Custom GPTs werden eingestellt: Die besten Alternativen für dein Business
Von Janet Zentel · 23. Oktober 2026 · 22 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
OpenAI schaltet individuelle GPTs laut eigenem Help Center am 11. Dezember 2026 in allen ChatGPT-Tarifen ab, Enterprise-Workspaces mit genehmigtem Aufschub folgen am 11. Februar 2027. Als Nachfolger bietet OpenAI die Migration zu Plugins an: Anweisungen und Wissensdateien ziehen mit, eigene Aktionen, das gewählte Modell und deine Freigaben nicht. Außerhalb von ChatGPT sind Claude Projekte und Skills, Gemini-Skills (Google stellt Gems gerade darauf um) und Microsoft Copilot Agents die wichtigsten Alternativen. Welche passt, entscheidet der Zweck: Kursbegleiter, interner Assistent oder Chatbot auf deiner Website. Sichere Anweisungen, Dateien und Beispiele jetzt, solange du deinen GPT noch bearbeiten kannst.
Du hast Abende in deinen GPT gesteckt. Anweisungen gefeilt, Dateien hochgeladen, den Link an Kundinnen oder Kursteilnehmende verschickt. Und jetzt kündigt OpenAI das Aus an. In unserer Community hören wir dazu Sätze wie diesen: „Das ist keine gute Nachricht. Ich baue darauf. Wo gibt es Alternativen?“
Erst mal durchatmen. Deine eigentliche Arbeit steckt in Anweisungen, Wissen und Beispielen, und die nimmst du mit. Hier liest du, was OpenAI angekündigt hat, wie du deinen GPT sicherst, was ein Nachfolger über dich wissen muss und welche Alternative wofür taugt. Stand: Oktober 2026.
Was passiert mit deinen Custom GPTs? Das steht wirklich bei OpenAI
OpenAI schaltet individuelle GPTs, so heißen Custom GPTs im deutschen Help Center, am 11. Dezember 2026 in allen ChatGPT-Tarifen ab. Die Details stehen in der „FAQ zur Einstellung und Migration individueller GPTs“ (gelesen am 23. Oktober 2026).
Die Termine im Überblick:
- 11. September 2026: Ankündigung in den Release Notes.
- 26. Oktober 2026 (geplant): In Enterprise-Workspaces lassen sich keine neuen GPTs mehr erstellen. Für andere Tarife nennt das Help Center dafür kein eigenes Datum.
- 11. Dezember 2026: Abschaltung. GPTs und ihre GPT-Seiten sind danach nicht mehr erreichbar.
- 11. Februar 2027: Abschaltung nur für Enterprise-Workspaces mit genehmigtem Aufschub.
In unserem Konto steht unter „Meine GPTs“ inzwischen der Hinweis: „Migriere deine GPTs bis zum 11. Dezember zu Plugins. Nicht migrierte GPTs sind nach dem 11. Dezember nicht mehr verfügbar.“
Bis zum Stichtag funktionieren deine GPTs weiter. Deine bisherigen Unterhaltungen mit GPTs bleiben laut OpenAI auch danach zugänglich.
Als Ersatz bietet OpenAI die Migration zu Plugins an. Das zieht mit und das nicht:
| Bestandteil deines GPT | Zieht ins Plugin mit? | Was du tun solltest |
|---|---|---|
| Anweisungen | ja, als Fähigkeit (Skill) | prüfen und testen |
| Wissensdateien | ja, als Referenzdateien | Originale trotzdem sichern |
| Verbundene Apps | ja, als Apps | Zugriffe neu freigeben |
| Eigene Aktionen (Actions) | nein | Ersatz bauen, eventuell mit MCP-Server |
| Gewähltes Modell | nein | im neuen Ziel neu einstellen |
| Freigaben | nein | Nutzerinnen neu einladen |
| Entwürfe, unveröffentlichte Änderungen | nein | vorher veröffentlichen |
| Gesprächsstarter, Funktionen wie Websuche | nicht erwähnt | selbst notieren |
Nach der Migration ist dein ursprünglicher GPT schreibgeschützt, und du kannst ihn laut OpenAI nicht mehr löschen. Nutzt du den GPT einer anderen Person, kommt der Nachfolger von ihr. Für den Zeitplan zählt, wo ein GPT erstellt wurde, nicht nur dein eigener Tarif.

Wie sicherst du deinen GPT, bevor das Licht ausgeht?
Du sicherst einen GPT, indem du im Bearbeitungsmodus alles herauskopierst, was du selbst eingegeben hast, und die Originaldateien zusammensuchst. Leg pro GPT einen Ordner an, deinen Umzugskarton:
- Inventur machen. Öffne „Meine GPTs“ (chatgpt.com/gpts/mine). Notiere jeden GPT mit Zweck, Nutzungshäufigkeit und wer ihn nutzt: Die Liste zeigt „Nur ich“ oder „Jeder mit einem Link“. Was du seit Monaten nicht geöffnet hast, bleibt zurück.
