Prompts schreiben lernen: 30 ChatGPT-Prompts für Selbstständige zum Kopieren

Von Janet Zentel · 23. Oktober 2026 · 22 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Gute Ergebnisse kommen weniger von der perfekten Formulierung als von dem, was die KI über dich weiß: Werte, Zielgruppe und ihre Sprache, Angebot, Beispieltexte, Belege. Schreib das einmal als Kontext-Paket auf und hinterleg es in den Anweisungen, einem Projekt oder einem Skill. Der Prompt selbst ist dann ein kurzes Briefing aus Rolle, Ziel, Kontext, Format, Beispiel und Grenzen. OpenAI, Anthropic und Google empfehlen im Kern dasselbe: konkret sein, Kontext geben, nachschärfen, prüfen. Die 30 Vorlagen unten funktionieren in ChatGPT, Claude und Gemini.

Janet Zentel hält lachend einen Fächer aus Karteikarten, Roger Basler de Roca sitzt am Laptop (KI-generiertes Bild auf Basis echter Fotos)

Du tippst eine Frage in ChatGPT, und heraus kommt ein Text wie aus einem Prospekt. Oder einer, der fast stimmt, und den Fehler darin zu finden kostet mehr Kraft, als selbst zu schreiben. Das hören wir in unserer Community oft.

Meist weiß die KI schlicht zu wenig über dich: wofür du stehst, wen du erreichen willst, wie du klingst. Deshalb lernst du hier zuerst, wie du ihr dein Business beibringst. Danach kommen Prompt-Formel, Herstellertipps und 30 Prompts zum Kopieren.

Was ist ein guter Prompt? Schreib ein Briefing, keine Google-Suche

Ein guter Prompt beschreibt eine Aufgabe so, dass eine kluge Kollegin ohne Vorwissen sie erledigen könnte. Diesen Test empfiehlt Anthropic, der Hersteller von Claude: Wäre eine Kollegin von deinem Prompt verwirrt, ist es die KI auch.

Viele tippen stattdessen wie in eine Suchmaschine. Google hat in seinem Testprogramm für Gemini beobachtet: Die erfolgreichsten Prompts hatten im Schnitt rund 21 Wörter, die meisten Versuche ohne dieses Wissen weniger als neun (Prompting Guide 101, April 2024).

„Ich bin nicht technisch.“ Musst du nicht sein. Prompten ist Kommunikation, Google rät, so zu schreiben, als sprächest du mit einem Menschen.

Wie gut kennt dich die KI? Das Fundament vor jedem Prompt

Über die Qualität entscheidet meist nicht die Formulierung des Prompts, sondern das, was die KI über dich, dein Angebot und deine Kundinnen weiß. Anthropic beschreibt Claude als brillante, aber neue Mitarbeiterin, der der Kontext zu deinen Normen und Abläufen fehlt. Bring der KI deshalb bei, wer du bist, bevor du an Formulierungen feilst. Mit einem guten Fundament reichen oft kurze Prompts.

Die acht Bausteine deines Kontext-Pakets

Baustein Was hineingehört Woher du es bekommst
Werte und Haltung wofür du stehst, was du ablehnst, drei bis fünf Sätze „Ich glaube …“ und „Ich arbeite nie …“ ergänzen
Zielgruppe und ihre Sprache Lage, Wünsche, Einwände, wörtliche Formulierungen Kundenmails, Erstgespräche, Kommentare, ohne Namen
Angebot Leistungen, Ablauf, Ergebnis, für wen es nicht passt Angebotsseite, Leistungsbeschreibung
Erfahrungen und Geschichten Wendepunkte, Fehler, Kundenmomente, anonymisiert Sprachmemo oder Interview mit der KI
Beispieltexte zwei bis drei eigene Texte, die du magst Newsletter, Posts, Website
Lieblingswörter und No-Gos Ansprache, Satzlänge, Wörter, die du nie benutzt eigene Texte, gesammelte Korrekturen
Belege echte Zahlen, Referenzen, Ausbildung, Ergebnisse eigene Unterlagen, Freigaben deiner Kundinnen
Grenzen was nie versprochen oder behauptet wird deine Branche, deine eigenen Regeln

Ein Haltungssatz wie „Ich verspreche keine schnellen Erfolge“ ist eine klare Leitplanke gegen Werbetexte wie „In 30 Tagen zum Traumumsatz“. Und bei Belegen gilt: Was fehlt, füllt die KI im Zweifel mit Plausiblem auf. Gib ihr echte Zahlen, die du nennen darfst, und schreib dazu: „Nutze nur diese Belege.“

