Newsletter.
Dafür rechnest du 4 Stunden Planung, alle zwei Wochen einen Produktionsblock von 3 Stunden (7 Blöcke, 21 Stunden) und drei Monats-Checks à 30 Minuten. Zusammen sind das 26,5 Stunden im Quartal, rund 2 Stunden pro Woche, plus Zeit für Kommentare. Passt das nicht in deinen Kalender, wähl eine Stufe kleiner, bevor du startest.
Und die beste Uhrzeit? Planungstools nennen gern Zeitfenster aus ihren eigenen Kundendaten. Für dich zählt deine eigene Statistik: Schau nach einem Monat, wann deine Beiträge die meisten Reaktionen bekommen.
Wie sieht eine Redaktionsplan-Vorlage aus?
Eine Zeile pro Beitrag mit sechs Spalten: Woche, Säule, Thema, Format, Kanal und CTA, also die Handlungsaufforderung am Ende. Mehr braucht dein Plan am Anfang nicht.
So könnte der Quartalsstart der Trainerin in der Stufe „Solide“ aussehen. Hier sind je zwei Spalten zusammengefasst, in deiner Tabelle legst du alle sechs an.
| Woche | Säule · Thema | Format · Kanal | CTA |
|---|---|---|---|
| 1 | Wissen · Was bei Dauerstress im Körper passiert | Textpost · LinkedIn | Frage in die Kommentare |
| 1 | Werkzeug · Atemübung vor dem Meeting | Karussell · LinkedIn | Speichern |
| 2 | Kerninhalt · Fünf Stresssignale im Team | Artikel · Website und Newsletter | Auf die Mail antworten |
| 2 | Haltung · Ein Obstkorb ist kein Gesundheitsmanagement | Textpost · LinkedIn | Meinung teilen |
| 3 | Werkzeug · Signal 1 aus dem Kerninhalt | Kurzvideo · LinkedIn | Folgen |
| 3 | Angebot · So läuft ein Team-Workshop ab | Karussell · LinkedIn | Erstgespräch buchen |
| 4 | Puffer · Kundenfrage der Woche oder Aktuelles | Textpost · LinkedIn | offen |
Nicht jeder Beitrag braucht einen Verkaufs-CTA. Plane aber jeden Monat Beiträge, die klar auf dein Angebot, deinen Newsletter oder dein Freebie verweisen, besonders in den Wochen vor einem Launch. Arbeitet eine Assistenz mit, ergänzt du die Spalten Status und Verantwortlich, für Blogartikel auch den Suchbegriff.
Prompt 3: Quartalsplan für 13 Wochen
Hier sind meine Content-Säulen: [Säulen], mein Themenspeicher: [Tabelle einfügen] und mein Rhythmus: [z. B. 2 LinkedIn-Posts pro Woche, Newsletter alle zwei Wochen].
Termine im Quartal: [Launch, Workshops, Urlaub, Feiertage mit Datum]. Mein Quartalsziel: [z. B. 6 Erstgespräche für mein Team-Training].
Erstelle einen Redaktionsplan für 13 Wochen ab [Startdatum] als Tabelle mit den Spalten: Woche mit Datum, Säule, Thema, Format, Kanal, CTA.
Regeln:
- Jede Säule kommt mindestens alle zwei Wochen vor.
- In den drei Wochen vor [Launch] stehen Themen, die zu diesem Angebot hinführen.
- In Urlaubswochen nur recycelte Beiträge.
- Pro Monat eine Woche als Puffer ohne festes Thema.
- Nutze nur Themen aus meinem Themenspeicher.
Nenne am Ende, welche Säule zu kurz kommt und welche Themen mir noch fehlen.
Planst du lieber monatsweise, ersetzt du im Prompt die 13 Wochen durch den kommenden Monat.
Wo führst du den Plan: Tabelle, Notion, Canva oder Planungstool?