- Bearbeitungsmodus öffnen. Klick beim GPT auf das Stift-Symbol. Kopiere Name, Beschreibung und Anweisungen vollständig in ein Dokument.
- Ältere Versionen prüfen. Über das Menü mit den drei Punkten siehst du frühere Versionen. War eine ältere besser, sichere sie mit.
- Gesprächsstarter notieren. Sie werden später deine Testfälle.
- Wissensdateien zusammensuchen. Einen Download der Dateien aus dem GPT beschreibt OpenAI nicht. Hol die Originale von deinem Rechner oder aus deiner Cloud. Ein GPT fasst bis zu 20 Dateien mit je bis zu 512 MB, Claude-Projekte nur 30 MB pro Datei.
- Funktionen und Modell festhalten. Websuche, Bildgenerierung, Canvas, Code Interpreter, Apps, empfohlenes Modell.
- Aktionen dokumentieren. Welchen Dienst spricht jede Aktion an, was tut sie? Zugangsdaten gehören in deinen Passwortmanager.
- Gute Beispiele sichern. Drei bis fünf gelungene Unterhaltungen zeigen dem Nachfolger, wie eine gute Antwort aussieht.
- Nutzerinnen auflisten. Wer hat den Link, wer bekommt den GPT als Teil eines Kurses?

Tipp
Willst du zu Plugins migrieren, veröffentliche vorher die neueste Fassung deines GPT. Entwürfe überträgt OpenAI nicht, öffentlich teilen musst du den GPT dafür aber nicht.
Was wusste dein GPT über dich? Das Fundament, das umziehen muss
Ein GPT war nur so gut wie das, was er über dich wusste. Wer nur die Anweisungen kopiert, lässt oft die Hälfte zurück. Prüf deinen Umzugskarton gegen diese acht Bausteine:
| Baustein | Was hinein gehört | Ablage |
|---|---|---|
| Werte und Haltung | wofür du stehst, was du nie empfehlen würdest | Anweisung |
| Zielgruppe und ihre Sprache | typische Fragen, Einwände, echte Formulierungen aus Anfragen | Wissen |
| Angebot | Leistungen, Ablauf, was nicht enthalten ist | Wissen |
| Erfahrungen und Geschichten | anonymisierte Beispiele aus deiner Praxis | Wissen |
| Beispieltexte | 3 bis 5 eigene Texte, die nach dir klingen | Wissen |
| Lieblingswörter und No-Gos | Du oder Sie, Wörter, die du nie benutzt | Anweisung |
| Belege | Quellen und eigene Zahlen, die verwendet werden dürfen | Wissen |
| Grenzen | was der Assistent ablehnt und wohin er verweist | Anweisung |
So legst du die Ablagen in den neuen Zuhausen an:
- Anweisung: In Claude im Projekt über „Anweisungen“ → „Bearbeiten“, für alle Chats in deinen Profilanweisungen. In ChatGPT in den Projekteinstellungen oder unter Einstellungen → „Personalisierung“ → „Benutzerdefinierte Anweisungen“ → „ChatGPT“. In Gemini im Feld „Anleitung“ eines Skills.
- Wissen: In Claude im Projekt über „Kontext“ → „Hinzufügen“, in ChatGPT als Projektdateien, in Gemini als Dateien im Skill-Ordner.
- Abläufe, also feste Schritte wie „Wochenplan erstellen“: als Skill in Claude und Gemini, in ChatGPT als Plugin oder im Business-Workspace als Skill.
Zwei Details, die leicht untergehen: Stile werden in Claude zu Skills. Eigene Stile wandelt Anthropic laut Hilfe automatisch um, sie sind anfangs ausgeschaltet und werden unter „Einstellungen“ → „Anpassungen“ → „Skills“ aktiviert, im Chat rufst du sie mit /name-style auf. Und in ChatGPT nutzt der Schalter „Meinen Schreibstil berücksichtigen“ unter Personalisierung deine Chats und Dateien für deinen Stil (je nach Tarif).
Wie groß der Unterschied ist, zeigt ein Vorher-nachher. Nehmen wir an, du bist Ernährungsberaterin mit einem Online-Kurs:
Vorher: Du bist ein hilfreicher Ernährungsassistent. Antworte freundlich und kompetent auf Fragen zu gesunder Ernährung.
Nachher: Du begleitest Teilnehmende meines Kurses „Entspannt essen im Alltag“. Haltung: Genuss statt Verbote, keine Diäten, keine Kalorienziele. Sprache: Du-Form, kurze Sätze, Alltagsbeispiele statt Fachbegriffe. Meine Teilnehmenden sagen „Heißhunger“, nicht „Craving“. Nutze für Inhalte nur das Projektwissen und nenne die Lektion, aus der eine Antwort stammt. Bei Beschwerden, Medikamenten oder Essstörungen antwortest du nicht inhaltlich, sondern verweist freundlich an Ärztin, Arzt oder eine Beratungsstelle. Kommt eine Frage im Kurs nicht vor, sag das offen.
