KI-Bilder erstellen fürs Business: Tools, Prompts und was rechtlich gilt
Von Janet Zentel · 23. Oktober 2026 · 20 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
KI-Bilder erstellst du am schnellsten mit ChatGPT oder Google Gemini (Nano Banana), eigene Bildwelten mit Midjourney, Werbemotive mit Adobe Firefly und fertige Designs in Canva. Sie taugen für Social Media, Blog, Präsentationen und Moodboards, nicht aber für Produktfotos, die echt wirken müssen, oder für echte Menschen ohne Einwilligung. Geschäftlich nutzen darfst du die Ergebnisse laut allen fünf Anbietern grundsätzlich, urheberrechtlich geschützt ist ein rein per Prompt erzeugtes Bild nach einem ersten deutschen Urteil aber nicht. Realistische KI-Bilder, die fälschlich echt wirken, musst du seit 2. August 2026 sichtbar kennzeichnen (Art. 50 KI-Verordnung). Stand: Oktober 2026, keine Rechtsberatung.
Sechs Finger, ein Fantasie-Logo im Hintergrund und ein Lächeln, das irgendwie nicht deins ist: Bei KI-Bildern ist fast richtig das neue Falsch. Dabei kann KI dir genau das abnehmen, was viele Selbstständige nervt: die Jagd nach Stockfotos, die deine Mitbewerberinnen auch benutzen.
Hier bekommst du fünf Tools mit geprüften Preisen, einen Bildsteckbrief, eine Prompt-Formel, einen sicheren Weg zu KI-Fotos von dir und einen Fahrplan für eine Bildserie. Dazu die Rechtslage in klaren Worten.
Wofür taugen KI-Bilder im Business, und wann lässt du besser die Finger davon?
KI-Bilder taugen überall, wo ein Bild eine Idee, ein Thema oder eine Stimmung zeigen soll, und nicht dort, wo es etwas Echtes belegen muss.
Gut geeignet: Social-Media-Grafiken mit Platz für deinen Text, Titelbilder für Blog und Newsletter, Folienhintergründe und Bildmetaphern für Präsentationen, Moodboards für Marke, Website oder Fotoshooting und Entwürfe, die eine Designerin danach sauber umsetzt.
Besser nicht:
- Produktfotos, die echt wirken müssen: Nach § 5 UWG handelt unlauter, wer über wesentliche Merkmale wie die Beschaffenheit einer Ware irreführt. Ein geschöntes KI-Produktbild kann genau das sein.
- Echte Menschen ohne Einwilligung: Kundinnen, Teilnehmende, Promis oder dein Team gehören nicht ungefragt in ein KI-Bild.
- Erfundene Belege: KI-„Kundinnen“ neben Testimonials, Vorher-nachher-Bilder, Fotos von Events, die nie stattfanden. Das kostet Vertrauen und kann irreführend sein.
- Dein Logo: Das AG München hat KI-generierte Logos nicht als urheberrechtlich geschützt angesehen. Was das für Logo und Marke heißt, steht in Canva lernen.
Echtes Foto oder KI-Bild? Die Entscheidung in vier Fragen
- Soll das Bild etwas Echtes zeigen oder belegen, etwa dein Produkt, deine Räume oder ein Event? Dann nimm ein echtes Foto.
- Sind außer dir Menschen erkennbar? Dann nur mit deren Einwilligung, am besten gleich mit einem echten Foto.
- Soll es fotorealistisch wirken, und könnte jemand es für echt halten? Dann darfst du KI nutzen, musst das Bild aber sichtbar kennzeichnen.
- Nichts davon trifft zu? Dann ist ein KI-Bild eine gute Wahl. Prüfe zum Schluss Marken, Figuren und die Bedingungen deines Tools.
Welches KI-Tool für Bilder passt zu dir? Fünf Tools im ehrlichen Vergleich
Für die meisten Selbstständigen reicht ein Chat-Assistent mit Bildfunktion, also ChatGPT oder Google Gemini. Midjourney, Adobe Firefly und Canva lohnen sich, wenn du einen eigenen Bildlook, Modelle mit lizenzierten Trainingsdaten oder das Bild direkt im fertigen Design willst (Stand: Oktober 2026).
- ChatGPT: Seit 8. September 2026 rollt OpenAI „Images 2.5“ in allen Tarifen aus, laut OpenAI besser mit Referenzfotos und genauer beim Bearbeiten. Bilder tragen C2PA-Metadaten und ein unsichtbares Wasserzeichen.
- Google Gemini: Ohne Abo nutzt du laut Gemini-Hilfe das Standardmodell der Reihe „Nano Banana“ mit Tageslimit und 1K-Downloads, mit Google-AI-Abo zusätzlich Nano Banana Pro und 2K. Google setzt ein sichtbares und ein unsichtbares Wasserzeichen (SynthID).
- Midjourney: Ein reines Bild- und Videotool mit vielen Stilwerkzeugen. Bilder sind laut Nutzungsbedingungen standardmäßig öffentlich und remixbar, Stealth gibt es erst in Pro und Mega.
- Adobe Firefly: Die eigenen Modelle sind laut Adobe mit lizenzierten Adobe-Stock-Inhalten und gemeinfreien Werken trainiert. Für eingebundene Partnermodelle, etwa von Google und OpenAI, bist du selbst verantwortlich.