Für den Anfang reicht eine Tabelle, die du schon nutzt. Ein Planungstool lohnt sich, sobald du regelmäßig vorproduzierst und zeitgesteuert veröffentlichen willst. Angaben laut Anbieterseiten, Stand: Oktober 2026.
| Werkzeug | Stärke | Kosten | Haken |
|---|---|---|---|
| Tabelle, z. B. Excel oder Google Tabellen | schnell, flexibel, KI-Tabellen lassen sich direkt einfügen | meist schon vorhanden | kein Kalenderblick, veröffentlicht nichts |
| Notion | Datenbank mit Kalenderansicht, Beiträge per Drag-and-drop verschieben, eigene Vorlage „Basic Content Calendar“ | kostenloser Tarif; Notion AI dort nur zum Testen, voller Umfang ab Business | Einarbeitung nötig, veröffentlicht nichts |
| Canva Content-Planer | Gestalten, Planen und Kennzahlen an einem Ort, u. a. für Instagram (Business-Konto), Facebook-Seiten, LinkedIn, Pinterest | ab Canva Pro, nicht im kostenlosen Tarif | ein Design nur für eine Plattform gleichzeitig, Instagram nur im Desktop-Browser |
| Buffer | ein Planer für mehrere Kanäle | kostenlos bis 3 Kanäle mit je 10 geplanten Beiträgen; bezahlt ab 5 US-Dollar pro Kanal und Monat | zehn Beiträge sind bei zwei pro Woche rund fünf Wochen Vorlauf |
Welches Werkzeug passt zu dir? Eine schnelle Entscheidungshilfe:
- Ein Kanal, wenig Lust auf Technik: Tabelle plus Erinnerung im Kalender.
- Du gestaltest ohnehin in Canva und hast Pro: Canva Content-Planer.
- Zwei bis drei Kanäle ohne Canva Pro: Buffer, zuerst im Gratis-Tarif.
- Themenspeicher, Notizen und Plan sollen verknüpft sein: Notion.
Wichtiger als das Werkzeug ist ein einziger Ort für Plan und Themenspeicher.
Wie wird aus einem Inhalt fünf?
Du erstellst einen Kerninhalt, etwa einen Artikel, ein Video, eine Podcastfolge oder einen Live-Workshop, und baust ihn für andere Formate und Kanäle um. Content recyceln heißt umbauen: neuer Einstieg, anderes Format, ein Gedanke pro Beitrag.
Bleiben wir bei der Trainerin. Ihr Kerninhalt ist ein Artikel über fünf Stresssignale, die Teams oft übersehen. Daraus entstehen:
- Post: der überraschendste Gedanke aus dem Artikel, mit einer Frage am Ende
- Karussell: die fünf Signale, eine Folie pro Signal
- Kurzvideo: ein Signal in 30 Sekunden erklärt, direkt in die Kamera
- Newsletter-Abschnitt: ihre persönliche Geschichte zum Thema und der Hinweis auf den Workshop
- Story-Umfrage: „Welches Signal kennst du aus deinem Team?“, die Antworten wandern zurück in den Themenspeicher
Damit Recycling nicht nach Wiederholung riecht:
- Saubere Dateien hochladen. Instagram kündigte 2023 in seiner Ranking-Erklärung an, Reels mit Wasserzeichen und Reels, die schon auf Instagram veröffentlicht wurden, weniger sichtbar zu machen. Exportiere Videos direkt aus deinem Schnittprogramm.
- Keine Massenware. Google hält KI bei Recherche und Struktur für nützlich, warnt aber in seinen Hinweisen zu KI-Inhalten (aktualisiert am 1. Oktober 2026): Viele mit KI erzeugte Seiten ohne Mehrwert können gegen die Spam-Richtlinien verstoßen. Also keine zehn fast gleichen Seiten aus einem Artikel.
Prompt 4: Ein Inhalt, fünf Verwendungen
Hier ist mein Kerninhalt: [Artikel, Transkript oder Stichpunkte einfügen].
Meine Kanäle: [Hauptkanal, Zweitkanal, Newsletter]. Meine Zielgruppe: [deine Zielgruppe]. Mein Ton: [z. B. klar, warm, Du-Ansprache].
Mach daraus 5 Verwendungen:
1. einen Post für [Hauptkanal]
2. ein Karussell mit 6 bis 8 Folien, Text pro Folie
3. ein Skript für ein Video von 30 bis 45 Sekunden
4. einen Newsletter-Abschnitt mit höchstens 200 Wörtern
5. eine Story-Frage oder Umfrage
Jede Verwendung greift einen anderen Gedanken auf und hat einen eigenen Einstieg. Nutze nur Aussagen aus meinem Kerninhalt, erfinde keine Zahlen, Beispiele oder Erlebnisse. Markiere Stellen für eine eigene Geschichte mit [BEISPIEL]. Schlag für jede Verwendung eine Woche in meinem Plan vor, verteilt über 3 bis 4 Wochen.