Die erste Fassung klingt nach jedem Ernährungsbot, die zweite nach dir, mit Grenzen, die dich schützen. Fehlt dir ein Baustein, lass dich interviewen:
Interview mich, damit ein KI-Assistent für [Zweck, z. B. meinen Kurs] wirklich weiß, wer ich bin. Stell mir nacheinander je eine Frage zu: Werten und Haltung, meiner Zielgruppe und ihren typischen Worten, meinem Angebot, Erfahrungen aus meiner Praxis, Wörtern, die ich liebe oder nie benutze, Belegen, die du verwenden darfst, und Grenzen. Warte jeweils auf meine Antwort und hak nach, wenn sie vage ist. Fasse am Ende alles in zwei Teilen zusammen: eine Anweisung mit höchstens 300 Wörtern und eine Wissensdatei. Erfinde nichts, markiere Lücken mit [OFFEN].
Reicht der Umzug zu Plugins? Der OpenAI-Nachfolger ohne Weichzeichner
Für interne Assistenten, die du allein oder im Team in ChatGPT nutzt, ist die Migration zu Plugins der kürzeste Weg. Für GPTs, die du per Link an Kundinnen oder Kursteilnehmende verteilt hast, reicht sie nach heutigem Stand oft nicht.
Ein Plugin bündelt laut OpenAI Anweisungen als Skills, Referenzdateien und verbundene Apps. Du startest die Migration unter „Meine GPTs“ mit „Zu Plugin migrieren“, in unserem Konto steht der Button schon neben dem GPT. Fehlt er bei dir, ist die Option noch nicht freigeschaltet oder der Plugin-Zugriff deaktiviert. Alternativ installierst du den Plugin Creator aus dem Plugin-Verzeichnis und beschreibst im Chat mit @plugin-creator, was du brauchst.
Das solltest du vorher wissen:
- Es läuft nicht bei jeder Anfrage. ChatGPT nutzt installierte Plugins automatisch, wenn sie passen. Gezielt rufst du eins per @-Erwähnung oder über das Plus-Menü auf.
- Es antwortet womöglich anders. Das schreibt OpenAI selbst. Prüf, ob alles vollständig angekommen ist, und teste mit schwierigen Fragen.
- Es ist erst einmal privat. Das Plugin wird nicht automatisch installiert, Freigaben ziehen nicht mit, bisherige Nutzerinnen bekommen keinen Zugriff auf den Ersatz.
- Teilen ist an Workspaces gebunden. Das Help Center beschreibt es für Business- und Enterprise-Workspaces. Fürs öffentliche Verzeichnis gibt es ein eigenes Einreichungsverfahren.
- Nutzerinnen brauchen passende Konten. Ob Plugins verfügbar sind, hängt laut OpenAI von Tarif, Workspace, Rolle und Region ab.
Eine Freigabe an beliebige Personen per Link, wie du sie von GPTs kennst, beschreibt OpenAI für Plugins bisher nicht (Stand: 23. Oktober 2026). Für Kurs-Assistenten ist genau das der Knackpunkt.
Welche Alternativen zu Custom GPTs gibt es? Fünf neue Zuhause im Vergleich
Die fünf wichtigsten Alternativen sind ChatGPT selbst, Claude, Google Gemini, Microsoft Copilot Agents und eine eigene Lösung über eine Schnittstelle. Alle Angaben stammen von offiziellen Hilfe- und Preisseiten, Stand 23. Oktober 2026.
In ChatGPT bleiben: Projekte und Skills
ChatGPT-Projekte bündeln Chats, Dateien und eigene Anweisungen. Teilen geht in allen Tarifen, auch per Link für angemeldete ChatGPT-Nutzerinnen: Free mit 5 Dateien und 5 Mitwirkenden, Plus 25 und 10, Pro 40 und 100. Alle Mitglieder sehen die Chats im Projekt und können die Dateien herunterladen. Achtung: Chats, die du mit einem GPT geführt hast, lassen sich laut OpenAI nicht in ein Projekt verschieben, im Projekt startest du neu. Skills beschreibt das Help Center für Business, Enterprise, Healthcare und Edu. Preise: Plus 20 US-Dollar im Monat, Business 25 US-Dollar pro Platz (20 bei Jahreszahlung) ab zwei Plätzen.
Claude: Projekte, Skills und Artifacts
- Projekte sind Arbeitsbereiche mit eigenem Wissen und eigenen Anweisungen, angelegt über „Projekte“ → „Neues Projekt“. Free erlaubt bis zu fünf Projekte, Dateien bis 30 MB. Teilen geht nur in Team und Enterprise, innerhalb der Organisation.