- Canva: Bilder entstehen mit Magic Media und Canva AI direkt im Design. Die Bilderstellung mit Canva AI zählt laut Canva-Hilfe als Premium-KI-Tool.
| Tool | Stark für | Kommerzielle Nutzung laut Anbieter | Kosten (Stand: Oktober 2026) |
|---|---|---|---|
| ChatGPT | Bilder im Chat, Text im Bild, Bearbeiten nach Referenzfoto | Output gehört dir, soweit gesetzlich möglich | Free mit Limit, mehr in Go, Plus und Pro |
| Google Gemini | mehrere Referenzbilder kombinieren, Text im Bild | Google beansprucht kein Eigentum an deinen Inhalten | ohne Abo Standardmodell und 1K, Pro-Modell nur im Abo |
| Midjourney | eigener Bildlook, Moodboards, Stilcodes | Bilder gehören dir; Firmen über 1 Mio. US-$ Jahresumsatz nur mit Pro oder Mega | 10 bis 120 US-$ pro Monat, nur Abos |
| Adobe Firefly | Werbemotive, Content Credentials | Firefly-Modelle: geeignet; Partnermodelle: deine Verantwortung | täglich gratis testen, Abo ab 10,98 € pro Monat |
| Canva | Bild direkt im fertigen Design | jeder legale Zweck, auf eigenes Risiko | Free: bis zu 20 KI-Nutzungen pro Monat |
Kostenlos testen kannst du außerdem den Bing Image Creator von Microsoft: laut Microsoft mit privatem Microsoft-Konto 15 schnelle Erstellungen pro Tag, danach langsamer, nicht mit Arbeits- oder Schulkonto. FLUX-Modelle von Black Forest Labs laufen laut Anbieter auch auf eigener Infrastruktur, eher etwas für Technikaffine.
Unser Rat: Starte mit dem Chat-Assistenten, den du schon bezahlst, statt das nächste Abo abzuschließen. Teste dieselbe Bildidee in einem zweiten Tool und entscheide nach dem Ergebnis.
Was muss die KI über dich wissen, damit deine Bilder nach dir aussehen?
Damit KI-Bilder nach dir aussehen, braucht die KI dasselbe Briefing wie eine gute Fotografin: wofür du stehst, für wen du arbeitest, welche Bildsprache passt und was nie ins Bild darf. Ohne diese Vorgaben entscheidet sie jedes Mal neu, und dein Feed sieht aus wie von fünf verschiedenen Menschen. Halte das Fundament deshalb einmal schriftlich fest, in einem Bildsteckbrief.
Das gehört in deinen Bildsteckbrief
| Baustein | Frage an dich | Beispiel |
|---|---|---|
| Werte und Haltung | Wofür stehst du, was würdest du nie zeigen? | bodenständig statt Hochglanz, keine Statussymbole |
| Zielgruppe | In welcher Welt lebt deine Kundin? | Homeoffice, Familie, wenig Zeit |
| Themen und Metaphern | Welche Bilder passen zu deinen Kernthemen? | Kompass für Orientierung, Werkbank für Praxis |
| Bildsprache | Welches Licht, welche Farben, welche Perspektive? | weiches Tageslicht, zwei Markenfarben als Akzent, Augenhöhe |
| Referenzen | Welche Bilder magst du, welche nicht? | 5 Lieblingsbilder, 3 Gegenbeispiele |
| Echtheit | Was muss immer ein echtes Foto sein? | du auf der Bühne, dein Team, dein Produkt |
| No-Gos | Welche Klischees nerven dich? | Roboterhand, Glühbirne, Händeschütteln, Neonblau |
So sammelst du das Material:
- Leg einen Ordner mit 5 bis 10 Bildern an, die dir gefallen, und 3, die dir nicht gefallen (eigene oder solche, die du nutzen darfst). Schreib zu jedem einen Satz, warum.
- Ergänze Werte, Zielgruppe und deine drei wichtigsten Themen, gern aus Angebot oder Über-mich-Seite.
- Lass dir daraus Steckbrief und Stilblock bauen (Prompt unten) und streiche alles, was nur gut klingt.
Ich lade dir [Anzahl] Bilder hoch, die meinen Wunsch-Look zeigen, und [Anzahl] Gegenbeispiele. Zu jedem Bild steht ein Satz, warum es passt oder nicht.
Ich bin [dein Beruf], meine Zielgruppe ist [deine Zielgruppe], meine Werte sind [3 Werte], meine Kernthemen sind [3 Themen].
Erstelle einen Bildsteckbrief mit: Bildart, Licht, Farben (Hex-Codes geschätzt), Perspektive, Ausschnitt, Stimmung, passende Bildmetaphern für meine Themen, Motive, die immer echte Fotos sein müssen, No-Gos.
Formuliere daraus einen Stilblock von höchstens 60 Wörtern, den ich an jeden Bildprompt anhängen kann.
Markiere, was du nur vermutest, und frag mich nach allem, was dir fehlt.
Wo du den Steckbrief hinterlegst
Am besten als Skill: eine gespeicherte Anleitung, die du in jedem Chat abrufst, statt den Steckbrief neu einzufügen.