Wie produzierst du vor, statt jeden Tag neu anzufangen?
Indem du gleiche Arbeitsschritte bündelst: an einem Termin schreiben, an einem gestalten, an einem filmen. So musst du dich nicht für jeden Beitrag neu in Thema, Werkzeug und Stimmung einfinden.
Die American Psychological Association fasste schon 2006 Forschung zum Aufgabenwechsel zusammen: Jeder Wechsel kostet Zeit, oft nur Zehntelsekunden, doch die summieren sich. Nach Einschätzung des Psychologen David Meyer können solche Wechselkosten bis zu 40 % der produktiven Zeit ausmachen. Ein Beitrag zwischen zwei Kundenterminen ist genau so ein Wechsel.
Im Rechenbeispiel oben ist das ein Block von drei Stunden alle zwei Wochen. So läuft er ab:
- Entwürfe holen. Lass die KI aus Plan und Themenspeicher Entwürfe für die nächsten zwei Wochen schreiben.
- In deine Worte bringen. Ergänze eigene Beispiele, deine Meinung und einen Satz, den nur du so sagen würdest. Fakten und Zahlen prüfst du selbst.
- Gestalten. Grafiken und Karussells in festen Vorlagen, damit du nicht jedes Mal neu entwirfst.
- Aufnehmen. Alle Videos des Blocks am Stück.
- Einplanen. Alles ins Planungstool oder mit Datum in die Tabelle, im Themenspeicher auf „geplant“ setzen.
Was du nicht vorproduzierst: Antworten auf Kommentare und Nachrichten. Plane dafür an Veröffentlichungstagen ein festes Zeitfenster ein. Dort entstehen Gespräche, und aus manchen Gesprächen werden Anfragen.
Woran merkst du, ob dein Redaktionsplan funktioniert?
An drei Zahlen pro Monat, die mit deinem Geschäft zu tun haben. Reichweite allein sagt wenig darüber, ob jemand bei dir bucht.
- Anfragen: Erstgespräche, Mails und Nachrichten mit Interesse an deinem Angebot. Frag neue Kundinnen, wo sie dich zuerst gesehen haben.
- Neue Kontakte: Anmeldungen zu Newsletter oder Freebie.
- Resonanz je Säule: Kommentare, Speichern, Teilen. Instagram beschreibt in seiner Ranking-Erklärung, dass es unter anderem vorhersagt, ob Menschen einen Beitrag liken, kommentieren, teilen oder speichern. Für dich zeigen diese Handlungen, welche Säule Menschen bewegt.
Trag die Werte aus den Plattform-Statistiken einmal im Monat neben die Beiträge in deinem Plan und nimm dir 30 Minuten für den Check.
Achtung
Bei kleinen Zahlen ist vieles Zufall. Ob ein Beitrag 3 oder 12 Kommentare bekommt, ist noch kein Trend. Entscheide über eine Säule frühestens nach einem Monat und ändere pro Monat höchstens drei Dinge.
Prompt 5: Monats-Check
Hier sind die Beiträge des letzten Monats aus meinem Redaktionsplan, mit Säule, Format, Kanal und meinen Zahlen (Kommentare, Speichern, Teilen, Klicks, Anfragen): [Tabelle einfügen].
Mein Ziel für das Quartal: [Ziel].
Werte aus: Welche Säule und welches Format haben die meisten Reaktionen und Anfragen gebracht? Was davon könnte Zufall sein, weil die Zahlen klein sind? Schlag höchstens drei Änderungen für den nächsten Monat vor und begründe jede mit meinen Zahlen. Erfinde keine Kennzahlen, die nicht in meiner Tabelle stehen.
Checkliste: Ist dein Redaktionsplan startklar?
Dein Plan ist startklar, wenn du jeden Punkt abhaken kannst:
- 3 bis 4 Content-Säulen, jede führt zu einem Angebot
- Themenspeicher mit mindestens 30 Themen aus echten Fragen
- Ein Hauptkanal, höchstens ein Zweitkanal, Newsletter nach Wunsch
- Ein Rhythmus, den du auch in deiner vollsten Woche schaffst
- Content-Briefing als Datei gespeichert und im KI-Projekt hinterlegt
- 13 Wochen in der Tabelle: Woche, Säule, Thema, Format, Kanal, CTA, mit Launches und Urlaub
- Pro Monat eine Pufferwoche ohne festes Thema
- Für jeden Kerninhalt fünf Verwendungen geplant
- Produktionsblöcke im Kalender geblockt
- Termin für den Monats-Check eingetragen
- Kundenfragen nur ohne Namen und erkennbare Details in der KI
- Jeder KI-Entwurf wird vor dem Veröffentlichen von dir geprüft
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
- Beim Kanal anfangen statt beim Angebot. Erst die Säulen aus dem, was du verkaufst, dann die Frage nach dem Kanal.