- Skills sind Ordner mit Anweisungen und Material, die Claude in allen Chats lädt, wenn sie zur Aufgabe passen. Es gibt sie in allen Plänen, auch Free, bei eingeschalteter Code-Ausführung. Kern ist eine skill.md mit Name (höchstens 64 Zeichen) und Beschreibung (höchstens 200 Zeichen), hochgeladen als ZIP. In Team und Enterprise stellen Owner Skills für alle bereit.
- Artifacts mit KI sind kleine Anwendungen, die du aus Free, Pro und Max öffentlich veröffentlichst. Nutzerinnen melden sich mit eigenem Claude-Konto an, die Nutzung zählt laut Anthropic gegen deren Limits.
Preise ohne Steuern: Free 0 US-Dollar, Pro 20 US-Dollar im Monat (17 bei Jahreszahlung), Team Standard 25 US-Dollar pro Platz (20 bei Jahreszahlung) ab zwei Plätzen. Den kompletten Einstieg zeigt Claude lernen.

Google Gemini: Skills statt Gems
Google stellt Gems laut eigener Hilfe auf Skills um: private Konten im November 2026, Workspace-Konten für Unternehmen und Nonprofits im März 2027, Bildungskonten im Juni 2027. Gems und ihre unterstützten Wissensdateien werden dabei automatisch zu Skills. Ziehst du jetzt um, leg deshalb gleich einen Skill an: Seitenleiste „Anpassen“ → Reiter „Skills“ → „Erstellen“ → „Manuell erstellen“ mit Name, Beschreibung und Anleitung. Einen fertigen Skill-Ordner mit SKILL.md importierst du über „Hochladen“, laut Google derzeit in der Web- und der Mac-App.
Im Chat rufst du einen Skill mit „/“ auf, passende Skills nutzt Gemini auch von selbst. Bis zu 100 Skills können gleichzeitig aktiv sein. Verfügbar sind sie derzeit für Personen ab 18 mit privatem Google-Konto, Arbeits- und Bildungskonten sollen folgen.
Der Haken für Kursanbieterinnen: Gems teilst du per Einladung oder Link, und alle mit Zugriff sehen Anweisungen und Dateien. Skills lassen sich laut Google noch nicht teilen, das ist erst angekündigt (Stand: 23. Oktober 2026). Gemini selbst gibt es kostenlos, die Abos kosten in Deutschland 4,99 Euro (AI Plus), 21,99 Euro (AI Pro) oder ab 99,99 Euro (AI Ultra) im Monat.

Microsoft Copilot Agents
Mit dem Agent Builder in Microsoft 365 Copilot baust du Agents mit Anweisungen und Wissen aus SharePoint, Copilot-Connectors oder dem Web. Agents mit öffentlichen Websites als Wissen sind in Copilot Chat enthalten, Unternehmensdaten wie SharePoint rechnet Microsoft ohne Premium-Lizenz nach Verbrauch ab. Geteilt wird nur innerhalb deiner Microsoft-365-Organisation, Aktionen mit externen Diensten unterstützt der Agent Builder nicht. Microsoft 365 Copilot Business kostet 18,20 Euro pro Person und Monat im Jahresabo zuzüglich Mehrwertsteuer.
Eigene Lösung: Schnittstelle oder Chatbot-Baukasten
Projekte, Skills und Plugins laufen in der jeweiligen App, nicht auf deiner Website. Für einen Website-Assistenten gibt es zum Beispiel diese offiziellen Wege:
- Microsoft Copilot Studio: Agents lassen sich laut Microsoft per Codeschnipsel auf einer Live-Website veröffentlichen. Kosten: 173,30 Euro im Monat für 25.000 Copilot Credits oder nach Verbrauch.
- Claude über die API: Abgerechnet wird pro Million Tokens, also Textbausteine. Sonnet 5.5 kostet 2 US-Dollar für die Eingabe und 10 US-Dollar für die Ausgabe. Ohne Entwicklungs-Know-how brauchst du einen Dienstleister.
Der Vergleich auf einen Blick
| Alternative | Stark für | Mit anderen teilen? | Kosten (Stand 23.10.2026) |
|---|---|---|---|
| ChatGPT Plugins | wer in ChatGPT bleibt, Team-Abläufe | im Business- und Enterprise-Workspace, öffentlich nur per Einreichung | im ChatGPT-Tarif, Plus 20 $ im Monat |
| ChatGPT Projekte | gemeinsames Arbeiten an einem Thema | ja, auch per Link, alle sehen Chats und Dateien | ab Free, Grenzen je Tarif |
| Claude Projekte | Wissen und Anweisungen für dich | nur Team und Enterprise, intern | Free bis 5 Projekte, Pro 20 $ |
| Claude Skills | feste Abläufe in allen Chats | Team und Enterprise für alle, sonst als ZIP weitergeben | in allen Plänen, auch Free |
| Claude Artifacts mit KI | Mini-Apps für Kundinnen und Teilnehmende | öffentlich aus Free, Pro und Max | KI-Nutzung läuft über das Konto der Nutzerin |
| Gemini Skills (bisher Gems) | einfacher Assistent im Google-Umfeld | Gems per Link bis zur Umstellung, Skills noch nicht | Free 0 €, AI Pro 21,99 € |
| Copilot Agents | interner Assistent in Microsoft 365 | nur innerhalb der Organisation | Copilot Business 18,20 € pro Person (Jahresabo, zzgl. MwSt.) |
| Eigene Lösung | Chatbot auf deiner Website | öffentlich für Besucherinnen | nach Verbrauch oder Paket |
Welche Alternative passt zu deinem Einsatz?