So baust du dein Kontext-Paket

  1. Material sammeln. Über-mich-Text, Angebotsseite, drei Lieblingstexte, zehn Kundenfragen ohne Namen, Feedback mit Freigabe.
  2. Lücken per Interview füllen. Lass dich von der KI zu Haltung, Zielgruppe und Geschichten befragen, einen Interview-Prompt findest du in KI für Selbstständige.
  3. Stilprofil ableiten. Mit dem Prompt unten, danach streichst du, was nicht stimmt.
  4. Verdichten. Eine bis zwei Seiten, gegliedert nach den acht Bausteinen. Die Beispieltexte bleiben eine eigene Datei.
  5. Gegenprobe machen. Dieselbe Aufgabe einmal ohne, einmal mit Kontext-Paket. Was immer noch beliebig klingt, zeigt eine Lücke.
  6. Pflegen. Jede Korrektur, die du zweimal machst, wird eine neue Regel.
Hier sind drei Texte, die ich selbst geschrieben habe und mag: [Text 1], [Text 2], [Text 3]. Leite daraus ein Stilprofil ab: Ansprache, Satzlänge, typische Wörter und Wendungen, wie ich Absätze beginne, was ich nie tue. Belege jede Regel mit einem kurzen Zitat aus meinen Texten. Wo du nichts belegen kannst, lass die Regel weg.

Wo hinterlegst du deinen Kontext dauerhaft? ChatGPT, Claude und Gemini im Klickweg

Was immer gilt, gehört in die Anweisungen für alle Chats, was zu einem Themenfeld gehört, in ein Projekt oder einen Skill, und das Original bleibt als Datei bei dir. Die Entscheidungshilfe:

Was Wohin Warum
Ton, Ansprache, No-Gos, Haltung in Kurzform Anweisungen für alle Chats gilt bei jeder Aufgabe
Angebot, Zielgruppe, Beispieltexte, Belege Projekt (ChatGPT, Claude) oder Skill (Gemini) gebündelt pro Themenfeld, mit Dateien
Aktuelles wie Termin, Aktion, Preis direkt in den Prompt ändert sich zu oft
Personenbezogene Kundendaten nicht in private Konten siehe Hinweis bei den 30 Prompts

Die Klickwege, Stand: Oktober 2026, mit Menünamen aus der deutschen Oberfläche:

ChatGPT. Unter Einstellungen → „Personalisierung“ klickst du bei „Benutzerdefinierte Anweisungen“ auf den Eintrag „ChatGPT“. Es öffnet sich eine eigene Seite mit großem Anweisungsfeld, „Spitzname“ und „Beruf“. Laut OpenAI fassen die Anweisungen im Free- und Go-Tarif bis 1.500 Zeichen, ab Plus bis 5.000. Unter Personalisierung liegen außerdem Stilregler, die „ChatGPT-Erinnerung“ und je nach Tarif „Meinen Schreibstil berücksichtigen“.

Screenshot: ChatGPT, Seite „Benutzerdefinierte Anweisungen für ChatGPT“ mit einem Kurzprofil zu Zielgruppe, Angebot, Werten, Ton, Lieblingswörtern, No-Gos und Rückfragen im Anweisungsfeld (1), oben „Speichern“ (2), darunter der Spitzname „Lena“
Füg die Kurzfassung deines Kontext-Pakets ins Anweisungsfeld (1) ein und klick auf „Speichern“ (2), im Bild ein Beispiel-Profil (Beispiel: Lena, Business-Coach).

Für Themenfelder legst du in ChatGPT ein Projekt mit eigenen Anweisungen und Dateien an, im Free-Tarif mit bis zu 5 Dateien, in Go und Plus mit bis zu 25. Projekt-Anweisungen haben dort laut OpenAI Vorrang vor den allgemeinen.

Claude. Klick in der Seitenleiste auf „Projekte“ und „Neues Projekt“. Im Projekt öffnet „Anweisungen → Bearbeiten“ den Dialog „Projektanweisungen festlegen“ für dein Kontext-Paket, über „Kontext → Hinzufügen“ lädst du Beispieltexte und Angebot hoch. Im Free-Tarif sind bis zu fünf Projekte möglich. Was für alle Chats gilt, gehört in deine Profilanweisungen in den „Einstellungen“.

Screenshot: Claude, Dialog „Projektanweisungen festlegen“ im Projekt „Mein KI-Steckbrief“ mit Beispiel-Anweisungen zu Ton, Werten, No-Gos und Rückfragen im Textfeld (1) und dem Button „Anweisungen speichern“ (2)
Füg dein Kontext-Paket ins Textfeld (1) ein und klick auf „Anweisungen speichern“ (2), im Bild ein Beispiel-Profil (Beispiel: Lena, Business-Coach).

Memory ist laut Anthropic in Free, Pro und Max standardmäßig an. Was Claude sich merkt, siehst und änderst du in den „Einstellungen“ unter „Gedächtnis“. Die früheren „Stile“ werden laut Anthropic automatisch zu Skills, die anfangs ausgeschaltet sind, und das Stilmenü verschwindet. Skills aktivierst und erstellst du unter „Einstellungen“ → „Skills“, neue über „Hinzufügen“. Mehr in Claude lernen.