- Gemini: „Anpassen“ in der Seitenleiste → Reiter „Skills“ → „Erstellen“ → „Manuell erstellen“. In „Name“, „Beschreibung“ (wann der Skill greift) und „Anleitung“ (Stilblock und No-Gos) eintragen, dann „Erstellen“. Im Chat rufst du ihn mit „/“ und dem Namen auf, Referenzbilder lädst du dort dazu. Skills gibt es derzeit für private Google-Konten ab 18. Gems wandelt Google bei privaten Konten ab November 2026 automatisch in Skills um.
- Claude: „Einstellungen“ → „Anpassungen“ → „Skills“ → „Hinzufügen“ → „Einen Skill erstellen“, alternativ ein Projekt für deine Bilder (kostenlos bis zu 5). Claude ist dann deine Prompt-Werkstatt: Du schilderst die Idee, Claude baut den Prompt für dein Bildtool.
- ChatGPT: Ein eigenes Projekt mit dem Steckbrief. Einen Satz zu deiner Bildsprache kannst du zusätzlich unter Einstellungen → „Personalisierung“ → „Benutzerdefinierte Anweisungen“ → „ChatGPT“ eintragen.
- Canva: Ab Pro erzeugst du aus einem Foto deines Markenkits markenkonforme Bilder: „Marke“ → „Markenunterlagen“ → unter „Assets“ ein Bild → „Weitere Optionen“ → „Aus Foto generieren“.

So bleibt der Look über viele Bilder gleich
- Stilblock und Referenzen: Hänge an jeden Prompt denselben Stilblock, Wort für Wort, und gib in ChatGPT oder Gemini ein bis drei Referenzbilder mit („im gleichen Stil wie die Referenzbilder“).
- Midjourney: Style Reference überträgt laut Midjourney Farben, Medium, Texturen und Licht eines Bildes, ohne Objekte oder Personen zu kopieren. Stilcodes aus Midjourneys Bibliothek kannst du später wiederverwenden.
- Canva als Klammer: Setze die Bilder in deine eigenen Vorlagen mit Markenfarben und Schriften. Das Layout hält die Serie zusammen, auch wenn die Bilder leicht variieren.
Wie schreibe ich einen Bildprompt? Die Formel mit Beispielen
Ein guter Bildprompt beschreibt eine Szene so genau, als würdest du eine Fotografin briefen. Google rät in der Entwickler-Dokumentation zu seinen Bildmodellen, Szenen detailreich zu beschreiben: Je genauer du bist, desto mehr Kontrolle hast du.
Die Formel: Zweck + Motiv + Umgebung + Ausschnitt + Licht + Stil + Farben + Format + Freiraum + Ausschlüsse + dein Stilblock.
| Baustein | Beispiel |
|---|---|
| Zweck | Titelbild für einen Blogartikel über Zeitmanagement |
| Motiv | aufgeräumter Schreibtisch, Wochenkalender mit durchgestrichenen Terminen, Kaffeetasse |
| Umgebung | helles Arbeitszimmer am Morgen |
| Ausschnitt | leicht von oben, Kalender scharf, Hintergrund weich |
| Licht | warmes Morgenlicht von links |
| Stil | natürliches Foto, leichte Körnung |
| Farben | zwei Markenfarben als kleine Akzente, sonst Naturtöne |
| Format | 16:9 |
| Freiraum | linkes Drittel ruhig für die Überschrift |
| Ausschlüsse | keine Schrift, keine Logos, keine Menschen |
Vorher: „Bild zum Thema Zeitmanagement“ landet oft bei Uhr, Sanduhr und gestresster Frau am Laptop. Nachher: Der Prompt unten beschreibt eine Szene, die deine Botschaft trägt und Platz für die Überschrift lässt.
Erstelle ein Titelbild für meinen Blogartikel über [Thema] für [deine Zielgruppe].
Motiv: [konkretes Motiv, z. B. aufgeräumter Schreibtisch, Wochenkalender mit durchgestrichenen Terminen, Kaffeetasse].
Umgebung: [z. B. helles Arbeitszimmer am Morgen]. Ausschnitt: [z. B. leicht von oben, Hauptmotiv scharf, Hintergrund weich].
Licht: [z. B. warmes Morgenlicht von links]. Stil: [z. B. natürliches Foto, leichte Körnung].
Farben: [Hex-Code 1] und [Hex-Code 2] als kleine Akzente, sonst Naturtöne. Format: 16:9.
Lass das linke Drittel ruhig und frei für Text. Keine Schrift, keine Logos, keine Marken, keine bekannten Personen.
Stil-Vorgaben: [dein Stilblock].
Passt ein Ergebnis fast, bitte im selben Chat um genau eine Änderung („Licht wärmer, Tasse weg“), statt neu anzufangen.
Tipp
Notiere zu jedem Bild, das dir gefällt, Prompt, Tool und Datum. So wiederholst du gute Ergebnisse gezielt und kannst später zeigen, wie ein Bild entstanden ist.
KI-Fotos von dir selbst: Wie geht das, und was solltest du vorher wissen?
KI-Fotos von dir erstellst du, indem du eigene Fotos als Referenz hochlädst und die KI bittest, dich in eine neue Szene, Kleidung oder einen Stil zu setzen. Das geht in ChatGPT und Gemini direkt im Chat, in Midjourney mit Omni Reference (Version 7) oder dem Edit-Modell (Version 8), das laut Midjourney bis zu vier Referenzbilder verarbeitet.