Die passende Alternative hängt davon ab, wer den Assistenten nutzt. Drei Fragen führen dich hin:
- Nutzen nur du oder dein Team den Assistenten? Wenn ja, weiter mit Frage 2. Wenn nein, weiter mit Frage 3.
- Wo arbeitet ihr schon? In Microsoft 365: Copilot Agents. In Google Workspace: vorerst ein Gem mit der Freigabe „Ihre Organisation“, das Google im März 2027 zum Skill macht. In ChatGPT: Migration zu Plugins. Allein oder ohne festes System: ein Projekt in dem Tool, das du schon bezahlst, plus Skills für feste Abläufe.
- Haben die Nutzerinnen ein eigenes KI-Konto? Wenn ja, etwa zahlende Kursteilnehmende: Claude-Skill als ZIP oder Claude Artifact, ein Gem per Link nur als Übergang. Wenn nein, etwa Besucherinnen deiner Website: eine eigene Lösung.
Kursbegleiter für Teilnehmende
Hier tut der Abschied am meisten weh. Ein geteiltes ChatGPT-Projekt ist kein echter Ersatz: Alle sehen die Chats der anderen, und bei Plus ist bei 10 Mitwirkenden Schluss. Unsere Einschätzung: Nimm die Plattform, auf der deine Teilnehmenden ohnehin sind, und leg in geteilte Assistenten nur Material, das du auch als PDF verschicken würdest.
Interner Assistent für dich oder dein Team
Allein reicht ein Projekt mit deinen acht Bausteinen plus ein Skill pro festem Ablauf, etwa „Angebot schreiben“. Im Team zählen gemeinsames Wissen und klare Verträge: Claude Team, ChatGPT Business oder Copilot Agents in Microsoft 365. Welches Grundwerkzeug zu dir passt, klärt der Vergleich Welche KI-Tools brauchst du wirklich?
Kunden-Chatbot auf deiner Website
Für einen Chatbot, den fremde Besucherinnen nutzen, brauchst du eine eigene Lösung mit Einbau, Tests, Auftragsverarbeitungsvertrag und klarer Information. Die EU-Kommission schreibt, dass Menschen bei Chatbots wissen sollen, dass sie mit einer Maschine interagieren. Die Transparenzregeln der KI-Verordnung gelten seit August 2026, Details in KI-Recht 2026 einfach erklärt.
Rechenbeispiel für die reinen Modellkosten, mit Annahmen statt Messwerten: 500 Gespräche im Monat über Claude Sonnet 5.5, je 20.000 Eingabe-Tokens (Anweisungen, Wissen und Verlauf zählen bei jeder Antwort erneut) und 1.500 Ausgabe-Tokens. Das sind 10 Millionen Eingabe-Tokens für 20 US-Dollar plus 0,75 Millionen Ausgabe-Tokens für 7,50 US-Dollar, zusammen 27,50 US-Dollar im Monat. Entwicklung, Hosting und Wartung kommen dazu.
Merkst du beim Sortieren, dass dir weniger ein Tool fehlt als eine feste KI-Routine? Der kostenlose Sichtbarkeits-Check zeigt dir mit 16 Fragen in rund 4 Minuten, welches der 7 Zahnräder deiner Sichtbarkeitsmaschine klemmt. Ohne Anmeldung, mit 3 konkreten Schritten, einem Prompt und einem Positionierungssatz.
Wie ziehst du einen Kurs-Assistenten um? Schritt für Schritt mit Prompts
Du ziehst einen Kurs-Assistenten um, indem du Anweisungen und Wissen trennst, neu aufbaust, testest und erst dann umleitest. Beispiel Ernährungsberaterin, Ziel: ein Claude-Skill, den die Teilnehmenden in ihr eigenes Konto laden.
- Umzugskarton packen wie oben beschrieben.
- Anweisungen ordnen. Gewachsene GPT-Anweisungen widersprechen sich oft. Prompt 1 bringt sie in die Struktur der acht Bausteine.
- Wissen aufbereiten. Veraltetes und alles mit Personenbezug streichen, ein Thema pro Datei. Prompt 2 hilft.
- Skill bauen. Lass Claude mit Prompt 3 eine skill.md schreiben. Die Beschreibung entscheidet, wann Claude den Skill nutzt, formuliere sie also konkret. Der Ordner muss im ZIP die oberste Ebene bilden. Hochladen über „Einstellungen“ → „Anpassungen“ → „Skills“ → „Hinzufügen“ → „Skill hochladen“, dann aktivieren.