Gemini. Unter „Anpassen“ → Reiter „Skills“ → „Erstellen“ → „Manuell erstellen“ legst du einen Skill an, im Chat rufst du ihn mit „/“ auf. Gems enden laut Google im November 2026 für private Konten und im März 2027 für Workspace und werden automatisch zu Skills, unterstützte Wissensdateien inklusive. Skills gibt es derzeit für private Konten ab 18, im Workspace nutzt du bis dahin „Neues Gem“.

Screenshot: Gemini, Skill manuell erstellen mit Name „schreiben-wie-lena“ (1), Beschreibung, wann der Skill greifen soll (2), Anleitung mit Ton, Werten und No-Gos (3) und dem Button „Erstellen“ (4)
Gib dem Skill einen kurzen Namen (1), beschreib, wann er greifen soll (2), füg dein Kontext-Paket als Anleitung ein (3) und klick auf „Erstellen“ (4), im Bild ein Beispiel-Profil (Beispiel: Lena, Business-Coach).

Wie schreibst du gute Prompts? Sechs Bausteine für dein Briefing

Mit sechs Bausteinen: Rolle, Ziel, Kontext, Format, Beispiel und Grenzen. Nicht jeder Prompt braucht alle.

  1. Rolle: aus welcher Sicht? „Du schreibst als Lektorin für Sachbücher“ statt „Du bist ein Weltklasse-Experte“. Anthropic rät, Rollen nicht zu überfrachten und lieber die Perspektive klar zu nennen.
  2. Ziel: was, und wofür? Nicht „einen Post“, sondern „einen Post, nach dem sich Menschen für mein Webinar anmelden“.
  3. Kontext: was weiß sie noch nicht? Alles, was nicht schon im Kontext-Paket steht: aktuelle Lage, Material, das Warum. Laut Anthropic überträgt die KI eine Begründung auf ähnliche Fälle. „Keine Fachbegriffe, weil meine Kundinnen Laien sind“ wirkt besser als nur „keine Fachbegriffe“.
  4. Format: wie soll es aussehen? Länge, Aufbau, Ton, Tabelle oder Fließtext.
  5. Beispiel: woran orientiert sie sich? Ein eigener Text, an dem sie Ton und Aufbau abliest.
  6. Grenzen: was nicht? Was sie nicht erfinden darf und wie sie mit Lücken umgeht. Formuliere positiv, also was sie tun soll, nicht nur, was sie lassen soll.

Übersicht der Prompt-Formel: Rolle, Ziel, Kontext, Format, Beispiel und Grenzen als sechs Bausteine, dazu die zwei Regeln Rückfragen zulassen und selbst prüfen.

Vorher und nachher: ein Beispiel

Nehmen wir an, du bist Ernährungsberaterin und willst dein neues Gruppenprogramm auf Instagram bekannt machen.

Vorher: „Schreib einen Instagram-Post über gesunde Ernährung.“ Das Ergebnis passt auf jeden Account.

Nachher:

Rolle: Du schreibst als Social-Media-Texterin mit Erfahrung in Gesundheitsberufen.
Ziel: ein Instagram-Post, nach dem sich Frauen für mein Gruppenprogramm „[Name]“ auf die Warteliste setzen.
Kontext: Meine Zielgruppe sind berufstätige Frauen, die abends keine Energie mehr zum Kochen haben. Mein Ansatz: [zwei Sätze].
Format: höchstens 150 Wörter, erster Satz zeigt eine Szene aus ihrem Feierabend, am Ende eine klare Handlungsaufforderung, keine Emojis.
Beispiel: So klinge ich: [eigener Post].
Grenzen: keine Heilsversprechen, keine Zahlen, die ich nicht genannt habe. Wenn dir etwas fehlt, frag nach.

Liegt dein Kontext-Paket schon im Projekt, schrumpfen Kontext und Beispiel auf einen Halbsatz: „Zielgruppe und Ton wie im Projekt hinterlegt.“

Was empfehlen OpenAI, Anthropic und Google selbst? Erstaunlich oft dasselbe

Im Kern dasselbe: konkret sein, Kontext und Beispiele geben, nachschärfen, prüfen. Sinngemäß zusammengefasst aus den offiziellen Anleitungen, Stand: Oktober 2026.

Prinzip OpenAI (ChatGPT) Anthropic (Claude) Google (Gemini)
Konkret sein so genau wie möglich zu Ergebnis, Länge, Format, Stil briefen wie eine brillante, aber neue Mitarbeiterin natürliche Sprache, kurz, aber konkret
Beispiele erst ohne, dann mit wenigen mit einem starten, für beste Ergebnisse 3 bis 5 immer Beispiele, aber nicht zu viele
Nachschärfen Prompten ist iterativ Feedback geben, umschreiben lassen „Mach es zu einem Gespräch“
Prüfen Wichtiges mit verlässlichen Quellen abgleichen „Ich weiß es nicht“ erlauben, Belege verlangen vor dem Einsatz auf Richtigkeit prüfen

Eine Aufgabe pro Prompt. Anthropic rät, komplexe Anfragen in Teilschritte zu zerlegen, Google empfiehlt einen Prompt pro Anweisung. Recherche, Gliederung und Text also nacheinander.