Chancen: Porträts für Themen ohne passendes Foto, neue Settings für Banner, Illustrationen mit deinem Gesicht im Comic-Stil. Du zeigst dich öfter, ohne für jedes Motiv ein Shooting zu buchen.
Grenzen: Gesichtszüge, Hände und Schmuck verändern sich von Bild zu Bild. Prüf jedes Ergebnis so kritisch, als hätte es jemand anderes von dir gemacht. Ein fotorealistisches Bild von dir an einem Ort, an dem du nie warst, kann ein kennzeichnungspflichtiger Deepfake sein.
Gut zu wissen für den DACH-Raum: Die Avatar-Funktion von Gemini ist laut Google-Hilfe derzeit nicht im EWR, in der Schweiz und im Vereinigten Königreich verfügbar. Du arbeitest hier mit hochgeladenen Fotos.
ChatGPT und die „Referenzfotos“: Unter Einstellungen → „Personalisierung“ gibt es den Abschnitt „Referenzfotos“ mit zwei Plätzen. Das „Referenzfoto“ nutzt ChatGPT laut Oberfläche als Referenz, „wenn du ein Bild von dir selbst erstellst“, das „Ganzkörper-Referenzfoto“, um zu zeigen, wie Kleidung und Accessoires an dir aussehen. Eingeführt wurde das laut OpenAI-Release-Notes am 1. Oktober 2026 mit virtuellen Anproben beim Shopping, ändern oder löschen kannst du die Fotos an derselben Stelle. Je nach Tarif kann die Oberfläche abweichen.

Bevor du dein Gesicht hochlädst, prüfe vier Dinge:
- Training: In ChatGPT schaltest du unter Einstellungen → „Datenkontrollen“ die Option „Das Modell für alle verbessern“ aus. In Gemini steuert „Aktivitäten speichern“, ob Chats und Uploads zur Verbesserung genutzt werden, gespeichert werden Chats laut Hilfe trotzdem 72 Stunden. Adobe trainiert laut eigener Aussage nicht mit persönlichen Inhalten, Canva nur mit deiner Zustimmung.
- Sichtbarkeit: Bei Midjourney sind deine Bilder ohne Stealth-Modus öffentlich, und Midjourney erhält laut Nutzungsbedingungen eine dauerhafte, weltweite Lizenz an deinen Inhalten.
- Rechte am Foto: Auch einfache Fotos sind nach § 72 UrhG als Lichtbilder geschützt, bei Profi-Porträts liegen die Rechte meist bei der Fotografin. Ob du sie mit KI bearbeiten darfst, regelt deine Lizenz. OpenAI und Midjourney verlangen, dass du die nötigen Rechte an Uploads hast.
- Nur dich: Fotos von Kundinnen, Teilnehmenden oder Kindern lädst du nicht ohne Einwilligung hoch. Was du sonst eingeben darfst, erklärt Was darf ich in ChatGPT, Claude & Co. eingeben?.
Wichtig
Stell die Trainings-Einstellungen um, bevor du das erste Porträt hochlädst. In ChatGPT gilt das Ausschalten laut OpenAI für neue Chats.
Hier ist ein Foto von mir als Referenz. Erstelle daraus ein Business-Porträt für [Zweck, z. B. LinkedIn-Banner].
Behalte mein Gesicht, meine Frisur und meine Brille genau bei. Verändere nicht meine Gesichtszüge, mein Alter oder meine Figur.
Szene: [z. B. helles Büro mit Pflanzen, ich sitze am Tisch mit Laptop]. Kleidung: [z. B. dunkelblauer Blazer].
Licht: weiches Tageslicht von links. Ausschnitt: [z. B. Brustbild, leicht seitlich]. Format: [z. B. 16:9].
Stil: natürliches Foto, keine geglättete Haut, keine Filter. Lass rechts Platz für Text.
Stil-Vorgaben: [dein Stilblock].
Schritt für Schritt: Wie erstelle ich eine Bildserie für einen ganzen Monat?
Eine Bildserie für einen Monat entsteht in acht Schritten, vom Zweck bis zum fertigen, gekennzeichneten Bild. Das Ergebnis: ein Ordner voller Bilder statt täglicher Motivsuche.

Nehmen wir an, du bist Coachin für Zeitmanagement, postest dreimal pro Woche und veröffentlichst wöchentlich einen Blogartikel. Dann brauchst du im Monat rund 12 Post-Bilder und 4 Titelbilder.
- Zweck klären: Wo erscheint welches Bild, in welchem Format (1:1, 4:5, 9:16, 16:9)? Muss etwas davon echt wirken, plane ein echtes Foto ein.
- Ein Tool wählen: Eines für die ganze Serie. Die Tabelle oben hilft dir.
- Bildsteckbrief anlegen: Stilblock als Skill oder im Projekt hinterlegen, zwei bis drei Referenzbilder bereitlegen.
- Themen sammeln: Nimm die Themen aus deinem Redaktionsplan, wie du ihn mit KI aufbaust, zeigt Redaktionsplan mit KI. Du weißt noch nicht, worüber du sprechen willst? Der kostenlose Sichtbarkeits-Check zeigt dir in rund 4 Minuten, welches der 7 Zahnräder deiner Sichtbarkeit klemmt, und gibt dir 3 nächste Schritte.