- Alt gegen neu testen. Dieselben Fragen an GPT und Skill, auch eine schwierige. Prompt 4 macht aus deinen Gesprächsstartern einen Testplan.
- Anleitung für Teilnehmende schreiben. Code-Ausführung einschalten, ZIP hochladen, Skill aktivieren, erste Frage stellen. Mit Screenshots, auf einer Seite.
- Umleiten und informieren. Hinweis auf den neuen Ort in die Beschreibung des alten GPT, dazu die Umzugsnachricht aus Prompt 5, lange vor dem 11. Dezember.

Nutzen deine Teilnehmenden eher Google, legen sie mit deinen Anweisungen einen Gemini-Skill an, denn teilen lässt er sich noch nicht. Die Schritte 1 bis 3, 5 und 7 bleiben gleich.
Prompt 1: GPT-Anweisungen ordnen
Hier sind die Anweisungen meines bisherigen Custom GPT: [Anweisungen einfügen]. Der Assistent begleitet Teilnehmende meines Kurses [Kursname] für [deine Zielgruppe]. Ordne die Anweisungen in diese Abschnitte: Werte und Haltung, Sprache und Ton, Lieblingswörter und No-Gos, was der Assistent tut, Grenzen und Weiterleitung, Ablauf einer typischen Antwort. Streiche Doppelungen. Markiere Widersprüche mit [KLÄREN] und frag mich dazu, bevor du sie auflöst. Formuliere positiv, was der Assistent tun soll, und begründe wichtige Regeln in einem Halbsatz. Erfinde keine neuen Regeln.
Prompt 2: Wissensbasis aufbereiten
Ich lade dir die Wissensdateien meines Kurs-Assistenten hoch. Erstelle eine Tabelle: Datei, Thema, Stand, was veraltet wirkt, was doppelt vorkommt, wo Personen genannt werden. Schlag danach eine Gliederung mit einem Thema pro Datei vor. Ändere keine Fakten, markiere Unklares mit [PRÜFEN].
Prompt 3: skill.md schreiben
Schreib aus diesen geordneten Anweisungen eine skill.md für Claude: [Anweisungen einfügen]. Beginne mit einem YAML-Kopf mit name (höchstens 64 Zeichen) und description (höchstens 200 Zeichen). Die Beschreibung sagt genau, wann der Skill genutzt werden soll, zum Beispiel bei Fragen zu [Kursthema]. Darunter folgt die Anleitung mit Ablauf, Ton, Grenzen und zwei kurzen Beispielen für gute Antworten. Verweise auf diese Wissensdateien im Ordner: [Dateinamen]. Prüfe am Ende die Zeichenzahl von Name und Beschreibung.
Prompt 4: Testplan aus Gesprächsstartern
Das sind die Gesprächsstarter meines alten GPT: [Gesprächsstarter einfügen]. Mach daraus einen Testplan mit 8 Fragen: 4 typische, 2 schwierige Grenzfälle wie [heikles Thema] und 2, die der Assistent ablehnen oder weiterleiten soll. Schreib zu jeder Frage, woran ich eine gute Antwort erkenne.
Prompt 5: Umzugsnachricht an Teilnehmende
Schreib eine kurze, freundliche Nachricht an die Teilnehmenden meines Kurses [Kursname]. Inhalt: Der bisherige Kurs-Assistent in ChatGPT wird am 11. Dezember 2026 von OpenAI abgeschaltet, deshalb zieht er um nach [neuer Ort]. Was sie tun müssen: [Schritte]. Bis wann: [Datum]. Wo sie Hilfe bekommen: [Kontakt]. Höchstens 150 Wörter, Du-Form, ohne Fachbegriffe, mit einer klaren Handlungsaufforderung am Ende.
Ist das datenschutzkonform? Was beim Teilen alle sehen können
Ob deine Alternative datenschutzkonform ist, entscheiden drei Fragen: Welche Daten fließen hinein, wer sieht sie, und unter welchen Vertragsbedingungen läuft dein Tarif. Das hier ist allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
- Verbraucher- oder Geschäftstarif: Bei Claude Free, Pro und Max entscheidest du selbst, ob Chats zur Modellverbesserung genutzt werden (mit Zustimmung bis zu fünf Jahre Aufbewahrung, sonst 30 Tage). Team, Enterprise und API laufen unter den Commercial Terms mit automatisch eingebundenem Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA) samt Standardvertragsklauseln. Bei ChatGPT Business trainiert OpenAI laut Help Center nicht mit Workspace-Daten.
- Gemini mit privatem Konto: Ein Teil der Chats wird laut Google von Menschen geprüft, auch von externen Dienstleistern. Google rät, keine vertraulichen Informationen einzugeben. Für Arbeitskonten gelten andere Bedingungen.