- Zu groß starten. Fünf Beiträge in Woche 1, Funkstille in Woche 4. Starte eine Stufe kleiner, als du dir zutraust.
- Zu viele Säulen. Bei sechs Säulen verwischt dein Profil. Bleib bei drei oder vier.
- Themen aus dem Netz statt aus Gesprächen. Trend-Themen passen selten zu deinem Angebot, deine Kundenfragen schon.
- KI-Entwürfe ungeprüft veröffentlichen. Fakten, Zahlen, Namen und Ton prüfst du selbst, jedes Mal.
- Den Plan jede Woche umwerfen. Änderungen gibt es nur im Monats-Check, höchstens drei.
- Planen ohne Briefing. Ohne Angebot, Haltung und Beispieltexte plant die KI für eine Durchschnittsexpertin.
Häufige Fragen
Wie erstelle ich einen Redaktionsplan?
Leite zuerst drei bis vier Content-Säulen aus deinem Angebot und den Fragen deiner Kundinnen ab. Sammle mindestens 30 Themen in einem Themenspeicher und wähle einen Hauptkanal sowie einen Rhythmus, den du auch in vollen Wochen schaffst. Trag alles in eine Tabelle mit Woche, Säule, Thema, Format, Kanal und CTA ein. Mit KI dauert das rund vier Stunden.
Wie oft sollte ich als Selbstständige posten?
Eine Zahl, die für alle gilt, gibt es nicht. Auch Instagram nennt in seinen Tipps für Creator keine Frequenz und rät, regelmäßig eigene Inhalte zu veröffentlichen. Entscheidend ist, dass du deinen Rhythmus drei Monate hältst. Mit wenig Zeit startest du mit einem Beitrag pro Woche und einem Newsletter im Monat und steigerst erst, wenn das zuverlässig klappt.
Was sind Content-Säulen?
Content-Säulen sind drei bis vier feste Themenfelder, zu denen du regelmäßig veröffentlichst, etwa Wissen, praktische Werkzeuge, Haltung und Einblicke in dein Angebot. Du leitest sie aus deinem Angebot und den Fragen deiner Kundinnen ab. So verstehen Menschen schnell, wofür du stehst, und dir gehen die Themen nicht aus. Jede Säule sollte zu etwas führen, das du anbietest.
Welches Tool eignet sich für einen Redaktionsplan?
Für den Anfang reicht eine Tabelle. Notion bietet Datenbanken mit Kalenderansicht und einen kostenlosen Tarif, Notion AI gibt es dort nur zum Testen. Der Content-Planer von Canva plant unter anderem für Instagram, Facebook und LinkedIn und ist ab Canva Pro enthalten. Buffer verbindet kostenlos bis zu drei Kanäle mit je zehn geplanten Beiträgen (Stand Oktober 2026).
Kann KI meinen Redaktionsplan komplett erstellen?
Sie kann Säulen vorschlagen, Themen sortieren, einen Plan auf 13 Wochen verteilen und Entwürfe schreiben. Was sie nicht weiß: welche Fragen deine Kundinnen stellen, was du verkaufen willst und wofür du stehst. Das gibst du ihr über ein Content-Briefing im Projekt. Prüf außerdem jeden Entwurf vor dem Veröffentlichen, denn Sprachmodelle können Fehler machen, worauf auch Google ausdrücklich hinweist.
Wie recycle ich Content, ohne dass es nervt?
Bau um, statt zu kopieren. Aus einem Kerninhalt wie einem Artikel oder Video entstehen fünf Beiträge mit je eigenem Gedanken und Einstieg: Post, Karussell, kurzes Video, Newsletter-Abschnitt und Story-Frage. Verteile sie über drei bis vier Wochen. Videos lädst du ohne Wasserzeichen anderer Apps hoch, denn Instagram hat angekündigt, solche Reels weniger sichtbar zu machen.