- Prompts nach Formel schreiben: Lass dir von Claude, ChatGPT oder Gemini pro Thema einen Bildprompt bauen (Prompt unten).
- Auswählen und prüfen: Pro Prompt zwei bis drei Varianten erzeugen, die beste nehmen. Kontrolliere Hände, Gesichter, Schrift, Logos im Hintergrund und fachliche Details.
- Rechte klären: keine erkennbaren fremden Personen, keine Marken, keine bekannten Figuren. Bei Midjourney die Umsatzgrenze beachten.
- Kennzeichnen und posten: Realistische Szenen, die jemand für echt halten könnte, sichtbar kennzeichnen. Überschrift, Logo und Formate ergänzt du in Canva, alles mit Prompt und Datum ablegen. Für Blog und Website das Bild verkleinern und mit kurzem, aussagekräftigem Dateinamen und beschreibendem Alt-Text hochladen, so rät es Google, große Bilder bremsen sonst die Seite.
Hier ist mein Bildsteckbrief mit Stilblock: [Steckbrief einfügen].
Hier sind meine Themen für [Monat]: [Liste mit Datum, Kanal, Format und Thema].
Erstelle für jedes Thema einen Bildprompt nach diesem Muster: Zweck, Motiv, Umgebung, Ausschnitt, Licht, Format, Freiraum für Text, Ausschlüsse. Hänge an jeden Prompt meinen Stilblock unverändert an.
Nutze passende Bildmetaphern aus meinem Steckbrief und wiederhole kein Motiv.
Regeln: keine echten oder bekannten Personen, keine Marken, keine Logos, keine Schrift im Bild. Wenn ein Thema eher ein echtes Foto braucht, schreib „Echtes Foto empfohlen“ statt eines Prompts.
Gib alles als Tabelle aus: Datum, Kanal, Format, Thema, Prompt.
In Canva gibst du einen Serien-Prompt am schnellsten über „Canva AI“ in der Seitenleiste ein: Prompt ins Feld „Beschreibe deine Idee und sie wird umgesetzt“, darunter „Bild“ wählen, mit dem Pfeil absenden. Im Editor geht es laut Hilfe auch über „Magic Media“, Registerkarte „Bilder“. Passende Vorlagen baust du mit Canva lernen.

Wem gehört ein KI-Bild, und darf ich es kommerziell nutzen?
Geschäftlich nutzen darfst du deine KI-Bilder laut den Bedingungen der großen Anbieter grundsätzlich, aber „gehört dir“ heißt nicht „ist geschützt“. Diese Infos beziehen sich auf Deutschland und die EU, sie sind allgemein und keine Rechtsberatung.
Was sagt das Urheberrecht?
Nach § 2 Abs. 2 UrhG sind nur „persönliche geistige Schöpfungen“ geschützt. Das AG München hat am 13.02.2026 (Az. 142 C 9786/25) drei KI-generierte Logos nicht als geschützt angesehen. Weder ein Prompt von rund 1.700 Zeichen noch die Auswahl aus mehreren Vorschlägen reichten. Entscheidend sei, dass sich im Ergebnis die Persönlichkeit des Menschen widerspiegelt, der promptet.
Es ist ein erstinstanzliches Urteil, andere Gerichte können anders entscheiden. Für dich heißt das: Kopiert jemand dein rein KI-generiertes Bild, kannst du dich womöglich nicht wehren.
Was sagen die Nutzungsbedingungen?
- OpenAI: Dir gehört der Output, soweit gesetzlich möglich. Er muss nicht einzigartig sein, andere können Ähnliches bekommen.
- Google: Laut Nutzungsbedingungen (wirksam ab 30. Juli 2026) beansprucht Google keine Eigentumsrechte an Inhalten, die du mit den Diensten erstellst.
- Midjourney: Dir gehören deine Bilder, soweit rechtlich möglich. Firmen und ihre Mitarbeitenden mit mehr als 1 Million US-Dollar Jahresumsatz brauchen dafür Pro oder Mega.
- Adobe Firefly: Ergebnisse der Firefly-Modelle sind laut Adobe für die kommerzielle Nutzung geeignet, bei Partnermodellen liegt die Prüfung bei dir.
- Canva: Dir gehört das Ergebnis, außer es verändert oder enthält lizenzierte Canva-Inhalte. Verboten ist, C2PA-Herkunftsdaten zu entfernen.
OpenAI, Google und Canva verbieten außerdem, KI-Inhalte als menschengemacht auszugeben. Behaupte also nie, ein KI-Bild sei ein echtes Foto oder von Hand gestaltet, und plane Markenbausteine wie dein Logo lieber mit einer Designerin.
Echte Menschen, fremde Marken, bekannte Figuren: Was darf ins Bild?
Echte, erkennbare Menschen gehören nur mit ihrer Einwilligung in ein KI-Bild, fremde Marken und geschützte Figuren gar nicht in deine Werbung. Hier wird es schnell ernst, weil Rechte anderer betroffen sind.