- Teilen heißt zeigen: Gem, geteiltes ChatGPT-Projekt oder Skill-ZIP geben Anweisungen und Dateien preis. Personenbezogene Daten gehören nie in geteilte Wissensdateien.
- Verbundene Apps: Ein Plugin gibt laut OpenAI keine zusätzlichen Rechte im verbundenen Dienst. Jede App braucht ihre eigene Freigabe.
Wichtig
Mit einem Website-Chatbot verarbeitest du Daten fremder Menschen. Kläre vorher mit deiner Datenschutzberatung den Auftragsverarbeitungsvertrag, die Datenschutzerklärung und den Hinweis, dass Besucherinnen mit einer KI sprechen.
Was du grundsätzlich in ChatGPT, Claude und Co. eingeben darfst, steht ausführlich in Was darf ich in ChatGPT, Claude & Co. eingeben?
Checkliste: Dein GPT-Umzug bis zum 11. Dezember
- Alle GPTs aufgelistet, ungenutzte aussortiert
- Pro GPT ein Umzugskarton: Name, Beschreibung, Anweisungen, ältere Versionen
- Gesprächsstarter, Funktionen, Modell und Aktionen notiert
- Originale aller Wissensdateien gesammelt und auf Aktualität geprüft
- Drei bis fünf gute Beispiel-Unterhaltungen gesichert, Personendaten entfernt
- Acht Bausteine geprüft, Lücken per Interview-Prompt gefüllt
- Zweck je GPT festgelegt: Kursbegleiter, interner Assistent oder Website-Chatbot
- Ziel gewählt: Plugin, Claude, Gemini-Skill, Copilot oder eigene Lösung
- Bei Plugin-Migration: neueste Fassung vorher veröffentlicht
- Mit mindestens acht Testfragen alt gegen neu verglichen
- Freigaben neu eingerichtet und geprüft, wer was sieht
- Nutzerinnen informiert, Hinweis im alten GPT ergänzt
- Termin im Kalender: 11. Dezember 2026, bei Enterprise mit Aufschub 11. Februar 2027
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
- Bis Dezember warten: Gute Tests brauchen Zeit. Sichern kannst du heute schon.
- Nur die Anweisungen kopieren: Dann fehlen Gesprächsstarter, Funktionen, Aktionen und oft die Hälfte der acht Bausteine.
- Ungetestet umschalten: Eine andere Plattform antwortet anders, das sagt OpenAI selbst über migrierte Plugins.
- Altlasten mitschleppen: Alte Preise, ausgelaufene Angebote und doppelte Dateien führen zu falschen Antworten. Räum beim Umzug auf.
- Nutzerinnen vergessen: Freigaben ziehen nicht mit. Wer bisher Zugriff hatte, findet am 11. Dezember nichts mehr, wenn du nicht vorher informierst.
- Drei neue Abos auf einmal: Entscheide nach Zweck und nimm, was du schon bezahlst, wenn es passt.
Häufige Fragen
Wann werden Custom GPTs eingestellt?
OpenAI schaltet individuelle GPTs laut Help Center am 11. Dezember 2026 in allen ChatGPT-Tarifen ab. Für Enterprise-Workspaces mit genehmigtem Aufschub gilt der 11. Februar 2027. In Enterprise-Workspaces sollen sich ab dem 26. Oktober 2026 keine neuen GPTs mehr erstellen lassen, für andere Tarife nennt OpenAI dafür kein eigenes Datum. Bis zur Abschaltung kannst du bestehende GPTs weiter nutzen.
Sind meine Chats mit GPTs nach der Abschaltung weg?
Nein. Laut OpenAI bleiben deine bisherigen Unterhaltungen mit individuellen GPTs auch nach der Einstellung zugänglich, du musst dafür nichts tun. Nicht mehr erreichbar sind die GPTs selbst und ihre GPT-Seiten, neue Fragen stellst du ihnen also nicht mehr. Kopiere gelungene Unterhaltungen trotzdem als Beispiele für den Nachfolger in deine Unterlagen.
Kann ich meinen GPT automatisch in ein Plugin umziehen?
Teilweise. Unter „Meine GPTs“ steht neben dem GPT der Button „Zu Plugin migrieren“, in unserem Konto ist er bereits sichtbar (Stand: 23. Oktober 2026). Anweisungen, Wissensdateien und verbundene Apps ziehen mit, eigene Aktionen, das gewählte Modell, Freigaben und unveröffentlichte Entwürfe nicht. Das Plugin ist danach privat und wird nicht automatisch installiert. Eine Freigabe an beliebige Personen per Link beschreibt OpenAI für Plugins bisher nicht.
Welche Custom-GPTs-Alternative eignet sich für Kursteilnehmende?