Bei langen Dokumenten unterscheiden sich die Ratschläge. OpenAI setzt die Anweisung an den Anfang, Anthropic die Frage ans Ende unter das Material, was laut Anthropic die Antwortqualität bei komplexen Eingaben in Tests um bis zu 30 Prozent verbessern kann. Unser Weg: Material klar abtrennen und die Aufgabe am Ende wiederholen.

Wie wird aus dem ersten Entwurf ein gutes Ergebnis? Erst fragen lassen, dann nachschärfen

Indem du die KI zuerst fragen lässt und dann im selben Chat nachsteuerst, statt bei jedem Fehlversuch neu anzufangen.

Rückfragen erzwingen

Sprachmodelle raten lieber, als zu fragen: Übliche Trainings- und Bewertungsverfahren belohnen laut OpenAI Raten stärker als zugegebene Unsicherheit. Häng deshalb diesen Satz an jeden größeren Prompt:

Bevor du anfängst: Stell mir bis zu [5] Fragen zu allem, was dir für ein sehr gutes Ergebnis fehlt. Eine Frage nach der anderen. Leg erst los, wenn ich „Los“ schreibe.
Screenshot: ChatGPT, der Instagram-Prompt der Ernährungsberaterin aus dem Vorher-nachher-Beispiel mit angehängtem Rückfragen-Satz (1), ChatGPT antwortet mit „Frage 1 von maximal 5“ statt mit einem fertigen Text (2)
Häng den Rückfragen-Satz an (1), beantworte die Fragen von ChatGPT (2) eine nach der anderen und schreib zum Schluss „Los“ (Beispiel: der Instagram-Prompt von oben).

Nebeneffekt: Die Fragen zeigen dir Lücken in deinem Kontext-Paket.

Nachschärfen statt neu anfangen

Sätze, die gezielt nachsteuern:

  • „Behalte Absatz 1, schreib Absatz 3 konkreter.“
  • „Kürz um ein Drittel, das Beispiel bleibt.“
  • „Mehr wie mein Beispieltext, weniger wie eine Broschüre.“
  • „Welche Annahmen hast du getroffen, die ich nicht genannt habe?“

Einen neuen Chat startest du erst, wenn das Thema wechselt oder sich der Chat verrannt hat. Passt ein Ergebnis endlich, lass dir daraus eine Vorlage bauen (Prompt 20).

Fast richtig ist das neue Falsch: Wie prüfst du KI-Ergebnisse?

Indem du jede Zahl, jeden Namen, jedes Zitat und jede Quelle selbst kontrollierst und die KI ihre eigene Antwort hinterfragen lässt.

OpenAI nennt Halluzinationen „plausible, aber falsche Aussagen“. ChatGPT kann laut OpenAI selbstbewusst klingen, obwohl es falsch liegt, und sogar Quellen erfinden. Gegenmaßnahmen verringern Halluzinationen laut Anthropic deutlich, beseitigen sie aber nicht.

So prüfst du in fünf Schritten:

  1. Unsicherheit erlauben: „Wenn du etwas nicht sicher weißt, sag es, statt zu raten.“ Laut Anthropic kann diese Erlaubnis falsche Angaben drastisch reduzieren.
  2. Belege verlangen: bei Dokumenten erst wörtliche Zitate, bei Recherchen Link und Datum zu jeder Aussage.
  3. Quellen öffnen: jeden Link selbst anklicken und nachlesen. Erfundene Quellen sehen echt aus: Kein Link, kein Beleg.
  4. Gegenfragen und Zweitmeinung: Lass die KI ihre Antwort mit dem Prompt unten zerlegen und stell die Frage in einem neuen Chat erneut. Abweichungen sind laut Anthropic ein Warnsignal.
  5. Selbst entscheiden: Das Endergebnis gehört dir, so formuliert es Google.
Prüf deine letzte Antwort kritisch. Liste jede Tatsachenbehauptung, Zahl, jedes Datum und jeden Namen einzeln auf und ordne sie ein: belegt (mit Quelle), wahrscheinlich oder unsicher. Streich, was du nicht belegen kannst, und sag mir, was ich selbst nachprüfen sollte.

30 ChatGPT-Prompts für Selbstständige zum Kopieren

Hier sind 30 Prompt-Vorlagen auf Deutsch in sechs Gruppen, jeweils mit einem Satz, wann du sie nutzt. Ersetze alles in [eckigen Klammern] und arbeite im Projekt mit deinem Kontext-Paket oder häng es an. Die Vorlagen funktionieren genauso als Claude Prompts oder in Gemini.