- Recht am eigenen Bild: Nach § 22 KunstUrhG dürfen Bildnisse nur mit Einwilligung der abgebildeten Person verbreitet oder öffentlich gezeigt werden. Ob ein KI-Bild mit einer erkennbaren Person im Einzelfall als Bildnis zählt, musst du nicht ausfechten: Hol die Einwilligung ein, schriftlich und mit Zweck.
- Regeln der Anbieter: OpenAI verbietet, das Abbild einer Person ohne Einwilligung so zu nutzen, dass die Echtheit verwechselt werden kann. Google verbietet, sich ohne ausdrückliche Offenlegung als andere Person auszugeben. Midjourney verlangt die Erlaubnis aller Personen auf Bildern, die du hochlädst und bearbeitest.
- Marken: Nach § 14 MarkenG darf niemand ohne Zustimmung im geschäftlichen Verkehr ein Zeichen nutzen, das mit einer geschützten Marke identisch oder verwechselbar ist. Bekannte Marken sind zusätzlich gegen unlautere Ausnutzung ihres Rufs geschützt. Also keine fremden Logos oder Markennamen im Prompt, und Hintergründe auf „zufällige“ Logos prüfen.
- Bekannte Figuren: Bearbeitungen oder Umgestaltungen eines geschützten Werks dürfen nach § 23 UrhG nur mit Zustimmung des Urhebers veröffentlicht oder verwertet werden, außer das neue Bild hält hinreichend Abstand. „Wie [berühmte Comicfigur], nur mit meinem Logo“ ist deshalb keine gute Idee.
- Canva sagt es direkt: Für erkennbare Personen, Figuren oder Marken in deinem Design brauchst du laut Canva-Hilfe die Genehmigung der Rechteinhaber, Canva kann sie dir nicht erteilen.
Praxistipp: Lass Namen lebender Künstlerinnen und Fotografen im Prompt weg und beschreib Licht, Farben und Stimmung. Das ist fairer, und dein Look kommt aus deinem Steckbrief.
Muss ich KI-Bilder kennzeichnen? Ja, sobald sie für echt gehalten werden könnten
Kennzeichnen musst du KI-Bilder seit 2. August 2026, wenn sie Deepfakes sind (Art. 50 Abs. 4 KI-Verordnung): KI-erzeugte oder veränderte Bilder, die existierenden Personen, Objekten, Orten, Einrichtungen oder Ereignissen ähneln und fälschlich als echt erscheinen würden (Art. 3 Nr. 60). Für andere KI-Bilder sieht Art. 50 für dich keine Kennzeichnungspflicht vor.
Die wichtigsten Punkte aus den FAQ der EU-Kommission:
- Wer: Betreiber, also alle, die KI beruflich einsetzen, rein private Nutzung ist ausgenommen. Als Selbstständige bist du Betreiberin.
- Wann „fälschlich echt“: Es zählen Ähnlichkeit, Botschaft, Einsatzkontext und die Erwartung deines Publikums.
- Wie: klar und unterscheidbar, spätestens beim ersten Kontakt, sichtbar und ohne technische Hilfsmittel. Auf die unsichtbaren Markierungen der Anbieter darfst du dich nicht verlassen.
- Kunst und Satire: Bei offensichtlich künstlerischen, satirischen oder fiktionalen Werken reicht ein Hinweis, der das Werk nicht stört.
- Altbestand: Inhalte von vor dem 2. August 2026 musst du nicht nachträglich kennzeichnen.
- Sanktionen: bis 15 Mio. € oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes, für KMU verhältnismäßig.
Der Digital-Omnibus (VO (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27. Juli 2026) hat an dieser Pflicht laut konsolidierter Fassung nichts geändert. Beispiele liefern die Leitlinien der Kommission vom 20. Juli 2026.
Typische Fälle, nach den Kriterien der Kommission eingeordnet (keine Rechtsberatung):
| Situation | Deepfake? | Was du tust |
|---|---|---|
| Fotorealistisches Bild von dir auf einer Bühne, auf der du nie standest | wahrscheinlich ja | sichtbar kennzeichnen, z. B. „KI-generiert“ im Bild |
| Comic oder erkennbare Illustration mit deinem Gesicht | eher nein, wirkt nicht echt | freiwilliger Hinweis schadet nicht |
| Fotorealistische Szene ohne Person, z. B. ein Schreibtisch | möglich, wenn man sie für ein echtes Foto halten kann | im Zweifel kennzeichnen |
| Eigenes Foto, nur Licht und Farben korrigiert | eher nein, es zeigt weiter die Wirklichkeit | kein Hinweis nötig; bei neuem Hintergrund eher kennzeichnen |
| Erfundene „Kundin“ für ein Testimonial | Kennzeichnung löst das Problem nicht | gar nicht verwenden |
Welches Wasserzeichen? Das fragen viele in unserer Community. Eine Form schreibt die KI-Verordnung nicht vor, die EU-Kommission bietet drei optionale Icons. Praktisch: „KI-generiert“ gut lesbar direkt ins Bild, dann bleibt der Hinweis auch beim Teilen erhalten.
Prüfe zusätzlich die Regeln der Plattform, auf der du postest. Den Überblick über Kennzeichnung, KI-Kompetenz und Urheberrecht findest du in KI-Recht 2026 einfach erklärt.
Achtung
Eine Kennzeichnung ersetzt keine Einwilligung. Ein realistisches KI-Bild einer echten Person ohne ihre Zustimmung bleibt problematisch, auch mit Hinweis.