Die Plattform, auf der deine Teilnehmenden schon sind. Einen Claude-Skill laden sie als ZIP in ihr eigenes Konto, auch im Free-Plan. Ein veröffentlichtes Claude Artifact nutzen sie mit ihrem eigenen Claude-Konto. Ein Gemini Gem per Link taugt nur als Übergang: Google stellt Gems auf Skills um, und Skills lassen sich laut Google noch nicht teilen. Bedenke bei allen Wegen: Wer Zugriff hat, kann deine Anweisungen und Dateien in der Regel einsehen.
Lohnt sich ein Umzug zu Gemini Gems noch?
Nur als Zwischenschritt. Google stellt Gems laut eigener Hilfe auf Skills um: private Konten im November 2026, Workspace-Konten für Unternehmen und Nonprofits im März 2027, Bildungskonten im Juni 2027. Gems und unterstützte Wissensdateien werden dabei automatisch zu Skills. Leg neue Assistenten deshalb gleich als Skill an, über „Anpassen“ und den Reiter „Skills“. Skills gibt es derzeit für Personen ab 18 mit privatem Google-Konto.
Kann ich die Wissensdateien aus meinem GPT herunterladen?
Einen Download der Wissensdateien beschreibt das OpenAI Help Center nicht. Such deshalb die Originale auf deinem Rechner oder in deiner Cloud zusammen. Migrierst du zu einem Plugin, kopiert OpenAI die Wissensdateien in die Referenzdateien des Plugins. Ein GPT fasst bis zu 20 Dateien mit je bis zu 512 MB, Claude-Projekte erlauben 30 MB pro Datei.
Muss ich einen KI-Chatbot auf meiner Website kennzeichnen?
Die EU-Kommission schreibt, dass Menschen bei Chatbots wissen sollen, dass sie mit einer Maschine interagieren. Die Transparenzregeln der KI-Verordnung gelten seit August 2026. Was das für deinen Chatbot konkret bedeutet und ob du als Anbieterin oder Betreiberin giltst, hängt vom Einzelfall ab. Das ist keine Rechtsberatung. Ein klarer Hinweis zu Beginn des Chats ist in jedem Fall eine gute Praxis.
Fazit: Dein GPT war nie das Werkzeug, sondern dein Wissen
Die Abschaltung am 11. Dezember 2026 kostet dich Zeit, aber nicht deine Arbeit: Haltung, Wissen und Beispiele ziehen mit. Sichere sie diese Woche, entscheide nach Zweck und teste, bevor du umschaltest. Ganz im Sinn von KI & Du – statt KI statt Du: Der Assistent verstärkt deine Stimme, statt sie zu ersetzen.
Wenn du dabei Unterstützung willst:
- Kostenlos starten: Mach den Sichtbarkeits-Check als ersten Schritt. Weitere kostenlose Angebote wie Workshops, Podcast und Newsletter findest du unter Kostenlos.
- Claude vertiefen: Unseren Selbstlernkurs Claude Power Kurs findest du unter Kurse.
- Rundum begleitet: In der KI Power Business Academy gehören Anweisungen und Skills zur Station KI-Schule. Die Live-Termine montags mit Janet, Roger und Mei werden aufgezeichnet. Antworten zu unseren Angeboten stehen in den FAQ.
Quellen
- OpenAI Help Center: FAQ zur Einstellung und Migration individueller GPTs
- OpenAI Help Center: ChatGPT Release Notes
- OpenAI Help Center: Plugins in ChatGPT
- OpenAI Help Center: Skills in ChatGPT
- OpenAI Help Center: Creating and editing GPTs
- OpenAI Help Center: Projects in ChatGPT
- OpenAI Help Center: What is ChatGPT Plus?
- OpenAI Help Center: ChatGPT Business overview
- Claude: Pläne und Preise
- Claude Help Center: What are projects?
- Claude Help Center: How can I create and manage projects?
- Claude Help Center: Upload files to Claude
- Claude Help Center: Understanding Claude's personalization features
- Claude-Hilfe: Stile werden zu Skills
- Claude Help Center: What are skills?
- Claude Help Center: How to create custom skills
- Claude Help Center: What are artifacts and how do I use them?
- Claude Help Center: Discovering, publishing, customizing, and sharing artifacts
- Anthropic: Updates to Consumer Terms and Privacy Policy
- Claude Help Center: How do I view and sign your Data Processing Addendum (DPA)?
- Gemini-Hilfe: Umstellung von Gems auf Skills
- Gemini-Hilfe: Gems in Gemini-Apps verwenden
- Gemini-Hilfe: Gem aus Gemini-Apps teilen
- Google Gemini: Abos und Preise
- Gemini-Hilfe: Datenschutzhinweis für Gemini-Apps
- Microsoft Learn: Agent Builder
- Microsoft Learn: Share and manage agents built in Agent Builder
- Microsoft Learn: Agents in Copilot Chat und Lizenzmodelle
- Microsoft: Microsoft 365 Copilot Business
- Microsoft: Copilot Studio Preise
- Microsoft Learn: Publish an agent to a live or demo website
- EU-Kommission: AI Act, Regulatory framework for AI