Wichtig

Namen, Kontaktdaten, Gesundheits- oder Finanzangaben deiner Kundinnen ersetzt du in privaten KI-Konten durch Platzhalter wie [Kundin A]. Was du wo eingeben darfst, erklärt Was darf ich in ChatGPT, Claude & Co. eingeben?. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Angebot und Positionierung

1. Positionierungssatz schärfen. Wenn du auf „Was machst du eigentlich?“ zu lange antwortest.

Ich bin [Beruf] und arbeite mit [Zielgruppe]. Ihr größtes Problem: [Problem]. Nach der Zusammenarbeit [Ergebnis]. Formuliere 5 Positionierungssätze mit höchstens 20 Wörtern, ohne Fachjargon. Bewerte jeden aus Sicht meiner Zielgruppe: Was ist sofort klar, was nicht?

Ob die Positionierung überhaupt dein Engpass ist, zeigt der kostenlose Sichtbarkeits-Check mit 16 Fragen in rund vier Minuten, ohne Anmeldung.

2. Kundensprache finden. Wenn deine Texte nach dir klingen, aber nicht nach deinen Kundinnen.

Hier sind Notizen aus Gesprächen, Mails und Kommentaren meiner Kundinnen, ohne Namen: [Material]. Sammle die wörtlichen Formulierungen, mit denen sie ihr Problem und ihren Wunsch beschreiben, nach Themen gruppiert. Erfinde keine neuen Sätze und markiere, was mehrfach vorkommt.

3. Merkmale in Nutzen übersetzen. Wenn dein Angebotstext aufzählt, was du tust, statt was es bringt.

Hier ist die Beschreibung meines Angebots: [Text]. Erstelle eine Tabelle: Merkmal, Nutzen für [Zielgruppe] in ihren Worten, Beleg, den ich ergänzen kann. Wo ein Beleg fehlt, schreib [BELEG FEHLT]. Keine Superlative.

4. Drei Paketvarianten entwerfen. Wenn Interessentinnen bei dir keinen passenden Einstieg finden.

Mein Kernangebot: [Leistung, Ablauf, Ergebnis]. Entwirf drei Varianten: Einstieg, Kern, Intensiv. Je Variante: für wen, Umfang, Ergebnis, was nicht enthalten ist. Preise lege ich selbst fest. Frag mich am Ende nach meiner Kapazität.

5. Einwände vorwegnehmen. Vor einem Launch, einer Verkaufsseite oder einem Erstgespräch.

Mein Angebot: [Angebot] für [Zielgruppe]. Nenne die 8 wahrscheinlichsten Gründe, nicht zu kaufen, in den Worten meiner Interessentinnen. Antworte auf jeden ehrlich in höchstens 3 Sätzen, ohne Druck. Markiere Einwände, bei denen mein Angebot wirklich nicht passt.

Content

6. Themen aus Kundenfragen. Wenn dir die Ideen ausgehen, obwohl dein Postfach voller Fragen ist.

Hier sind [15] Fragen meiner Kundinnen: [Fragen]. Mach daraus 10 Themen für [Kanal], je mit Arbeitstitel, erstem Satz und Kernaussage. Sortiere nach Nähe zu meinem Angebot [Angebot].

7. Zehn erste Sätze. Wenn dein Inhalt steht, aber der Einstieg langweilt.

Thema: [Thema]. Kernaussage: [Aussage]. Schreib 10 erste Sätze für einen Post an [Zielgruppe], je zwei pro Muster: Alltagsszene, Widerspruch, Geständnis, konkrete Frage, überraschende Beobachtung. Höchstens 15 Wörter, keine Zahlen, die ich nicht genannt habe.

8. Geschichte aus deiner Erfahrung. Wenn du persönlicher schreiben willst.

Interviewe mich zu einem Moment aus meiner Arbeit mit [Zielgruppe], der zeigt, warum mir [Haltung oder Methode] wichtig ist. Stell 6 Fragen, eine nach der anderen. Schreib danach eine Geschichte mit höchstens 200 Wörtern, nur aus meinen Antworten. Kundinnen bleiben anonym.

9. Floskel-Filter. Bevor du einen KI-Entwurf veröffentlichst.

Überarbeite diesen Text, damit er nach mir klingt: [Text]. So schreibe ich: [Beispieltext]. Streich Floskeln, Dreier-Aufzählungen, „nicht nur, sondern auch“ und Sätze, die auf jeden Account passen. Liste danach jede Änderung mit Begründung auf.

Mehr dazu in KI-Texte ohne Floskeln.

10. Skript für ein kurzes Video. Wenn du ein Reel drehen, aber nicht frei sprechen willst.

Schreib ein Sprechskript für ein Video von [45] Sekunden zu [Thema] für [Zielgruppe]: Einstieg in drei Sekunden, ein Tipp, ein Beispiel, Schluss mit [Handlungsaufforderung]. Kurze Sätze, so wie ich spreche: [Transkript]. Dazu 3 Texteinblendungen.