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
Die meisten Fehler mit KI-Bildern entstehen nicht im Tool, sondern davor: ohne Zweck, ohne Steckbrief, ohne Prüfung.
- Stichwort-Prompts: „Erfolg, Business, Frau“ ergibt Stockfoto-Optik. Beschreibe die Szene nach der Formel.
- Kein Platz für Text: Plane den Freiraum für Überschriften schon im Prompt ein.
- Tool-Hopping in der Serie: Jedes Tool interpretiert anders. Bleib pro Serie bei einem.
- Ungeprüfte Details: sechs Finger, verdrehte Buchstaben, Fantasie-Logos, fachlich falsche Geräte. Zoom rein, und setz Text lieber in Canva.
- Fremde Fotos als Vorlage: nur eigene oder lizenzierte Bilder hochladen.
- KI-Bilder als Beweis: keine KI-„Kundinnen“, keine erfundenen Events, keine geschönten Produkte.
- Herkunftsdaten löschen: C2PA-Metadaten nicht entfernen, in Canva ist das ausdrücklich verboten.
Checkliste vor dem Veröffentlichen
- Zweck klar, Format passt, Freiraum für Text vorhanden
- Bild passt zu deinem Bildsteckbrief und deinen Werten
- Hände, Gesichter, Schrift und Hintergrund geprüft
- Keine erkennbaren fremden Personen ohne schriftliche Einwilligung
- Keine fremden Marken, Logos oder bekannten Figuren
- Referenzfotos sind deine oder lizenziert
- Bedingungen des Tools passen zu deinem Einsatz (Midjourney: Umsatzgrenze)
- Realistische Szenen, die für echt gehalten werden könnten, sichtbar gekennzeichnet
- Bild verkleinert, Dateiname und Alt-Text gesetzt
- Prompt, Tool und Datum notiert
Häufige Fragen
Kann ich KI-Bilder kostenlos erstellen?
Ja, mit Limits. ChatGPT Free bietet laut Preisseite eine eingeschränkte und langsamere Bildgenerierung, Gemini ohne Abo das Standardmodell mit Tageslimit und Downloads in 1K. Adobe Firefly kannst du täglich gratis testen, und Canva Free enthält bis zu 20 KI-Nutzungen im Monat (Stand: Oktober 2026). Midjourney gibt es nur im Abo.
Darf ich KI-Bilder kommerziell nutzen?
Grundsätzlich ja. Laut OpenAI gehört dir der Output, Google beansprucht kein Eigentum, Canva erlaubt jeden legalen Zweck auf eigenes Risiko, und Adobe nennt Firefly-Ergebnisse geeignet für die kommerzielle Nutzung. Bei Midjourney brauchen Firmen mit mehr als 1 Million US-Dollar Jahresumsatz Pro oder Mega, damit ihnen die Bilder gehören. Marken- und Persönlichkeitsrechte gelten trotzdem. Keine Rechtsberatung.
Muss ich KI-Bilder kennzeichnen?
Ja, wenn es Deepfakes sind. Seit 2. August 2026 musst du nach Art. 50 Abs. 4 KI-Verordnung KI-Bilder sichtbar kennzeichnen, die echten Personen, Orten, Objekten oder Ereignissen ähneln und fälschlich echt wirken würden, spätestens beim ersten Kontakt. Erkennbare Illustrationen fallen eher nicht darunter. Eine bestimmte Form ist nicht vorgeschrieben, die EU-Kommission bietet optionale Icons an. Keine Rechtsberatung.
Sind KI-Bilder urheberrechtlich geschützt?
Rein per Prompt erzeugte Bilder eher nicht. Das AG München hat im Februar 2026 drei KI-generierte Logos nicht als geschützt angesehen, weder lange Prompts noch die Auswahl aus mehreren Vorschlägen reichten. Schutz setzt voraus, dass sich deine kreativen Entscheidungen im Ergebnis zeigen. Es ist ein erstinstanzliches Urteil, andere Gerichte können anders entscheiden.
Kann ich KI-Fotos von mir erstellen, ohne dass meine Fotos zum Training genutzt werden?
Ja, wenn du vorher die Einstellungen prüfst. In ChatGPT schaltest du unter „Datenkontrollen“ die Option „Das Modell für alle verbessern“ aus, in Gemini die Einstellung „Aktivitäten speichern“. Adobe trainiert laut eigener Aussage nicht mit persönlichen Inhalten, Canva nur mit deiner Zustimmung. Bei Midjourney sind Bilder ohne Stealth-Modus öffentlich.
Darf ich bekannte Figuren oder fremde Marken in KI-Bildern zeigen?
Für dein Business besser nicht. Fremde Marken darfst du nach § 14 MarkenG im geschäftlichen Verkehr nicht ohne Zustimmung nutzen, wenn dein Zeichen identisch oder verwechselbar ist. Bearbeitungen geschützter Werke wie bekannter Figuren brauchen nach § 23 UrhG die Zustimmung des Urhebers. Auch Canva verlangt für erkennbare Personen, Figuren oder Marken die Genehmigung der Rechteinhaber.
Welches KI-Tool ist das beste für Bilder?