Wie weit im Voraus sollte ich planen?
Drei Monate sind ein guter Rahmen: lang genug für Launches und Urlaub, kurz genug zum Nachsteuern. Fest planst du Themen und Termine, nicht jedes Wort. Produziere zwei bis vier Wochen im Voraus, lass pro Monat eine Pufferwoche frei und prüf einmal im Monat in 30 Minuten, was funktioniert.
Fazit: Plan schlägt Motivation
Ein Redaktionsplan ist eine Entscheidung, die du einmal in Ruhe triffst statt jeden Dienstag im Stress. Säulen aus deinem Angebot, Themen aus echten Kundenfragen, ein Rhythmus, der zu deinem Kalender passt, und Recycling statt Dauerproduktion: So bleibt Content auch in vollen Wochen machbar.
Die KI sortiert und formuliert vor. Deine Erfahrung, deine Meinung und der letzte Blick bleiben bei dir, ganz im Sinn von KI & Du statt KI statt Du.
Dein kostenloser erster Schritt ist der Sichtbarkeits-Check. In rund vier Minuten siehst du, welches der sieben Zahnräder deiner Sichtbarkeit klemmt, und bekommst drei nächste Schritte, einen Prompt und einen Positionierungssatz.
Willst du dein Content-System nicht allein bauen, ist die KI Power Business Academy unsere Sichtbarkeitsmaschine für selbstständige Expertinnen. Station 3 des Lernwegs heißt Sichtbarkeit & Contentzauber, und Contentzauber gibt es nur dort. Dazu kommen Live-Termine montags mit Janet, Roger und Mei, deren Aufzeichnungen bleiben.
Einzelne Werkzeuge lernst du gezielt in Selbstlernkursen wie Notion Business Power oder KI Canva Power unter Kurse. Weitere kostenlose Angebote wie Podcast, Newsletter und Workshops findest du unter Kostenlos starten, Organisatorisches in den FAQ.
Quellen
- Lexware, KI in Kleinstunternehmen (aktualisiert 21.08.2026): https://www.lexware.de/presse/pressemitteilung/kuenstliche-intelligenz-wird-zum-partner-fuer-deutschlands-kleinstunternehmen/
- American Psychological Association, Multitasking: Switching costs (20.03.2006): https://www.apa.org/topics/research/multitasking
- Google Search Central, Hinweise zu generativen KI-Inhalten (aktualisiert 01.10.2026): https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/using-gen-ai-content
- Instagram, Instagram Ranking Explained (31.05.2023): https://about.instagram.com/blog/announcements/instagram-ranking-explained
- Instagram Creators, Finding success on reels in 2025 (21.01.2025): https://creators.instagram.com/blog/the-latest-with-instagram
- Canva, Content Planner: https://www.canva.com/pro/content-planner/
- Canva Help Center, Content Planner (abgerufen 23.10.2026): https://www.canva.com/help/content-planner/
- Notion Help Center, Kalenderansicht in Datenbanken: https://www.notion.com/help/calendars
- Notion, Basic Content Calendar Template: https://www.notion.com/templates/content-calendar
- Notion, Preise (abgerufen 23.10.2026): https://www.notion.com/pricing
- Buffer, Preise (abgerufen 23.10.2026): https://buffer.com/pricing
- Buffer Help Center, geplante Beiträge pro Kanal: https://support.buffer.com/en-us/articles/how-many-posts-can-i-schedule-in-advance-Kmy2IEecqm
- Claude Help Center, Projekte erstellen und verwalten: https://support.claude.com/en/articles/9519177-how-can-i-create-and-manage-projects
- Claude-Hilfe, Stile werden zu Skills (abgerufen 23.10.2026): https://support.claude.com/de/articles/10181068
- OpenAI Help Center, Projekte in ChatGPT: https://help.openai.com/en/articles/10169521-projects-in-chatgpt
- Gemini-Apps-Hilfe, Umstellung von Gems auf Skills (abgerufen 23.10.2026): https://support.google.com/gemini/answer/18560919?hl=de
- Google Trends-Hilfe, Häufig gestellte Fragen zu Google Trends-Daten (abgerufen 23.10.2026): https://support.google.com/trends/answer/4365533?hl=de
- Google Ads-Hilfe, Keyword-Planer (abgerufen 23.10.2026): https://support.google.com/google-ads/answer/7337243?hl=de