E-Mails und Kunden

11. Nachfassen nach einem Angebot. Wenn eine Interessentin seit zwei Wochen schweigt.

Ich habe vor [14] Tagen ein Angebot für [Leistung] geschickt, ohne Antwort. Schreib eine Nachfass-Mail mit höchstens 80 Wörtern, freundlich, ohne Vorwurf und ohne Rabatt. Mach ihr ein Nein genauso leicht wie ein Ja. Zwei Varianten: sachlich und persönlich.

12. Freundlich absagen. Wenn eine Anfrage nicht passt, die Tür aber offen bleiben soll.

Diese Anfrage passt nicht zu mir, weil [Grund]: [Anfrage ohne Namen und Kontaktdaten]. Schreib eine wertschätzende, klare Absage mit höchstens 100 Wörtern, ohne Rechtfertigung, mit einer Alternative: [Empfehlung]. Ansprache: [Du oder Sie].

13. Zahlungserinnerung. Wenn eine Rechnung überfällig ist und du freundlich bleiben willst.

Schreib zwei Zahlungserinnerungen für Rechnung [Nummer] über [Betrag], fällig seit [Datum]. Stufe 1: freundlich, geht von einem Versehen aus. Stufe 2, zehn Tage später: klar, neue Frist [Datum]. Je höchstens 70 Wörter, keine Drohungen, keine Gebühren, die ich nicht genannt habe.

14. Echtes Feedback einholen. Nach einem Projekt, für echte Stimmen auf deiner Website.

Ich habe mit einer Kundin [Leistung] abgeschlossen. Schreib eine kurze Bitte um Feedback mit 3 offenen Fragen: Wie war es vorher? Was hat sich verändert? Was würdest du einer Freundin erzählen? Frag am Ende, ob ich die Antwort mit Vornamen auf meiner Website zitieren darf.

15. Betreffzeilen für den Newsletter. Wenn der Betreff fehlt oder du zwei Varianten testen willst.

Hier ist mein Newsletter: [Text]. Schreib 10 Betreffzeilen mit höchstens 45 Zeichen und je eine Vorschauzeile mit höchstens 80 Zeichen, gemischt aus Frage, konkretem Nutzen und persönlichem Einblick. Versprich nichts, was der Text nicht hält. Markiere deine drei Favoriten mit Begründung und zwei, die sich für einen A/B-Test eignen.

Organisation

16. Wochenplan aus dem Kopf-Chaos. Am Montagmorgen, wenn alles gleichzeitig wichtig wirkt.

Das geht mir diese Woche durch den Kopf: [ungeordnete Liste]. Ich habe [Stunden] Stunden für Projektarbeit, feste Termine: [Termine]. Sortiere nach dringend und wichtig, schlag einen realistischen Wochenplan vor und nenne drei Dinge zum Streichen.

17. Protokoll aus Notizen. Nach einem Call, wenn aus Stichpunkten Aufgaben werden sollen.

Hier sind meine Gesprächsnotizen, Namen ersetzt durch [Person A] und [Person B]: [Notizen]. Erstelle ein Protokoll mit Ergebnissen, Entscheidungen, offenen Fragen und einer Tabelle Wer, Was, Bis wann. Fehlt eine Frist, schreib [FRIST?]. Erfinde nichts dazu.

18. Projektplan rückwärts. Wenn ein fester Termin steht, etwa ein Launch.

Am [Datum] ist [Workshop, Launch, Event]. Plane rückwärts: alle Aufgaben mit Dauer, Reihenfolge und spätestem Start als Tabelle, bei [Stunden] Stunden pro Woche. Markiere, was alles verzögert, wenn es sich verschiebt, und was ich abgeben könnte. Stell mir vorher 3 Fragen.

19. Abo-Inventur. Wenn dich die monatlichen Tool-Kosten nerven.

Hier sind meine Software-Abos mit Preis und Zweck: [Liste]. Frag mich zu jedem nacheinander: Wie oft nutze ich es wirklich, und was würde mir fehlen? Empfiehl danach behalten, kündigen oder ersetzen, mit Ersparnis pro Jahr. Rechne nur mit meinen Zahlen.

20. Aus einem guten Chat eine Vorlage machen. Wenn ein Ergebnis endlich passt.

Dieses Ergebnis passt. Fasse unseren Chat als wiederverwendbaren Prompt zusammen, mit allen Anweisungen, die ich unterwegs ergänzt habe, und Platzhaltern in eckigen Klammern für alles, was sich ändert. Gliedere nach Rolle, Ziel, Kontext, Format, Beispiel, Grenzen.