Das eine beste Tool gibt es nicht. Für den Alltag reichen ChatGPT oder Gemini. Midjourney passt für einen eigenen Bildlook mit wiederverwendbaren Stilen, Adobe Firefly, wenn dir lizenzierte Trainingsdaten wichtig sind, und Canva, wenn das Bild direkt ins fertige Design soll. Teste dieselbe Bildidee in zwei Tools und entscheide nach dem Ergebnis.
Fazit: Erst das Fundament, dann der Prompt
KI-Bilder zu erstellen ist keine Hexerei mehr. KI-Bilder, die nach dir aussehen und rechtlich sauber sind, brauchen ein Fundament: Bildsteckbrief, Prompt-Formel, Checkliste und den ehrlichen Blick auf Personen, Marken und Kennzeichnung. Ganz im Sinne von „KI & Du – statt KI statt Du“: Die KI liefert Bilder, deine Haltung, deine Fotos und dein Urteil machen sie zu deinen.
Wenn du KI-Fotos und Bildwelten für dein Business gezielt lernen willst, ist der Selbstlernkurs KI Foto Power der passende nächste Schritt, du findest ihn unter Kurse. Willst du Bilder, Content und Sichtbarkeit als Ganzes angehen, begleitet dich die KI Power Business Academy auf einem klaren Lernweg von Station 0 bis 7, mit Live-Montagen mit Janet, Roger und Mei, deren Aufzeichnungen bleiben.
Kostenlos starten kannst du mit dem Sichtbarkeits-Check: 16 Fragen, rund 4 Minuten, Ergebnis sofort und ohne Anmeldung. Weitere kostenlose Angebote wie Podcast, Newsletter und Workshops findest du unter Kostenlos, Antworten zu unseren Angeboten in den FAQ.
Quellen
- OpenAI: Introducing ChatGPT Images 2.5 (8. September 2026)
- OpenAI: Introducing ChatGPT Images 2.0 (21. April 2026)
- ChatGPT: Preise und Tarife
- OpenAI: ChatGPT Release Notes (u. a. Referenzfotos, 1. Oktober 2026)
- OpenAI: Europe Terms of Use (aktualisiert 16. Januar 2026)
- OpenAI: Usage Policies
- OpenAI Help Center: Data Controls FAQ
- Google Gemini-Hilfe: Bilder erstellen und bearbeiten
- Google Gemini: Bildgenerierung mit Nano Banana (Überblick)
- Google Gemini-Hilfe: Avatar erstellen und verwenden
- Google Gemini-Hilfe: Umstellung von Gems auf Skills
- Google Gemini-Hilfe: Datenschutz und Aktivitäten in Gemini-Apps
- Google Gemini-Hilfe: KI-Inhalte mit SynthID prüfen
- Google AI for Developers: Image generation (Prompt-Tipps, SynthID)
- Google: Nutzungsbedingungen (wirksam ab 30. Juli 2026)
- Google: Richtlinie zur unzulässigen Nutzung von generativer KI
- Google Search Central: Best Practices für die Suchmaschinenoptimierung für Google Bilder
- Microsoft: Bing Image Creator, Hilfe und FAQ
- Black Forest Labs: FLUX-Modelle
- Midjourney: Comparing Midjourney Plans
- Midjourney: Terms of Service (gültig ab 27. Mai 2026)
- Midjourney: Style Reference
- Midjourney: Omni Reference
- Adobe: Firefly Pläne und Preise
- Adobe: Adobe Firefly, Trainingsdaten, kommerzielle Nutzung, Content Credentials
- Canva: Nutzungsbedingungen für KI-Produkte (gültig ab 26. Juni 2026)
- Canva Hilfe-Center: KI-Nutzungslimits
- Canva Hilfe-Center: Mit Magic Media Bilder erstellen
- Canva Hilfe-Center: Mit KI markenkonforme Bilder erstellen
- Canva: Canva AI, Eigentum und KI-Training
- DFN-Verein: Infobrief Recht 4/2026 (AG München, Urteil vom 13.02.2026, Az. 142 C 9786/25)
- Gesetze im Internet: § 2 UrhG, Geschützte Werke
- Gesetze im Internet: § 23 UrhG, Bearbeitungen und Umgestaltungen
- Gesetze im Internet: § 72 UrhG, Lichtbilder
- Gesetze im Internet: § 22 KunstUrhG, Recht am eigenen Bild
- Gesetze im Internet: § 14 MarkenG, Ausschließliches Recht des Inhabers einer Marke
- Gesetze im Internet: § 5 UWG, Irreführende geschäftliche Handlungen
- EU-Kommission, AI Act Service Desk: Art. 50 KI-Verordnung (Transparenzpflichten)
- EU-Kommission, AI Act Service Desk: Art. 3 KI-Verordnung (Begriffsbestimmungen, Nr. 60 Deepfake)
- EU-Kommission, AI Act Service Desk: Art. 113 KI-Verordnung (Geltungsbeginn)
- EU-Kommission: FAQ zu den Transparenzpflichten nach Art. 50 KI-Verordnung
- EU-Kommission: Quick Facts, Transparenzregeln für KI-Systeme
- EU-Kommission: Leitlinien zu den Transparenzpflichten veröffentlicht (20. Juli 2026)
- EUR-Lex: Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital-Omnibus zur KI)