Recherche

21. Ein neues Thema verstehen. Wenn du in einem fremden Fachgebiet mitreden musst.

Erklär mir [Thema] wie einer klugen Fachfremden: die 5 wichtigsten Begriffe, die zentralen Streitfragen, typische Einsteigerfehler und 5 Fragen, die ich einer Expertin stellen sollte. Sag, wo dein Wissen veraltet sein könnte.

22. Eine Behauptung prüfen. Wenn du eine Zahl oder Aussage verwenden möchtest.

Prüf diese Aussage mit der Websuche: [Aussage]. Finde die ursprüngliche Quelle, nicht nur Artikel, die sie zitieren: Herausgeber, Datum, Link, genauer Wortlaut. Findest du keine Primärquelle oder lautet die Zahl anders, sag das deutlich. Rate nicht.

23. Ein Dokument mit Zitaten auswerten. Wenn du einen langen Bericht schnell erfassen willst.

[Dokument einfügen oder hochladen]
Meine Frage: [Frage].
Zitiere zuerst wörtlich bis zu 5 relevante Stellen. Beantworte die Frage dann nur auf Grundlage dieser Zitate. Steht die Antwort nicht im Dokument, sag das, statt Allgemeinwissen zu ergänzen.

24. Mitbewerberinnen vergleichen. Wenn du wissen willst, womit du dich abhebst.

Hier sind die Startseitentexte von drei Anbieterinnen in meiner Nische: [Text 1], [Text 2], [Text 3], und meiner: [Text]. Vergleiche als Tabelle Zielgruppe, Versprechen, Ton und Belege. Welche Aussagen machen alle, welche Lücke könnte ich glaubwürdig besetzen? Nutze nur diese Texte.

25. Leitfaden für Kundengespräche. Wenn du Annahmen über deine Zielgruppe prüfen willst.

Ich will verstehen, wie [Zielgruppe] [Problem] erlebt. Entwirf einen Leitfaden für ein Gespräch von 20 Minuten: 8 offene Fragen nach konkreten vergangenen Situationen, keine Suggestivfragen, keine Fragen nach künftigen Kaufabsichten. Ergänze je eine Nachfrage, die in die Tiefe führt.

Lernen und Reflexion

26. Lernbegleiterin für ein neues Tool. Wenn du eine Funktion lernen willst.

Bring mir [Tool oder Funktion] bei. Ich bin [Beruf] und will damit [Aufgabe] erledigen. Erklär einen Schritt nach dem anderen und warte, bis ich „erledigt“ schreibe. Sag mir, wenn sich Menüs geändert haben könnten.

27. Advocatus Diaboli. Bevor du eine größere Entscheidung triffst oder Geld investierst.

Hier ist mein Plan: [Plan]. Sieh ihn aus der Perspektive einer skeptischen Unternehmensberaterin. Nenne die 5 stärksten Gründe, warum er scheitern könnte, und zu jedem eine Frage, die ich ehrlich beantworten sollte. Direkt, aber fair.

28. Wochenrückblick. Freitags, bevor du den Rechner zuklappst.

Führ mich durch einen Wochenrückblick mit 5 Fragen, eine nach der anderen: Was hat funktioniert? Was hat Energie gekostet? Was habe ich aufgeschoben? Was habe ich gelernt? Was ist nächste Woche das Wichtigste? Fasse am Ende zusammen und nenne ein Muster, das dir auffällt.

29. Prompt-Coach. Wenn ein Prompt nicht liefert, was du willst. Google empfiehlt für Gemini Ähnliches mit „Make this a power prompt:“.

Hier ist mein Prompt: [Prompt]. Prüf ihn anhand der Bausteine Rolle, Ziel, Kontext, Format, Beispiel, Grenzen. Sag mir, was fehlt oder unklar ist, und stell mir dazu Fragen. Schreib danach eine verbesserte Fassung mit Platzhaltern in eckigen Klammern.

30. Schwieriges Gespräch üben. Vor einer Preisverhandlung, einer Reklamation oder einem klaren Nein.

Wir üben ein Gespräch. Du spielst [z. B. eine Kundin, die den Preis zu hoch findet]. Lage: [Beschreibung]. Mein Ziel: [Ziel]. Antworte mit ein bis zwei Sätzen und warte auf mich. Bei „Stopp“ gib mir Feedback: was gut war, wo ich eingeknickt bin, eine bessere Formulierung.

Dein Prompt-Check: acht Fragen vor dem Absenden

Geh diese Punkte durch, bevor du auf Senden drückst, und den letzten zusätzlich vor jeder Veröffentlichung:

  • Liegt dein Kontext-Paket im Projekt, Skill oder als Anhang vor?
  • Sind Rolle und Ziel mit Zweck klar benannt?
  • Sind Länge, Aufbau und Ton festgelegt?
  • Hast du ein eigenes Beispiel angehängt?
  • Steht drin, was sie nicht erfinden darf?
  • Darf sie nachfragen und „Ich weiß es nicht“ sagen?
  • Sind Namen und sensible Daten durch Platzhalter ersetzt?
  • Hast du jede Zahl, jeden Namen und jede Quelle selbst geprüft?

Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

  • Prompten ohne Fundament. Ohne Kontext-Paket schreibt die KI für eine Durchschnittskundin. Erst das Paket, dann der Prompt.
  • Kostüm statt Perspektive. „Du bist die weltbeste Marketing-Expertin“ bringt wenig. Sag, welche Sicht du brauchst.
  • Fast richtig übernehmen. Zahlen, Namen, Zitate, Links und Rechtliches prüfst du, bevor etwas rausgeht.
  • Memory blind vertrauen. Schau nach, was gespeichert ist, und pflege dein Kontext-Paket selbst.

Häufige Fragen

Was ist die beste Prompt-Formel?

Die eine beste Formel gibt es nicht, aber alle guten haben denselben Kern. Google nennt vier Bereiche: Persona, Aufgabe, Kontext und Format. Unsere Formel ergänzt Beispiel und Grenzen. Wichtiger als jede Formel ist, dass die KI dich kennt: Mit einem hinterlegten Kontext-Paket über Werte, Zielgruppe, Angebot und Beispieltexte reichen oft kurze Prompts.

Funktionieren diese Prompts auch in Claude und Gemini?

Ja. Die Prompts nutzen keine Sonderfunktion eines Anbieters, und die Grundregeln empfehlen OpenAI, Anthropic und Google gleichermaßen. Die Ergebnisse unterscheiden sich trotzdem: Teste einen wichtigen Prompt in zwei Tools und nimm das, dessen Antwort du am wenigsten überarbeiten musst. Für Recherche-Prompts brauchst du die Websuche.

Muss ich Prompts auf Englisch schreiben?

Nein. Laut Anthropic antwortet Claude in der Sprache, in der du schreibst, und Google rät, in natürlicher Sprache zu schreiben, wie mit einem Menschen. Für Texte, die nach dir klingen, zählen deutsche Beispieltexte und deine eigenen Formulierungen. Ein Umweg über Englisch und Übersetzung kostet Zeit und riskiert genau deinen Ton.

Wie verhindere ich, dass ChatGPT Dinge erfindet?

Ganz verhindern kannst du es nicht, aber deutlich verringern. Erlaube ausdrücklich „Ich weiß es nicht“, verlange Quellen und lass bei Dokumenten zuerst wörtlich zitieren. Laut Anthropic senken solche Maßnahmen Halluzinationen deutlich, beseitigen sie aber nicht. OpenAI rät, wichtige Informationen mit verlässlichen Quellen abzugleichen. Öffne deshalb jeden Link selbst, bevor du eine Zahl übernimmst.

Darf ich Kundendaten in einen Prompt schreiben?

Nur mit Vorsicht. Namen, Kontaktdaten, Gesundheits- oder Finanzangaben deiner Kundinnen gehören nicht ungeprüft in ein privates KI-Konto. Ersetze sie durch Platzhalter wie [Kundin A] und entferne Details, an denen man eine Person erkennt. Welche Tarife und Verträge du für echte Kundendaten brauchst, erklärt unser Datenschutz-Artikel. Das ist eine allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Brauche ich einen Kurs, um Prompts schreiben zu lernen?

Nicht unbedingt. Mit Kontext-Paket, Formel, Vorlagen und Übung an echten Aufgaben kommst du weit, die Hersteller stellen ihre Anleitungen kostenlos online. Ein Kurs lohnt sich, wenn du schneller vorankommen, Feedback auf deine Prompts oder Hilfe beim Einrichten von Projekten und Skills willst. Unser Rat: Probier die 30 Prompts erst eine Woche lang aus.

Fazit: Erst kennt dich die KI, dann versteht sie deine Prompts

Gute Prompts sind kein Geheimwissen. Der größere Hebel ist dein Kontext-Paket, einmal aufgeschrieben und dort hinterlegt, wo du arbeitest. Fang diese Woche damit an. Der Prompt ist dann das kurze Briefing obendrauf, mit Rückfragen am Anfang und deiner Prüfung am Ende. KI & Du – statt KI statt Du.

Dein kostenloser erster Schritt: der Sichtbarkeits-Check. In rund vier Minuten siehst du, wo dein Business klemmt, und bekommst einen passenden Prompt dazu. Weitere Gratis-Angebote findest du unter Kostenlos starten.

Tiefer geht es im Claude Power Kurs: Du lernst, Claude mit Skills, Dateien und eigenen KI-Assistenten zu nutzen, damit dein Kontext nicht in einem einzelnen Chat verschwindet. Du findest ihn unter Kurse. In der KI Power Business Academy gehören gute Anweisungen zur KI-Schule, dazu kommen aufgezeichnete Live-Montage mit Janet, Roger und Mei. Fragen klären die FAQ.

Quellen

Alle Artikel im KI Power Blog